Für einen guten Zweck: 12 Stunden Hohler Buckel


© Rad statt Rohlstuhl

Höhenmeter sammeln für einen guten Zweck? Da bin ich doch gerne dabei! Zumal der „Hohler Buckel“ fast vor meiner Haustüre liegt. Und gut in meine Rennvorbereitung passt das Event auch. Sicherlich werde ich keine 12 Stunden über den Hügel fahren, aber mindestens zehnmal möchte ich es schon schaffen. Das wären dann ca. 150 Kilometer und 3.670 Höhenmeter. Jeder Teilnehmer legt vor dem Start einen Betrag X fest, den er pro geschafften Höhenmeter zugunsten der Nathalie-Todenhöfer-Stiftung spendet. Eine gute Idee und eine tolle Veranstaltung von Besi & Friends.
Also falls du noch nichts vor hast am 23.07. – es gibt noch ein paar Startplätze.
Du möchtest nicht selber fahren aber die Aktion trotzdem unterstützen?
Dann kannst du über mein Profil einen fixen Betrag spenden oder mich mit einem frei gewählten Betrag je von mir gefahrenen Höhenmeter unterstützen.
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Keep on cycling!

Happy Birthday!

Nein, nicht ich habe Geburtstag – dieser Blog hat Geburtstag. Genau vor 10 Jahren, am 19.04.2007, schrieb ich meinen ersten Beitrag. Damals noch unter dem Titel „Fit in einem Jahr für einen Alpencross?“. Kurz zuvor hatte ich mit dem Rauchen aufgehört und hatte das ehrgeizige Vorhaben, im Jahre 2008 einen Alpencross mit meinem Bruder zu fahren. Um mich selbst zu motivieren wollte ich meine Touren in diesem Blog festhalten. So fuhr ich an diesem Tag 20 Kilometer in 2 Stunden. Mein erstes „Bike“ war ein Baumarkt-Mountainbike von Fischer.


2007er Top-Bike 😉


2007er Top-Biker 😉

Kurz darauf bekam ich mein erstes richtiges MTB – das treue Wheeler. Damit fahre ich heute noch im Winter bzw. nutze es als „Stadtschlampe“. 😉

Im Laufe der Jahre kamen ein paar Räder dazu, mein Frau stieg ebenfalls in das Hobby ein und zum Biken kam noch das Rennradeln.

Einige Alpentouren, Rundtouren sowie echte Alpenüberquerungen liegen nun hinter mir bzw. uns. Aktuell versuchen wir unsere Kinder für das Hobby zu begeistern. Bei dem Großen ist der Funke bereits übergesprungen und wir haben schon die ein oder andere echte MTB-Tour mit Trails absolviert.

Das macht er mit seinen fast sechs Jahren echt super! Und auch das Töchterlein ist inzwischen vom Laufrad auf das Fahrrad umgestiegen und pedaliert inzwischen nahezu selbstständig zum Kindergarten und zurück.
Das Leben ist also im Fluss und es geht voran. Nochmal zehn Jahre und ich berichte vermutlich (hoffentlich) vom ersten gemeinsamen Alpencross zu viert! 😉

Viele Beiträge sind über die Zeit zusammen gekommen und ich versuche auch in Zukunft über die Highlights aus meinem sportlichen Leben zu berichten. Ein Beitrag pro Monat sollte mindestens möglich sein. Also – stay tuned und

Keep on biking!

Seuche 2.0

Kurzes Update zur gesundheitlichen Lage im Hause Faderl:

Direkt im Anschluss an die Lungenentzündung ereilte mich eine schöne Nasennebenhöhlenentzündung. Wieder 5 Tage Antibiotika… Und noch ein paar Tage Trainingspause obendrauf. Heute ist der erste Tag, an dem es mir merklich besser geht – das Medikament scheint anzuschlagen. Neuer geplanter Termin für den Einstieg ins Training: 01.03.2017

Den Februar kann ich mal total vergessen.

Noch schlimmer hat es allerdings Frau Faderl erwischt. Die Ärmste wird gerade von einer entzündeten Kalkschulter geplagt und eine OP scheint unumgänglich, aber auch sinnvoll zu sein.

Alles in allem keine guten Vorrausetzungen für unsere sportlichen Vorhaben, aber man darf niemals den Kopf in den Sand stecken und aufgeben. Die Kunst ist es, gestärkt aus solchen Situationen herauszugehen!
Keep on cycling!

