Upgrade – unterwegs mit den großen Jungs

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(Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

Ein weiterer Rückblick…

Juli 2019

Im Juli baute ein Freund und Kollege aus dem Team 500+ eine Federgabel in das Rad meines Sohnes ein. Als ich das Rad letztes Jahr aussuchte, entschied ich mich aus Gewichtsgründen bewusst gegen ein Rad mit Federgabel. Zumal es im 24″ Bereich wenig Räder gibt, die eine gut funktionierende Federgabel verbaut haben. Mit steigender Fahrtechnik und höherem Schwierigkeitsgrad der Strecken wurde der Wunsch nach einer Federgabel bei meinem Sohn allerdings immer größer. Und gerade unser Ausflug in die Pfalz verdeutlichte, dass ein solches Upgrade sehr sinnvoll wäre.

Ich machte mich also an die Recherche. Im Forum von MTB-News wurde ich fündig. Schnell wurde klar, dass nur eine RST F1rst 24″ in Frage kommen würde. Nach wenigen Tagen war die Gabel bestellt und geliefert und der Einbau war dank Ralf auch schnell realisiert.

Die erste Probefahrt zauberte ein fettes Grinsen in das Gesicht meines Sohnes. 😉

Die Gabel funktionierte tadellos und hob das fahrerische Niveau ein weiteres Stück an. Felix fährt inzwischen die selben Trails wie ich ohne mit der Wimper zu zucken.

Ein besonderes Highlight im Juli war dann eine gemeinsame Tour mit den Jungs der BikeABoys.

Felix konnte locker mit uns mithalten und war von der Runde total begeistert. Ein anschließender Besuch im Biergarten rundete den Abend ab.

Wenn man mich heute fragen würde, auf was ich mich am meisten freue, wenn ich wieder aufs Rad darf, wäre meine Antwort: „Auf gemeinsame Touren mit meinem Sohn bzw. meiner Familie.“

Hoffentlich ist das bald und überhaupt wieder möglich…

Keep on Biking!

Glück im Unglück

Zwischen die Berichterstattung über das Wochenende auf dem Rennsteig muss ich leider eine nicht so erfreuliche aktuelle Nachricht schieben.

Am Montag wurde mir auf einer Kreuzung im Spessart leider die Vorfahrt genommen. Ich konnte dem Fahrzeug nicht mehr ausweichen und prallte in die Beifahrerseite. Wie der Sturz dann weiter ablief kann ich nicht genau sagen.

Ich knallte wohl auf das Steißbein und hatte dort sofort wahnsinnige Schmerzen.

Auf eimmal waren ziemlich viele Menschen um mich herum. Besonders bedanken möchte ich mich bei dem LKW-Fahrer, der mit seinem Fahrzeug die Unfallstelle sicherte. Ich lag ja mitten auf der Straße. Er reagierte auch sonst sehr besonnen und schaffte es, mich etwas zu beruhigen. Nach einem gescheiterten Versuch aufzustehen, war schnell klar, dass ich was abbekommen hatte. Eine Ersthelferin legte mir eine Halskrause an und wir warteten auf die Polizei und vor allem den Rettungswagen. Während der Wartezeit testete ich immer wieder, ob ich meine Gliedmaßen bewegen konnte und ob ich Gefühl in ihnen hatte. Gott sei Dank funktionierte alles.

Zuerst kam die Polizei und nahm den Unfall auf. Die Verursacherin gab gleich zu, mich nicht gesehen zu haben. Ansonsten kam aber nicht so viel Anteilnahme von ihr, wenn ich mich recht erinnere. Das lag vielleicht am Schock, vielleicht auch daran, dass ich sie im ersten Affekt wüst beschimpft hatte. (Sorry dafür,  aber Sie hatten mich gerade ziemlich unsanft vom Rad geholt und vielleicht für immer mein Leben verändert)

Dann kam endlich der Rettungswagen. Erstaunt stellten wir alle fest, mich inbegriffen, dass ich keinerlei äußere Blessuren aufwies.

Die Sanitäter gingen von einer starken Prellung aus. Zur Sicherheit und zur Abklärung brachten sie mich trotzdem ins Klinikum nach Aschaffenburg. Auf der Fahrt machte ich mir so allerhand Gedanken, wie es weitergehen würde…

In der Notaufnahme wurde festgestellt, dass ein Lendenwirbel gebrochen war. Ich musste da bleiben und begann zu bangen. Wie schlimm war der Bruch, was hieß dass für mich und müsste ich operiert werden?

