Radpflege im Winter

Das ist schon so eine Sache mit dem Radfahren im Winter. Nur selten hat man das Glück, bei idealen Verhältnissen Biken zu können. Oft genug artet solch eine Trainingsfahrt in eine wahre Schlammschlacht aus. Das zehrt natürlich am Material. Schlamm, Sand, Salz – all das sind Dinge, die der Haltbarkeit der Parts nicht gerade zuträglich sind. Deswegen sollte man besonders in dieser Zeit die Pflege des geliebten Drahtesels nicht vernachlässigen. Aber wie reinige ich das Rad am Besten und wie mache ich mein Mountainbike winterfest? In diesem Artikel des Bergzeit Magazins erfahrt ihr mehr darüber: So bleibt dein Rad fit! In fünf Schritten wird dem Leser erklärt, was er alles zu dem Thema wissen muss.
Reinigen, Verschleißteile prüfen, ölen und fetten, Antrieb und Schaltung warten und Kette ölen. Das sind die absolut notwendigen Arbeitsschritte.

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Trotz Schnee viel Schlamm.

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Und jetzt ist erst einmal putzen angesagt.

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Winterrad mit Winterdreck.

Und wenn dann das Training absolviert und das Rad versorgt ist, kann man es sich wohlverdient auf der Couch gemütlich machen und ein bisschen auf Fahrradseiten im Internet surfen. Hierzu hätte ich auch noch einen Tipp: Das Fahrradmagazin.
Hier geht es zwar nicht speziell um Mountainbikes oder Rennräder, aber es werden vielen Themen zum Thema Zweirad behandelt.

Viel Spaß beim Pflegen und schmökern.

Keep on biking – auch im Winter. 😉

Damit bringt man Licht in die Dunkelheit

Inzwischen befinden wir uns am Ende der Saison und die Tage werden immer kürzer. Der Winter steht vor der Tür, was einen echten Biker aber nicht vom Training abhalten sollte. Nun bin ich in der glücklichen Lage, meine Fahrten auf Vormittage legen zu können. Viele Radfahrer müssen aber nach Feierabend trainieren. Und das ist gerade im Winter mit der früh einsetzenden Dunkelheit nicht ganz einfach. Doch inzwischen gibt es glücklicherweise sehr leistungsstarke Beleuchtungen für Fahrräder und Helme. Bei Bergzeit wurde gerade eine Stirnlampe von Silva getestet, die Silva Exceed X. Vielleicht ist das für Euch genau die richtige Lampe?

Der hauptsächliche Vorteil einer solchen Stirnlampe ist ihre Vielseitigkeit. So kann man die Lampe für sehr viele sportliche Tätigkeiten nutzen (Laufen, Langlaufen, Skaten, Wandern, …).

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Das mitgelieferte Zubehör erlaubt ebenfalls eine Nutzung am Fahrrad und Radhelm. Auch für Arbeiten im Dunklen, bei denen man beide Hände benötigt, eignet sich eine Stirnlampe hervorragend.

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Ein weiterer Vorzug ist sicherlich das geringe Gewicht. Gerade wenn man die Lampe am Kopf oder am Helm trägt, möchte man sich nicht zu viel Gewicht aufladen.
Somit ist die Lampe ein idealer Begleiter für alle Outdooraktivitäten. Ebenso ist ein Einsatz beim Camping denkbar.

So gibt es jetzt, zumindest was die Dunkelheit betrifft, keine Ausreden mehr fürs Training im Winter. 😉

Keep on biking!

[Sponsored Video] RIDE LIKE A PRO

RIDE LIKE A PRO – FAHRE MIT MICHELIN

Michelin bietet seit über 20 Jahren Top-Reifen, die in enger Zusammenarbeit mit Spitzenathleten entwickelt und getestet werden.
Michelin – Partner der Topathleten in den 3 wichtigsten Mountainbike Disziplinen:
–im UCI Cross Country Weltcup und im Marathon
–in der Enduro World Series (EWS)
–im Freeride und Dirt

Der Reifenhersteller bewirbt seine neuen Reifen mit spektakulären Videos unter dem Motto „Follow our Athlets“. Im ersten ist Pierre Edouard Ferry zu sehen, ein französischer Freerider, bekannt u. a. von der Red Bull Rampage. Öfter als einmal stockte mir beim anschauen des Videos des Atem. Es leuchtet ein, dass man sich bei so einer Action zu 100% auf sein Material, insbesondere die Reifen, verlassen können muss. In Terres Rouge zeigt er uns, was er so alles drauf hat. Ich könnte noch so gute Reifen haben – so etwas werde ich nie fahren! 😉

MICHELIN & Pierre Edouard FERRY:
Adrenalin pur und volles Vertrauen in die Reifen von MICHELIN.