Ich bin eine Maschine – nein, doch nicht…

Lange habe ich nichts mehr aus meinem privaten Leben gebloggt. Das lag zum einen an der weniger werdenden Zeit zum Schreiben, zum anderen auch daran, dass das Leben so vor sich hin plätscherte. Nichts, zumindest in meinen Augen, was erwähnenswert gewesen wäre…
Aber jetzt habe ich die Zeit… Warum?
Eine chronologische Zusammenfassung der Geschehnisse:

Januar 2017

Alles lief prima. Familie, Gesundheit, Training, Job. Ich freute mich, bisher so gut durch die Erkältungszeit gekommen zu sein. Auch der Rest der Familie zeigte sich erstaunlich resistent gegen die Gefahren, die überall (und besonders in Kindergärten!) lauerten. Ein bisschen Husten, ein bisschen Schnupfen – mehr war da nicht. Scharlach, Noro-Virus, etc. hatten uns bisher verschont. Ich sah zu, dass ich meine anvisierten 200 Kilometer/Woche schaffte. Das gelang mir auch meistens. Wegen Zeitmangel und schlechtem/Kalten Wetter absolvierte ich viele Kilometer auf dem Ergometer. Schließlich hatte ich mir für dieses Jahr ja wieder ein bisschen was vorgenommen… 😉

30.01.2017

Sonntags war ich mit meinem Sohn 6 Stunden auf einem Hallen-Fußball-Turnier der U7. 10 Mannschaften + viele Angehörige auf engstem Raum. Mir ging es nicht ganz gut, aber ich machte mir keine Gedanken. Nach dem Turnier machte ich noch etwas Krafttraining. Am Montag hatte ich nach dem Aufstehen zum ersten Mal etwas Husten. Nicht weiter tragisch – die tägliche Routine lief. Aufstehen, Frühstück für alle machen, Pausenbrote für alle machen, Kinder in den Kindergarten bringen, zwei Stunden schreiben, Hausarbeit, Kinder holen, etc…
Kein Training.

31.01.2017

Heute stand etwas Training auf der Tagesordnung. 55 flache Kilometer – es lief zäh…
Mittags erfuhr ich dann, dass eine sehr enge Angehörige ins Krankenhaus eingeliefert wurde wegen Atembeschwerden… Keine guten Nachrichten.

01.02.2017

Trainingspause. Mir ging es nicht so gut. Erkältung war etwas stärker aber vor allem machten mir die Neuigkeiten aus dem Krankenhaus zu schaffen – Verlegung auf die Intensivstation. Also bin ich an dem Tag zusätzlich 2 Mal in die Klinik zu Besuch. Lage ernst aber wohl nicht kritisch.

02.02.2017

In der Nacht verschlechterte sich der Zustand der Patientin leider rapide und sie musste intubiert werden. Lungenentzündung hieß jetzt die Diagnose. In dem Alter und dem gesundheitlichen Zustand kein Pappenstiel. Also wieder zweimal ins KKH, den ganzen Rest erledigt und zur Ablenkung Krafttraining gemacht. Der Anblick und der Ernst der Lage im KKH setzten mir mehr zu als ich mir zugestehen wollte…

03.02.2017-08.02.2017

Körperlich ging es mir wieder ganz gut – was sicher auch an der ein oder anderen Ibuprofen lag… Ich dachte mir, ich bin stark – ich bin eine Maschine! Ich komme da durch. Psychisch, kann man wohl sagen, war ich etwas angeknackst. Bangen und hoffen ob der Situation im KKH. Keine wirkliche Verbesserung, keine Fortschritte, immer noch intubiert und sediert, immer noch Intensivstation. Ich hetzte zwischen Alltag und Krankenhaus hin und her. Dazwischen hockte ich mich auf das Ergometer. Das half mir, die Situation mental zu verarbeiten. Meine eigene Gesundheit trat irgendwie in den Hintergrund. Aber ich fühlte mich auch nicht schlecht. Ich bin eine Maschine und so…

