Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs MTB- und Rennrad-Blog für Spessart und Umgebung für Juli, 2009.
- Allgemein (126)
- Alpencross (19)
- Anhängertouren (7)
- Einkehren (5)
- Ernährung (17)
- Mountainbike (53)
- Rennen (22)
- Rennrad (61)
- Technik (20)
- Touren (532)
- Trainigsstatistik (45)
Anti-Atom
Ernährung
MTB in der Schweiz
MTB in Deutschland
MTB in Österreich
MTB in Südtirol
Shops
Sonstiges
Spessart-Biker
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
Archive für Juli 2009
Feierabendrunde
24.7.2009 von derfati.
Diesen “Sommer” muss man wirklich jede Regenpause nutzen. Heute fand sich zum Glück eine Regenpause für eine Feierabendrunde im Spessart.
Die Strecke:
Aschaffenburg - Schweinheim - Gailbach - Soden - Leidersbach - Volkersbrunn - Heimbuchenthal - Wintersbach - Krausenbach - Rohrbrunn - Hessenthal - Oberbessenbach - Straßbessenbach - Dörrmorsbach - Gailbach - Grünmorsbach - Haibach - Aschaffenburg
Die Daten :
Fahrzeit: 02:36:17
Kilometer: 63,55 km
Durch. Geschw.: 24,40 km/h
Max. Geschw.: 59,04 km/h
Höhenmeter: 988 m
Rad: Cannondale Caad9
Soundtrack: HR3-Clubnight, Hessentage 1994
Das Höhenprofil:
Keep on biking!
Geschrieben in Touren | 1 Kommentar »
Weiter geht’s mit Training…
23.7.2009 von derfati.
…steht doch in kürze der zweite Marathon an…
http://mtb.derfati.de/2009/07/02/nach-dem-rennen-ist-vor-dem-rennen/
RR-Runde am Main mit dem Nachbarn:
Fahrzeit: 02:27:40
Kilometer: 73,77 km
Durch. Geschw.: 29,97 km/h
Max. Geschw.: 46,8 km/h
Höhenmeter: 138 m
Rad: Cannondale Caad9
Keep on biking!
Geschrieben in Touren | Keine Kommentare »
Kreuzkofelrunde
23.7.2009 von derfati.
Erster Tag
Furkelpass (1740m) – Fodara Vedla (1960m)
Wie bereits erwähnt, mussten wir auf Grund der gemeldeten Schlechtwetterfront unsere geplante Tour etwas umstrukturieren. Wir starteten also nicht am 17.07.2009 in Sur En (Schweiz) sondern am 19.07. am Furkelpass (Südtirol).

Panorama am Furkelpass
Hier begann unser Weg zunächst hinab nach St. Vigil und weiter durch das Rautal zum Rifugio Pederü (1548m) .

Das Rautal

Hier füllten wir unsere Trinkflaschen für den langen Anstieg zur Großen Fanesalm (Ücia de Gran Fanes, 2102m) auf.

Hier geht es hinauf


Auf der Fanesalm (nicht Faneshütte) kehrten wir ein und machten Mittagspause. Hier gab es einen leckeren Kaiserschmarrn und eine Apfelsaftschorle. Nach der Pause fuhren wir auf demselben Weg wieder zurück zum Rif. Pederü. Am Limosee (2174) legten wir noch einen kurzen Fotostopp ein, bevor die rasante Abfahrt begann.

Am Limo-See
Lediglich die Horden von Wanderern trübten den Fahrspaß minimal ein. Und so standen wir nach kurzer Zeit wieder am Rif. Pederü. Schnell wurden die Trinkflaschen wieder aufgefüllt und der Aufstieg zu unserem heutigen Etappenziel, die Seneshütte (2126m) begann. Der Weg von Pederü hinauf gestallte sich als äußerst schweißtreibend. Für mich war er eigentlich unfahrbar. Das bedeutete: 400 Höhenmeter schieben.

Ab der Ücia Fodara Vedla konnte ich die letzten 200 Höhenmeter im Sattel bezwingen.

Froh, die erste Etappe überstanden zu haben, erreichte ich die Hütte. Wir hatten im Vorfeld keine Übernachtung reserviert, was sich hier als Fehler herausstellte. Die Hüttenwirtin teilte uns mit, dass kein Platz mehr frei ist. Es fehlten zwar noch Gäste, und falls die nicht bis 18.00 Uhr auftauchen würden, hätten wir deren Plätze haben können. Das war uns aber nicht sicher genug und wir kehrten zur Fodara Vedla um. So hatten wir zwar ein paar Höhenmeter umsonst gemacht, aber die Entscheidung war nicht die schlechteste.

