Lebenszeichen

Nachdem es die letzten Monate hier etwas ruhiger war, möchte ich kurz mal eine Statusmeldung durchgeben.

Ich bin schlicht nicht zum Schreiben gekommen – zum Biken aber schon. 😉
Nach der Fahrt an die Nordsee hatte ich allerdings überhaupt keine Lust zum Rennradfahren. Dafür bin ich umso mehr mit dem Mountainbike unterwegs gewesen. Es gibt also einiges zu berichten. Über den Herbst werde ich die Artikel dazu schreiben.

Der Auftakt dazu wird das Rennsteig-Revival sein. Stay tuned!

Und Keep on Biking!

An die Nordsee mit dem Team 500+

  1. [Werbung (unbezahlt) wegen Marken-, Orts- und Namensnennung und Verlinkung.]
    (Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

Es war wieder Zeit für eine lange Radtour – eine richtig lange Radtour. 😉

Seit letztem Jahr weiß ich, dass ich Distanzen über 500 Kilometer innerhalb von 24 Stunden auf dem Sattel zurücklegen kann. Dazu braucht es aber ein gutes Team – und das hat sich im Team 500+ gefunden.
Bereits kurz nach der Ankunft im letzten Jahr am Königssee und dem üblichen „sowas mache ich nie mehr“, begannen die Planungen für dieses Jahr. Das Ziel stand relativ schnell fest. Nach dem Süden sollte diesmal der Norden an der Reihe sein – also die Nordsee. Der Zielort sollte Neuharlingersiel sein.

Zu Beginn fanden sich 10 Fahrer und die Planung lief auf Hochtouren. Hotel, Strecke, Aufgabenverteilung – alle Punkte wurden abgearbeitet. Die Tour stand.

Wie das so ist, mussten im Vorfeld drei Fahrer ihre Teilnahme canceln. Wir waren also nur noch zu siebt. Trotzdem wollten wir fahren.

Es gab noch einen Schreckensmoment – der Bus, den wir bei einer namhaften Autovermietung gemietet hatten, wurde uns quasi bei der Abholung am Vortag der Tour gestrichen und es gab keinen Ersatz. Das ganze Unternehmen geriet ins Schwanken. Keine andere der bekannten Firmen konnte uns weiterhelfen. Außer dem Aschaffenburger Verleiher Schüßler. Schnell und unkompliziert stellten sie ein passendes Fahrzeug zur Verfügung. Danke dafür!

Der Bus konnte also am Vorabend beladen werden und alles war bereit.

Der Start war für 03.00 Uhr vereinbart. Für mich bedeutete das: Aufstehen um 01.00 Uhr, „Frühstück“, anziehen und um ca. 02.30 Uhr zum Treffpunkt radeln. Ich fand ein paar Stunden Schlaf und wachte pünktlich auf. Übrigens war ich alleine zu Hause. Meine Familie war schon am Vortag nach Neuharlingersiel gereist. Schließlich waren Pfingstferien und wir wollten ein paar Tage gemeinsam nach der Tour an der Nordsee verbringen.
Ich quälte also das Müsli in mich rein und checkte auf einer App das Wetter und Regenradar. F..k!!! Was sollte denn das sein? Ein Gewitter bewegte sich auf uns zu…
Egal, mit etwas Glück könnten wir vor dem Unwetter davon fahren. Ein lauter Donnerschlag riss mich aus meinen Gedanken… Muss ja nix bedeuten… Um 02.30 Uhr öffnete ich die Haustüre und wollte los. Ein Windstoß und Starkregen drängten mich in das Haus zurück. Das durfte doch nicht wahr sein! Über einen Messenger besprachen wir, den Start um 45 Minuten nach hinten zu schieben. Das Unwetter zog tatsächlich sehr rasch durch. Es hörte auf zu regnen. Allerdings reichte die relativ kurze Fahrt zum Startpunkt aus, dass ich schon völlig durchnässt war.