Das Personal in der Notaufnahme war völlig überlastet, zeitgleich mit mir waren über 40 mehr oder weniger schlimme Notfälle zu behandeln. Trotzdem machten sie einen tollen Job und ich fühlte mich trotz meiner Ängste und Befürchtungen gut aufgehoben. Der Bruch war, wie ich inzwischen erfahren hatte, auf den ersten Blick nicht kompliziert und mit etwas Glück wäre keine OP notwendig. Ich war etwas beruhigter – auch weil meine Frau inzwischen bei mir war. Eine sichere Auskunft wollte die Ärztin aber noch nicht geben, die gemachten Röntgenaufnahmen sollten erst dem Chefarzt vorgelegt werden.

Bald war ich auf Station und wartete. Es war Montag Nachmittag. Den restlichen Tag wartete ich auf den Chefarzt und versuchte mich zu beruhigen. Leider kam der Arzt am Montag nicht mehr und ich verbrachte eine schmerzhafte und sehr unruhige Nacht auf Station.

Am nächsten Morgen kam endlich der Chefarzt mit der etwas erlösenden Nachricht. Der Wirbel L1 war auf der Vorderseite gebrochen, aber die viel wichtigere Rückseite war in Ordnung. Bei einem MRT solle noch abgeklärt werden, ob die umliegenden Bänder und Bandscheiben intakt seien. Wenn ja, wäre keine OP notwendig. Ein Korsett solle mir für ein paar Wochen die notwendige Stütze im Alltag geben. Aber alles in Allem seien die Prognosen für eine vollständige Genesung sehr gut.

Das waren gute Nachrichten. Am Nachmittag kam der Herr vom Sanitätshaus und passte mir mein „Exoskelett“ an.

Die Entlassung war für Mittwoch geplant. Es sollte erste eine Röntgenkontrolle durchgeführt werden. Dabei wurde leider festgestellt, dass der Wirbelkörper weiter eingebrochen war. Nicht viel, aber schon nach zwei Tagen.

Zusammen mit dem Chefarzt entschied ich mich schweren Herzens nun doch für eine OP. Mittels eines „Fixateur interne“ sollte der Bruch stabilisiert werden. Nach einer gewissen Zeit, ca. 9 Monate könne das Metall wieder aus meinem Körper entfernt werden.

Die Operation wurde am Donnerstag durchgeführt. Gott, was war ich aufgeregt. Meine erste Operation – war im Nachhinein gar nicht so schlimm. Diane war bei mir, als ich auf mein Zimmer zurückkam. Das war sehr schön.

Die OP war gut verlaufen und schon am Freitag konnte ich aufstehen und ins Bad. Noch waren die Schmerzen sehr groß und das Fremdkörpergefühl im Rücken sehr ausgeprägt.

Am Samstag verließ ich das Krankenzimmer und ging an die frische Luft. Ein Traum.

Die Ärzte waren mit dem weiteren Verlauf sehr zufrieden und am Dienstag, fünf Tage nach der OP, wurde ich nach Hause entlassen. Was war ich froh – und meine Familie auch.

Der Fahrplan für die nächste Zeit: Hausärztliche Betreuung, Vollbelastung, weitere Mobilisation und Physiotherapie.

Inzwischen ist es Sonntag und ich bin seit fünf Tagen zu Hause. Es geht von Tag zu Tag ein bisschen besser. Die harten Schmerzmittel brauche ich gar nicht mehr. Ich versuche jeden Tag eine halbe Stunde zu spazieren. Das ist auch für den Kopf ganz gut. Nur zu Hause ist ja auch langweilig.

Morgen werden die Klammern entfernt und ich darf endlich duschen. Juhu – das wird ein Fest. 😉

Am 07.10. findet eine Röntgenkontrolle statt. Ich hoffe, dass alles in Ordnung ist. Wenn ja, fange ich vorsichtig mit dem Ergometertraining an.

Und sonst? Die Unfallverursacherin hat ihre Schuld zugegeben und ein Anwalt kümmert sich um solche Dinge wie Schmerzensgeld und Schadenersatz.

Jetzt habe ich erst einmal Zeit, die Blogbeiträge, welche über den Sommer liegengeblieben sind, nachzuholen. Wobei ich langes Sitzen noch vermeiden soll.

Über den weiteren Genesungsverlauf halte ich euch natürlich auf dem Laufenden.

Keep on Biking und passt auf euch auf!

Radpflege im Winter

Das ist schon so eine Sache mit dem Radfahren im Winter. Nur selten hat man das Glück, bei idealen Verhältnissen Biken zu können. Oft genug artet solch eine Trainingsfahrt in eine wahre Schlammschlacht aus. Das zehrt natürlich am Material. Schlamm, Sand, Salz – all das sind Dinge, die der Haltbarkeit der Parts nicht gerade zuträglich sind. Deswegen sollte man besonders in dieser Zeit die Pflege des geliebten Drahtesels nicht vernachlässigen. Aber wie reinige ich das Rad am Besten und wie mache ich mein Mountainbike winterfest? In diesem Artikel des Bergzeit Magazins erfahrt ihr mehr darüber: So bleibt dein Rad fit! In fünf Schritten wird dem Leser erklärt, was er alles zu dem Thema wissen muss.
Reinigen, Verschleißteile prüfen, ölen und fetten, Antrieb und Schaltung warten und Kette ölen. Das sind die absolut notwendigen Arbeitsschritte.