09.02.2017

Am Vorabend wurde der Husten heftiger und ich hatte etwas Schmerzen dabei. Gegen halb drei in der Nacht verließ ich das Bett und wanderte nach unten auf die Couch aus. Ich wollte niemand mit meiner Husterei wecken. Auf dem Sofa dämmerte ich wieder weg. Um 5 Uhr wachte ich mit Schmerzen links im Thorax auf. Dazu kam heftiger Husten und Atemnot. Ich lag auf der Couch und wurde etwas panisch. Hatte ich einen Herzinfarkt? Auszuschließen wäre das nicht. Vielleicht hatte ich mein Herz ja doch irgendwann schon mal etwas vor geschädigt? Kurz darauf kam Diane runter, weil sie mich wohl stöhnen hörte. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich wurde aschfahl, mir wurde eiskalt und kalter Schweiß lief mir in Strömen hinab. Zudem wurden meine Hände taub und ich hatte das Gefühl, gleich weg zu sein. Diane rief den Notarzt an. Der kam kurz darauf. Es war mittlerweile 6 Uhr. Gott sei Dank schliefen die Kinder und bekamen von der ganzen Action nichts mit. Die Untersuchung verlief bezgl. eines Herzinfarktes negativ. Der Notarzt konnte es eigentlich ausschließen. Ich bekam eine Infusion mit Schmerzmittel und die Diagnose schwere Bronchitis, evtl. Lungenentzündung, mit geklemmtem Nerv im Thorax. Daher die Schmerzen. Er stellte mir frei ins KKH zu gehen oder später zum Hausarzt zur weiteren Abklärung. Da es mir besser ging und ich nicht ins KKH wollte und nichts mit dem Herzen zu sein schien entschied ich mich für den Hausarzt. Ein bisschen fühlte ich mich schlecht, wegen einer Bronchitis den NA gerufen zu haben, aber der beruhigte mich. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig…
Ich quälte mich durch den Vormittag und ging kurz vor 12 Uhr zum Arzt – vorher war kein Termin frei. Es ging mir etwas besser, aber die Schmerzen im Brustbereich waren noch nicht weg. Deswegen war sich auch die Ärztin sicher, dass es sich um eine Atemwegsgeschichte handeln müsse. Zur Sicherheit wurden aber noch ein EKG geschrieben und ein „Trop T„-Test durchgeführt. Ich wartete auf das Ergebnis und freute mich darauf, nach Hause zu gehen. Ich hatte Hunger…
Die Ärztin kam mit ernstem Gesicht zurück. Sie habe eine kleine Hiobsbotschaft. Zwar sei das EKG unauffällig, aber der Trop-Test war positiv. Ich solle sofort in die Notaufnahme ins Krankenhaus – ohne Umwege… Aber es bestünde immerhin die Möglichkeit, dass alles nicht so schlimm sei – in 2-3% der Fälle würde der Test falsch positiv anzeigen.

So eine Sch… Ich bekam es mit der Angst. Noch nie war ich im Krankenhaus. Als Patient. Ich wollte da nicht hin. Ich hatte Panik vor der Diagnose und malte mir die düstersten Szenarien aus. Herzinfarkt, Herzschaden, Herzmuskelentzündung, Pflegefall, nie mehr Rad fahren und vor allem musste ich doch eh zweimal täglich auf die Intensivstation zu Besuch…
Wie auch immer, Diane fuhr mich umgehend ins nahe gelegene Klinikum und wir gingen in die gut gefüllte Notaufnahme. Ich gab meine Überweisung ab und die Aufnahme wurde abgearbeitet. Dabei wurde mir leicht schummerig, was ich mir aber nicht anmerken ließ. „Bitte setzen sie sich, sie werden sofort aufgerufen!“. Kaum saß ich, wurde ich tatsächlich schon aufgerufen. Vor all den anderen Wartenden – die Lage musste wirklich ernst sein. Diane musste draußen bleiben. Im Hintergrund managte sie alles. Angehörige informieren, Kinderabholen organisieren, etc…
Die Untersuchungen liefen alle wie im Film ab. Auch hier wieder EKG und Blutabnahme. Ich dachte mir: „Das darf doch alles gar nicht war sein!“. Alle waren sehr nett, sprachen ruhig auf mich ein und versuchten mir Hoffnung zu machen. Ich dachte mir: „Muss ich jetzt sterben?“
Von der Erstuntersuchung wurde ich in ein Aufnahmezimmer zu weiteren Untersuchungen verbracht. Auf einem rollenden Bett, verkabelt und überwacht. Es war jetzt ungefähr 13 Uhr. Die Notaufnahme war voll. Überall hustete es. Vom Gang hörte ich manchmal Wortfetzen wie „Patient mit Verdacht auf Meningitis – wir brauchen ein Einzelzimmer“, „Patientin mit Verdacht auf MRSA hat sich bestätigt“ und anderes. Ich wollte raus! Nach einer gefühlten Ewigkeit kam eine sehr nette Ärztin aus Paraguay und stellte mir Fragen. Ach ja, das EKG sei unauffällig, aber sie wolle noch die Blutwerte abwarten. Sie glaube nicht, das etwas mit dem Herzen sei. Es seien aber auch noch weitere Untersuchungen nötig. Irgendwann, nachdem ich mehrmals nachgefragt hatte, kam Diane zu mir. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit kam die Ärztin wieder. Gute Nachrichten, der Trop-Test war negativ. Aber die Entzündungswerte waren ordentlich hoch. Die Überwachung konnte abgenommen werden. Ein Röntgenbild von der Lunge müsse aber noch gemacht werden. Und dann noch eine Infusion mit erster Antibiotikagabe angehängt werden. Danach dürfe ich wohl wieder nach Hause. Ich war ja sowas von erleichtert. Es ging mir auch schlagartig besser. Jetzt wurde die Zeit aber lange. Bis ich zum Röntgen geholt wurde, verging wieder viel Zeit. Ich durfte jetzt sogar gehen. Danach wurde die Infusion angehängt.