Die Anderen waren alle wie vereinbart am Start und die Motivation stieg wieder. Ein kurzes Startbild und los ging es. Regen war nun erst mal nicht mehr zu erwarten.


Die glorreichen Sieben – gut gelaunt am Start.

Es ging hügelig durch den Kahlgrund und es dämmerte – herrlich. Wir waren zügig unterwegs und relativ schnell wurde klar, dass ein Teammitglied das Tempo nicht mitgehen konnte. Immer wieder mussten wir auf ihn warten. So konnte das nicht weitergehen. Wir waren ja jetzt schon hinter unserem Zeitplan. Wir besprachen, dass wir unser Tempo weiterfahren würden und der Rückenschmerzgeplagte sich alleine zur ersten Verpflegung durchschlagen sollte. Dort würde er in den Bus steigen und mitfahren.

Kurz bevor wir den Verpflegungstand wieder verließen, kam der Nachzügler an. Soweit alles gut. Wir setzten unsere Fahrt fort, er fuhr wie geplant im Bus weiter.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Busfahrer und „Pfleger“ Robert bedanken. Er kümmerte sich wirklich rührend um uns. Bei jeder unserer Ankünfte an den Verpflegungspunkten standen unsere Kisten und etwas zu Trinken bereit. Sogar frische Erdbeeren und Kirschen kaufte er unterwegs für uns. Ebenso sorgte er für Sitzgelegenheiten und nahm uns auch sonst alles „Nebensächliche“ ab. So kam ich zum Beispiel an der vierten Verpflegung an und wusste nicht, wo ich mein Rad abstellen sollte. Ich war völlig rat- und planlos. Robert sah das und nahm mir das Rad ab. Und ohne seinen Einsatz wäre die Beschaffung des Ersatzbusses wohl schiefgegangen. Also – tausend Dank, Robert!

Leider hatten wir heuer drei Pannen unterwegs – dreimal „platt“.

Das lag sicher auch an der nicht ganz optimalen Streckenführung. Wir legten einige Kilometer auf Radwegen zurück. Das ist mit dem Rennrad nicht immer die beste Wahl. Splitt, Scherben, Schotter – das alles vertragen die dünnen Reifen nicht wirklich gut.
Da die Streckenplanung in meinen Aufgabenbereich gefallen war, stresste mich die Routenführung sehr. Ich hatte Bedenken, dass die anderen sauer auf mich waren. Aber bei einer Strecke in dieser Länge in unbekannten Regionen lassen sich solche Abschnitte nicht wirklich vermeiden. Zumal eine Bearbeitung in den gängigen Portalen nicht mehr möglich war. Entweder streikte deren Server oder mein Rechner. Im Großen und Ganzen war die Route im Nachhinein ganz ok gewesen – nicht optimal, aber halt ok.

Was wir aber alle unterschätzt hatten war das Profil der Tour. Es waren zwar weniger Höhenmeter als letztes Jahr, aber durch die Mittelgebirge, die auf unserem Weg lagen, waren die ersten 300 Kilometer sehr unrhythmisch zu fahren und zogen Etliches an Körnern. Es gab einige fiese Rampen zu überwinden. Dafür hielt das Wetter. Das Knie eines verbliebenen Fahrers hielt leider nicht. Er musste bei ca. 380 Kilometern abbrechen und ebenfalls in den Bus. So mussten wir die letzten 160 Kilometer zu fünft bestreiten. Das war nur mit eiserner „Führungswechseldisziplin“ möglich. Alle zwei Kilometer wurde vorne im Wind gewechselt. Der kam nun nämlich meist von vorne. Zudem frischte es mit einbrechender Nacht merklich auf. Die Temperatur fiel in den einstelligen Bereich.