Blick von unserem Balkon

Nach dem „Finisher-Weizen“ bezogen wir ein schönes, gepflegtes Dreibettzimmer mit Dusche. Zum Abendessen gönnte ich mir eine Portion Tagliatelle mit Hirschragout und zum Nachtisch gab es ein Stück Sachertorte. Übrigens habe ich auf der Tour etwas über die männliche Anatomie gelernt: Männer verfügen über einen „Nachtischmagen“ - das bedeutet: egal wie viel Mann gegessen hat - ein Nachtisch geht immer. (Nicht, dass ich das nicht schon immer vermutet hätte…)
Die Daten der Etappe:
Fahrzeit: 4:07:00
Kilometer: 43,68
Durch. Geschw.: 10,61 km/h
Max. Geschw.: 49,68 km/h
Höhenmeter: 1726 m
Starthöhe: 1740 m
Zielhöhe: 1980 m
Höhenprofil:
Zweiter Tag
Fodara Vedla (1960m) – Ütia Pralongia (2109m)
Wir starteten gemütlich in den zweiten Tag. Ein Vorteil der nicht ganz so ausgedehnten Tagesetappen war, dass wir uns etwas mehr Zeit lassen konnten. So schliefen wir praktisch aus und genossen dann in aller Ruhe das Frühstück.
Die ersten Kilometer der heutigen Strecke kannten wir ja schon vom Vortag und so radelten wir wieder in Richtung Senneshütte. Kurz vor der Hütte bogen wir aber nach rechts ab und fuhren talwärts. Ein feiner Downhill mit nicht zu verachtendem Gefälle erwartete uns.

Aber wie das so ist, nach dem Downhill folgt ein Uphill. Wir fuhren wieder in Richtung Fanesalm. Diesmal aber von der anderen Seite aus, entlang dem Rio di Fanes. Ein sehr schöner Weg, wenn auch anstrengend und nicht immer fahrbar. Die teilweise hochprozentige Steigung mit lockerem Schotter zwang mich des Öfteren zum Schieben. Die grandiose Landschaft entschädigte aber die Strapazen.




Traumhafte Kulisse
Und wieder kehrten wir in der Fanesalm ein. Der Wirt schaute ein weniger erstaunt, kommentierte unseren zweiten Besuch aber nicht weiter. Diesmal gab es zum Mittagessen eine Portion Polenta mit Bergkäse und hinterher noch einen Kaiserschmarrn (hab ich schon die Sache mit dem Nachtischmagen erwähnt?).
So gestärkt rollten wir durch das wunderschöne Hochtal dem absoluten „Downhill - Highlight“ der Tour entgegen: die Abfahrt nach St. Kassian.


Nicht fahrbar…

Fahrbar…
Nur auf ein paar kurzen Abschnitten musste das Rad getragen werden, ansonsten war das ein toller, technisch anspruchsvoller Trail. Am Ende der Etappe wartete dann noch einmal ein längerer Anstieg von St. Kassian zum Rif. Pralongia auf uns. Ungefähr 600 Höhenmeter mussten bezwungen werden, aber der Weg war gut zu fahren. Schließlich erreichten wir unser Etappenziel, bekamen drei Plätze im Lager (das wir uns mit nur einem weiteren Biker teilten) und begossen die Etappe erstmal mit einem gepflegten Weißbier bei der untergehenden Abendsonne.
Die Pralongia-Hütte kann ich sehr weiter empfehlen. Man hat einen wirklich tollen Rundumblick auf das umliegende Bergpanorama, die Hütte (eigentlich eher ein Hotel) war sehr gepflegt und das Essen war sensationell:
1. Vorspeise: Salat vom Buffet
2. Vorspeise: Lauchsuppe
3. Vorspeise: Spaghetti aglio e olio
4. Hauptgericht: Schnitzel Romana mit Butterbohnen und Bratkartoffeln
5. Nachtisch: Apfelschmarrn
Beim Abendessen hatten wir zunächst Aussicht auf die Berge. Im Laufe des Abends zogen aber Wolken auf und wir versanken im Nebel. Sichtweite: 20 Meter. Wir hofften auf Wetterbesserung und legten uns schlafen. Beim Einschlafen half der Teroldego. Ein ausgezeichneter Tropfen!