Das zweite Video ist nicht minder spektakulär und zeigt die Highlights der Michelin-Fahrer der vergangenen Saison 2014.

MICHELIN best of MIC 2014: Die Moutainbike Szene und Michelin: Spektakuläre Fights mit den besten Fahrern der Cross Country und Gravity Szene. Entwickelt und getestet beim olympischen Cross Country und der Enduro World Series: Mountainbike-Reifen von MICHELIN

In der Serie sind noch weitere Videos entstanden. Michelin beweist sich als Reifenhersteller, der weiß, was Top-Fahrer jeglicher Spielart unseres schönen Sports benötigen.
Hier geht es zur informativen Website von Michelin: *click* – alles über die Reifen, die Fahrer und noch einige nützliches Tipps.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Michelin.

Die Neuen

Ein Defekt läutete den Wechsel von Mavic zu Shimano ein. Mit dem Laufradsatz WH-RS81-C24 fand ich einen für mich akzeptablen Kompromiss zwischen Preis und Gewicht. Die Laufräder spielen ungefähr in der Liga meiner vorherigen Mavic Ksyrium Elite S.
Auf den ersten Runden fühlte sich die Räder auch sehr gut an und es gab nichts zu bemäkeln. Es wird sich nun zeigen, wie sich die Neuen in Sachen Haltbarkeit schlagen.

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Keep on cycling!

The next level

Junior hat die nächste Stufe auf dem Weg zum Biker erklommen. 😉

Fahrradfahren kann er ja schon ziemlich lange und dank Laufrad hat er es auch gleich ohne Stützräder gelernt. Für längere Touren nahmen wir bisher den Singletrailer. Das wird ihm inzwischen aber etwas langweilig.
Also musste etwas Neues her. Ein Abschleppsystem. Hier gibt es verschiedene Lösungsansätze. Unsere Wahl fiel auf die Abschleppstange „Trail-Gator„.

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Lange hatte ich mich informiert, welches System für uns das Beste ist. Für die Trail-Gator-Stange sprach die Flexibilität und natürlich der Preis. Dagegen sprachen ein paar negative Meinungen zu dem Produkt in den einschlägigen Foren. Das hielt mich aber nicht ab, die Stange zu testen. Nach der etwas fummeligen Montage stand die erste Fahrt an.
Ein Familienausflug zu einem Spielplatz. Hier zeigte sich schon, dass wir die richtige Wahl getroffen hatten.

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Mutter und Sohn 🙂

Ein zweiter Ausflug in einen nahe gelegen Landschaftspark folgte. Den Hinweg bewältigte mein Sohn alleine. Für den Heimweg nutzten wir dann die Stange. Und das ist der große Pluspunkt. Man nutzt das System nur bei Bedarf und die Kopplung geht in Windeseile. Das Fahren ist wohl für beide etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit ging es schon ganz gut. Der Heimweg war gesichert. 🙂

Der Aha-Effekt kam dann bei der dritten Tour, zwei Wochen später. Aus einer geplanten weiteren Testfahrt wurde eine veritable Mountainbike Tour von sage und schreibe 21 Kilometern. Sohnemann war zwar 20 Kilometer davon im Schlepptau, aber er hatte einen riesigen Spaß an der Tour. Bereits nach der ersten kurzen Traileinlage forderte er jubelnd mehr. Gut, das konnte ich ihm bieten… 😉

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Natürlich ließ ich die nötige Vorsicht wallten und fuhr sehr vorsichtig und verhalten. Aber eigentlich nutzten wir viele der Trails, die ich alleine auch fahre. Das klappte hervorragend. Der Trail-Gator ist also voll trailtauglich. Insofern hat sich die Investition schon bezahlt gemacht. Vor allem können wir jetzt zu viert auf Tour gehen. 🙂
Das werden wir im August im Allgäu gut nutzen können. 😉

Keep on biking!