An diese Phase habe ich nicht mehr viele Erinnerungen. Ich war im Tunnel. Die Konzentration reichte gerade noch fürs Fahren (dafür brauchte ich nicht gerade wenig). Der Rest verschwamm um mich herum…


Gezeichnet von den Strapazen, unvorteilhaft getroffen, aber authentisch… 

Aber irgendwie kamen wir durch. Nach fast 23 Stunden (brutto) kamen wir tatsächlich am Ziel an. Robert und die zwei anderen erwarteten uns auf dem Deich.

Was fühlt man bei so einer Ankunft? Ich glaube in erster Linie Erleichterung. Und Kälte… Und Müdigkeit…


Finisher!


Das komplette Team 500+ 2019.

Die Siegesfeier fiel etwas kürzer aus… Es war einfach zu kalt. Alle wollten nur noch unter die warme Dusche.

Ich rollte zur Ferienwohnung, in der meine Familie war, und die anderen ins Hotel.
Diane öffnete mir die Tür und sagte: „Man, du siehst fertig aus. Geht es dir gut?“
Ich weiß nicht mehr, was ich antwortete… Aber die Dusche war geil. Und das Bett auch…

Am nächsten Tag wurde ich freudig von meinen Kindern geweckt. Die hatten schon einen ersten tollen Tag am Strand verbracht und hatten viel zu erzählen.

Später traf wir uns mit dem kompletten Team zur inzwischen obligatorischen Bootsfahrt.

Wir statteten der Insel Spiekeroog einen Besuch ab. Erst gingen wir essen und erkundeten danach auf unseren geplagten Beinen die Insel. Zurück in Neuharlingersiel trennten sich unsere Wege. Ich verbrachte den restlichen Tag mit der Familie.

Wir blieben noch zwei Tage während der Rest der Truppe mit dem Zug nach Hause reiste.

Es war wieder ein besonderes Erlebnis mit Euch – danke Team 500+. Aber so etwas mache ich sicher nicht mehr!
Wobei die Planungen für 2020 schon wieder laufen. Der Termin steht schon einmal. Osten, Westen? Mal schauen. Hauptsache am Tag danach können wir eine Schiffsfahrt unternehmen!

Keep on Cycling!

Kids MTB-Netz Willingen – Osterkurzurlaub Tag 2

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(Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

Der Osterhase hatte es doch tatsächlich bis nach Willingen geschafft. Nach erfolgreicher Osternestsuche und einem ausgiebigen Schokolade- und Süßigkeitenfrühstück sattelten wir die Hühner – äh – die Räder.

Die Kinder waren noch motiviert und hatten Lust auf die heutige Tour, die wir Eltern als Königsetappe angekündigt hatten. Diesmal sollte es die „Hasen Tour“ in der roten Version werden. Felix und ich wollten allerdings die schwarze Erweiterung mitnehmen, da diese einige tolle Trails versprach. Auf der „Graf Stolberg Hütte“ wollten wir uns dann wieder treffen, gemeinsam essen und die Tour dann zusammen beenden.

Das Wetter war wieder super. Wir fuhren erneut an der Schanze im Strycktal vorbei, diesmal aber in der anderen Richtung. Schon nach kurzer Zeit und wenigen Metern mehr, mussten wir die erste Verpflegungspause einlegen. Die Schokoladeneier hatten doch nicht gereicht und nun musste das zweite Frühstück her. 😉

Frisch gestärkt fuhren wir noch ein paar Kilometer durch das idyllische Teil zu viert weiter, bevor sich unser Weg trennte. Die Mädels nahmen den direkten Weg zur Hütte, während wir Jungs auf der schwarzen Variante weiter fuhren. Meine Idee war, das wir das Plus an Kilo- und Höhenmetern durch unsere höhere Durchschnittsgeschwindigkeit wett machen und relativ zeitgleich an der Hütte ankommen würden.

Wie erwartet drückte Felix die Höhenmeter ohne größere Probleme weg. Kurz nach der „Hildfelder Höhe“ wechselten wir endlich auf einen Trail.