Die Daten der Etappe:
Fahrzeit: 4:07:00
Kilometer: 35,70
Durch. Geschw.: 8,67 km/h
Max. Geschw.: 50,46 km/h
Höhenmeter: 1535 m
Starthöhe: 1980 m
Zielhöhe: 2109 m
Höhenprofil:
Dritter Tag
Ütia Pralongia (2109m) – Furkelpass (1740m)
Der dritte Tag begann, wie die beiden Tage zuvor, mit bestem Wetter. Die düsteren Prognosen des Hüttenwirts hatten sich nicht bestätigt.

Beste Aussichten

Nach dem Frühstück starteten wir in unsere dritte und letzte Etappe. Wir fuhren ein Stück auf dem Sattel des Berges entlang. Teilweise als Trail verlief der Weg gleich einer Berg und Tal Bahn bis zu dem Punkt, an dem wir auf einer steilen Schotterpiste nach La Villa herunterfuhren.

Lustige Berg- und Talfahrt

Trailspaß am frühen Morgen
Ab hier folgten wir dem Tal bis St. Leonhard.

Hier begann der Anstieg in Richtung Kreuzkofel und dem Heiligkreuz-Hospiz. Zunächst war alles fahrbar, doch bald wurde die Schotterpiste so steil, das ich wieder schieben musste. Auf halber Schiebstrecke kehrten wir in der Ütia Nagler ein.

Nach einer XL-Portion Spaghetti mit Tomatensoße kämpften wir uns die letzten 200 Höhenmeter bis zum Hospiz hinauf. Eine Gruppe lärmender und betrunkener (!) Mountainbiker ließ uns ohne Aufenthalt im dortigen Biergarten schnell weiterfahren. Sehr unschön!
Umso schöner war aber die dortige Aussicht.

Es folgte eine schöne Abfahrt. Zunächst auf einem Trail, später auf einer Schotterpiste.
Oberhalb von Wengen durchquerten wir das Tal und begannen den Anstieg über das Ritjoch. Ungefähr 300 Höhenmeter wollten hier bezwungen werden. Die Piste war steil, aber fahrbar. Allerdings knallte hier die Sonne mit 34°C unbarmherzig auf uns herunter.

Über einen weiteren Forstweg, kurz unterbrochen von einem Stückchen Trail, gelangten wir ins Rautal und nach St. Vigil zurück. Der letzte Anstieg wartete auf uns. Langsam zogen nun auch dunkle Quellwolken über den Bergen auf. Hinter unserem Rücken, im Fanesgebiet, schien es schon zu regnen. Also gingen wir ohne größere Pause die Bezwingung des sehr steilen Furkelpass an - die letzten 500 Höhenmeter. Schließlich hatten wir den Ausgangspunkt unserer Tour wieder erreicht.

Wir gönnten uns dort noch einen Cappuccino und ein Stück Apfelstrudel mit Vanilleeis und feierten das gelingen der Tour.
Beim Verladen der Räder begann es dann auch schon zu regnen. Das war eine Punktlandung, sozusagen.

Unser Fuhrpark - bis auf einen Plattfuß keine Probleme
Die Daten der Etappe:
Fahrzeit: 4:42:40
Kilometer: 51,10
Durch. Geschw.: 10,85 km/h
Max. Geschw.: 42,6 km/h
Höhenmeter: 1776 m
Starthöhe: 2109 m
Zielhöhe: 1740 m
Höhenprofil:
Fazit: Das war eine tolle Tour durch beeindruckende Gebirgslandschaften. Eine schöne Alternative zur ursprünglich geplanten Tour.
Und die Route für nächstes Jahr steht auch schon fest!
Die Tour für GoogleEarth: klick!
Keep on biking!
Geschrieben in Alpencross | 5 Kommentare »
Bin wieder da
23.7.2009 von derfati.
Die Entscheidung, die Tour sowohl zeitlich als auch räumlich zu verschieben, scheint die einzig richtige gewesen zu sein….
Und so wurde aus der 5-Tagestour eine 3-Tagestour bei traumhaften Wetter.


Der ausführliche Bericht folgt in Kürze.
Keep on biking!
Geschrieben in Alpencross | 2 Kommentare »
Plan B
17.7.2009 von derfati.
Manchmal läuft alles wie geplant, manchmal auch nicht…
Die Wetterprognosen sind ja alles andere als gut.
Und die Gefahr, am Samstag in gößere Unwetter in den Alpen mit Temperatursturz und Schneefall zu geraten, war uns zu groß. Deswegen haben wir kurzer Hand einen Plan B erstellt. Wir starten nun erst am Sonntag.
Und zwar in Südtirol - in Enneberg. Das wird zwar nur eine 3-Tagestour, aber besser als gar nicht fahren.
Näheres wenn ich wieder zurück bin.
Keep on biking!
Geschrieben in Alpencross | 3 Kommentare »