Der Röntgenbefund war nicht ganz eindeutig, wahrscheinlich eine Lungenentzündung. Nun mussten wir noch ewig auf den Arztbrief warten und gegen 17.30 war ich wieder draußen. GOTT SEI DANK!

10.02.-13.02.2017

In der Zeit bis heute stand die Regeneration im Vordergrund. Mit Einnahme des Antibiotikums verbesserte sich mein gefühlter Zustand täglich. Ich hielt mich an die Empfehlungen, Ruhe zu bewahren. Auch wenn es schwer fiel. Ein bisschen gute Nachrichten aus dem Krankenhaus vom anderen Fall gab es auch: Der Zustand der Patientin dort geht, wenn auch langsam, stetig nach oben. Wobei da noch nicht alles ausgestanden ist.
Und jetzt sitze ich hier und warte auf meinen Kontrolltermin heute um 16 Uhr. Dann wird sich zeigen, ob das Antibiotikum angeschlagen hat und wie der weiter Verfahrensweg sein wird. Persönlich habe ich mir, auch wenn es mir besser geht und es in den Füßen juckt, Sportverbot bis mind. nächste Woche auferlegt. Sollte die Ärztin das kritisch sehen, werde ich mich an ihre Weisungen halten. So schnell will ich nicht wieder in die Notaufnahme – das war ein Schuss vor den Bug.

Fazit: Was kann ich jetzt aus dem Fall für mich ziehen? Ich bin keine Maschine und pausieren, insbesondere bei Erkältungen und in stressigen Zeiten, ist ein absolutes Muss! Ich werde versuchen, mich in Zukunft daran zu halten!

Keep on regenerating! 😉

PS: Natürlich halte ich Euch über meine weitere Genesung auf dem Laufenden halten. Im Übrigen ist die Kommentarfunktion wieder freigeschaltet…

Kurztrip ins Fränkische

Für Ende April war ein Männerwochenende mit den Mountainbikes auf dem Vulkanring geplant. Dieses Vorhaben fiel einem kurzen Kälteeinbruch just an diesem Wochenende zum Opfer.

Dafür bot sich mir die Gelegenheit, wie auch schon letztes Jahr, ein Familientreffen am Brombachsee für zwei kurze Fahrten zu nutzen. Einzige Bedingung der Mitreisenden: Zum Frühstück musste ich wieder zurück sein. Kein Problem – im frühen und leisen Aufstehen bin ich inzwischen geübt. Eigentlich wollte mich mein Bruder auf den Ausfahrten begleiten, aber daraus wurde wegen eines Unfalls (zum Glück nur Sachschaden) leider nichts. Das Wetter spielte auch hier nicht so richtig mit und so machte ich mich am Pfingstsonntag in aller Herrgottsfrühe bei sehr frischen Temperaturen auf die kurze Runde, die so kurz gar nicht war. Ich hatte nämlich die ungekürzte Route statt der von mir bearbeiteten Strecke auf mein Garmin Edge geladen. Das merkte ich aber erst unterwegs. Trotz des fehlenden Kaffees und Frühstücks konnte ich aber ein ordentliches Tempo fahren und saß pünktlich wie gefordert am Buffet. Nach so einer Nüchternfahrt schmeckt das Frühstück gleich nochmal so gut. 😉

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Bei diesen Außenbedingungen war ich im Übrigen recht froh darüber, dass ich heuer Bimbach wegen des Familientreffs canceln musste. 😉

Am Pfingstmontag herrschten noch üblere Bedingungen. Zu der fiesen Kälte kam nun noch Regen und starker Wind dazu. Trotzdem zwang ich mich aufs Rad, drehte aber eine noch kürzere Runde als am Vortag. Beim Eintreffen im Hotel schliefen unsere Kinder sogar noch. Zumindest konnte ich mit den zwei Trainingseinheiten der sehr positiven Kalorienbilanz etwas entgegenwirken.

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Untergebracht waren wir dieses Jahr übrigens im Landhotel Sonnenhof. Das Hotel ist ein guter Ausgangspunkt für Unternehmungen in der Region, der Service gut und das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Allerdings waren die aufgerufenen Preise für das Gebotene meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.

Auch dieses Jahr unternahmen wir wieder eine Schifffahrt mit der MS Brombachsee – gerade für die Kinder ein schönes Abenteuer.

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Ein weiteres Highlight war der Besuch des Hopfen- und Biermuseums in Spalt. Informativ, modern und günstig – so kommt das noch junge Museum daher. Und sogar ein kleines Bier ist im Eintrittspreis inbegriffen. Hier kann man ruhig mal vorbeischauen.

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So beschwingt ging das kurze, aber schöne Wochenende im Frankenland zu Ende. Mal sehen, wo wir nächstes Jahr landen.

Keep on cycling.