Das machte richtig Spaß. Auf den Trails waren wir weitgehendst alleine unterwegs. Die E-Biker (zu unserem Erstaunen auch viele Kinder unter ihnen), die in Massen auf den Schotterpisten unterwegs waren, mieden zum Glück die Trails. Oft hatten wir übrigens den Eindruck, zu einer aussterbenden Gattung – den Bio-Bikern – zu gehören. Ich weiß auch nicht, ob das der richtige Ansatz ist, schon Kinder auf E-Bikes zu setzen. Die unsrigen schafften die Touren ja auch. Ganz ohne „E“ und sogar ohne Abschleppsysteme (was ihnen im übrigen viel Zuspruch und auch Selbstvertrauen einbrachte). Aber das soll keine Grundsatzdiskusion über das Für und Wider zum Thema elektrifizierten Radelns werden. Wir in der Familie tendieren eher zum „Wider“, aber egal…

Nach den Trails boten sich uns herrliche Aussichten über das Sauerland und noch eine knackig-steile Schotterabfahrt. Kurz darauf kamen wir zu dem Punkt, an dem sich schwarze und rote Variante wieder vereinten. Da klingelte das Telefon und eine etwas besorgt klingende Diane fragte nach, wo wir den bleiben würden. Lisa und sie waren schon seit einer halben Stunde auf der Hütte. Mein Plan war also doch nicht ganz aufgegangen. Das war aber nicht schlimm, denn nun war es nicht mehr weit.

Wir parkten unsere Räder zwischen den ganzen Pedelecs und gesellten uns zu den Mädels.

Die Graf Stolberg Hütte war gut besucht, aber wir fanden ein schönes Plätzchen auf der Sonnenterrasse. Wir aßen und tranken und unterhielten uns mit wechselnden Tischnachbarn, die immer wieder staunten, dass wir ohne E-Bikes unterwegs waren, und was die Kinder so leisteten. Überhaupt haben wir die Sauerländer und die Touristen in der Ecke allesamt als sehr freundlich und nett empfunden – egal ob auf zwei Rädern oder zu Fuß unterwegs.

Eine Einkehr auf der wunderschön gelegenen Hütte kann ich uneingeschränkt empfehlen und sollte man nicht auslassen, wenn man in der Ecke ist.

So langsam mussten wir aber weiter. Vor allem forderte unsere Tochter ihr „Fußbad“ vehement ein, welches ich ihr heute Früh versprochen hatte. Sie meinte damit eine Pause an einem Bach, in dem sie „kneifen (kneipen)“ konnte.

Ein paar nette Abschnitte weiter war es endlich soweit.

Die Diemelquelle, welche unmittelbar am Weg lag, war dafür bestens geeignet.

Nach dem erneuten Stopp machten wir uns an den Endspurt. Nochmals erfreuten uns einige nette Trails, die aber auch hart erkämpft werden wollten.

Bei unserer Tochter war nun langsam der Ofen aus, und es bedurfte viel Zuspruch und Aufmunterung von uns, dass sie weiter fuhr. Aber sie pedalierte tapfer weiter. Ein letztes Highlight war die Biathlon Anlage.

Nach einer kurzen Besichtigung kam nun tatsächlich der letzte Anstieg, heraus aus dem Stadion und hinab nach Willingen.

Zur Belohnung gab es ein großes Spaghettieis – das hatten wir uns alle verdient! 😉

Keep on Biking!

Winterurlaub 2019 in Bodenmais

Wie letztes Jahr zog es uns auch heuer in den Faschingsferien in den Winterurlaub. Da es uns in Bodenmais so gut gefallen hatte, verbrachten wir die Woche wieder dort. Die Infrastruktur und das Preis-Leistungs-Verhältnis sprachen einfach erneut für den Bayerischen Wald und besonders für Bodenmais. Außerdem ist die Region um den Großen Arber relativ schneesicher – während bei uns in der Woche vor Fasching bereits Temperaturwerte um die 17-19 °C erreicht wurde, lag dort noch genug Schnee, um einen schönen Winterurlaub verbringen zu können.