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Trotz Schnee viel Schlamm.

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Und jetzt ist erst einmal putzen angesagt.

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Winterrad mit Winterdreck.

Und wenn dann das Training absolviert und das Rad versorgt ist, kann man es sich wohlverdient auf der Couch gemütlich machen und ein bisschen auf Fahrradseiten im Internet surfen. Hierzu hätte ich auch noch einen Tipp: Das Fahrradmagazin.
Hier geht es zwar nicht speziell um Mountainbikes oder Rennräder, aber es werden vielen Themen zum Thema Zweirad behandelt.

Viel Spaß beim Pflegen und schmökern.

Keep on biking – auch im Winter. 😉

Damit bringt man Licht in die Dunkelheit

Inzwischen befinden wir uns am Ende der Saison und die Tage werden immer kürzer. Der Winter steht vor der Tür, was einen echten Biker aber nicht vom Training abhalten sollte. Nun bin ich in der glücklichen Lage, meine Fahrten auf Vormittage legen zu können. Viele Radfahrer müssen aber nach Feierabend trainieren. Und das ist gerade im Winter mit der früh einsetzenden Dunkelheit nicht ganz einfach. Doch inzwischen gibt es glücklicherweise sehr leistungsstarke Beleuchtungen für Fahrräder und Helme. Bei Bergzeit wurde gerade eine Stirnlampe von Silva getestet, die Silva Exceed X. Vielleicht ist das für Euch genau die richtige Lampe?

Der hauptsächliche Vorteil einer solchen Stirnlampe ist ihre Vielseitigkeit. So kann man die Lampe für sehr viele sportliche Tätigkeiten nutzen (Laufen, Langlaufen, Skaten, Wandern, …).

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Das mitgelieferte Zubehör erlaubt ebenfalls eine Nutzung am Fahrrad und Radhelm. Auch für Arbeiten im Dunklen, bei denen man beide Hände benötigt, eignet sich eine Stirnlampe hervorragend.

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Ein weiterer Vorzug ist sicherlich das geringe Gewicht. Gerade wenn man die Lampe am Kopf oder am Helm trägt, möchte man sich nicht zu viel Gewicht aufladen.
Somit ist die Lampe ein idealer Begleiter für alle Outdooraktivitäten. Ebenso ist ein Einsatz beim Camping denkbar.

So gibt es jetzt, zumindest was die Dunkelheit betrifft, keine Ausreden mehr fürs Training im Winter. 😉

Keep on biking!

[Sponsored Video] RIDE LIKE A PRO

RIDE LIKE A PRO – FAHRE MIT MICHELIN

Michelin bietet seit über 20 Jahren Top-Reifen, die in enger Zusammenarbeit mit Spitzenathleten entwickelt und getestet werden.
Michelin – Partner der Topathleten in den 3 wichtigsten Mountainbike Disziplinen:
–im UCI Cross Country Weltcup und im Marathon
–in der Enduro World Series (EWS)
–im Freeride und Dirt

Der Reifenhersteller bewirbt seine neuen Reifen mit spektakulären Videos unter dem Motto „Follow our Athlets“. Im ersten ist Pierre Edouard Ferry zu sehen, ein französischer Freerider, bekannt u. a. von der Red Bull Rampage. Öfter als einmal stockte mir beim anschauen des Videos des Atem. Es leuchtet ein, dass man sich bei so einer Action zu 100% auf sein Material, insbesondere die Reifen, verlassen können muss. In Terres Rouge zeigt er uns, was er so alles drauf hat. Ich könnte noch so gute Reifen haben – so etwas werde ich nie fahren! 😉

MICHELIN & Pierre Edouard FERRY:
Adrenalin pur und volles Vertrauen in die Reifen von MICHELIN.

Das zweite Video ist nicht minder spektakulär und zeigt die Highlights der Michelin-Fahrer der vergangenen Saison 2014.

MICHELIN best of MIC 2014: Die Moutainbike Szene und Michelin: Spektakuläre Fights mit den besten Fahrern der Cross Country und Gravity Szene. Entwickelt und getestet beim olympischen Cross Country und der Enduro World Series: Mountainbike-Reifen von MICHELIN

In der Serie sind noch weitere Videos entstanden. Michelin beweist sich als Reifenhersteller, der weiß, was Top-Fahrer jeglicher Spielart unseres schönen Sports benötigen.
Hier geht es zur informativen Website von Michelin: *click* – alles über die Reifen, die Fahrer und noch einige nützliches Tipps.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Michelin.