Am Anreisetag statteten wir der Skischule Koller einen Besuch ab und buchten die Ski- bzw. Snowboardkurse. Mein Sohn und meine Frau wollten ihre Fertigkeiten auf dem Snowboard vertiefen, während meine Tochter weiterhin auf zwei Brettern fahren wollte. Ich lieh mir die Langlaufausrüstung (klassisch) für die Woche aus.

Und bereits am Sonntag standen wir auf den jeweiligen Wintersportgeräten. Während Diane und die Kinder am Silberberg direkt in Bodenmais fahren konnten, fuhr ich mit dem Skibus, der mit der „aktivCard“ kostenlos zu nutzen war, weiter zum Aktivzentrum Bretterschachten.

Insgesamt legte ich bei den fünf Touren, die ich unternahm, fast 80 Kilometer zurück. Das war ein gutes Alternativtraining und ich kam nicht ganz aus dem Tritt. Nächstes Jahr werde ich vielleicht zum Skating wechseln und einen dementsprechenden Kurs belegen. Skating sieht einfach cooler aus… 😉

Der Rest der Familie machte während der Kurse große Fortschritte.

Meine Tochter fuhr dieses Jahr schon auf der „großen“ Abfahrt und beim Abschlussrennen, wie bereits im letzten Jahr, auf das Treppchen – sie belegte den 3. Platz.

Bei den Snowboardern gab es kein Rennen, aber auch sie erhielten einen Urkunde und eine Medaille.

Meine Winterbesteigung des Silberberggipfel durfte auch dieses Jahr nicht fehlen, wenngleich sie wegen der Schneeverhältnisse und des Windbruchs ungleich schwieriger war.

Viel zu schnell war die Woche vorbei – aber „schon“ nächstes Jahr ist wieder Fasching. Und gleich im Anschluss an den Urlaub haben wir eine Ferienwohnung für den Zeitraum gebucht. 🙂

Keep on Wintersporting! 😉

 

Guten Rutsch & und ein frohes Neues!

Das vergangene Jahr kann sich aus sportlicher (und natürlich auch aus nicht-sportlicher) Sicht durchaus sehen lassen. Strava hat dankenswerter Weise wieder einen tollen Rückblick erstellt. Die längste Radfahrt mit über 500 Kilometern am Stück wird leider nicht angezeigt, da mein GPS-Gerät dabei leider streikte. Die Fahrt an den Königssee war natürlich das absolute Highlight. Von der Zweitagestour mit Felix und dem Urlaub mit Diane in Südtirol mal abgesehen. Und nicht zu vergessen die Tour und der Urlaub im Allgäu.
Outdoor habe ich die 12.000 Kilometer Marke geknackt, und das obwohl ich 2018 wieder vermehrt Mountainbike gefahren bin. Ein schöne Leistung, mit der ich sehr zufrieden bin.
Beim Highlander konnte ich meine bisherige Bestzeit um ein paar Minuten verbessern – auch das erfüllt mich etwas mit Stolz.

Und was kommt 2019?

Top-Highlight wird die Fahrt an die Nordsee. Auch hier werde ich mit der 500+-Truppe die 500 Kilometer Marke knacken. Die Vorbereitungen zu diesem Event laufen bereits.
Rennen habe ich tatsächlich keine geplant. Dafür aber ein verlängertes Wochenende mit der Familie in Pod Smrkem und eine Tour mit Freunden auf dem Rennsteig. Wie vor 11 Jahren (Gott, ist das wirklich schon so lange her?). Auch ein paar Tage mit meiner lieben Frau in den Bergen sind vorgesehen. Das Augenmerk liegt 2019 also vermehrt auf Genuss-Biken. 😉
Mal schauen, was das kommende Jahr sonst noch so bringen wird…

Und jetzt wünsche ich euch einen guten Rutsch und kommt gut rüber ins neue Jahr!

Keep on Biking!