Stoffelberg-Trail-Trophy

Am Abend nach der Familientour zum „Eichhörnchen Wald“ fand sich noch ein bisschen Zeit für mich. Die Kinder waren mit ihren Freunden auf dem Hof verabredet, Diane entspannte auf der Terrasse mit Grünten-Blick und ich erkundete endlich die Trails auf und um den Stoffelberg. Auf dieser Runde nahm ich wirklich jeden Trail mit, der mit dem Mountainbike Sinn machte. Es waren ein paar Perlen dabei, aber auch Nieten – und natürlich wieder jede Menge Weidegatter… 😉

https://www.strava.com/activities/1801550579

Fast war der Urlaub vorbei, doch eine Tour wollte ich unbedingt noch machen…

Keep on Biking!

Kühberg – oder „Unterwegs im Land der tausend Weidegatter“

Die zweite Solo-Tour im Familienurlaub führte mich auf den Kühberg – ein „Bergmassiv“ auf das man vom Hauchenberg bzw. vom Bergbauermuseum blickt. Schon seit letztem Jahr dachte ich darüber nach, dort eine Tour zu fahren.

Der Start erfolgte wieder direkt vom Ferienhof aus.

Zunächst fuhr ich auf der Rodelpiste nach Niedersonthofen runter, um auf der gegenüberliegenden Talseite wieder hinauf zu fahren.

Ich folgte den offiziellen (Asphalt-) Radrouten. Später wechselte ich auf Wanderwege. Auch bei dieser Tour wurde schnell klar – ich befand mich im Weideland. Auf kürzester Strecke galt es schon einige Weidegatter zu überwinden. Aber das war ich ja nun schon gewohnt.

Dafür entdeckte ich einen Secret-Spot im Wald, der sogar mit einigen gebauten Elemente aufwartete.

So wirklich viel schien dort nicht mehr los zu sein, und die Bauten machten teilweise keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck.

Ich drehte eine Runde auf den Chickenways und setzte meinen Weg dann fort. So viel Zeit hatte ich nämlich gar nicht – für den Abend war Regen gemeldet und aus Westen zogen dunkle Wolken auf.

Hinter Knottenried fuhr ich auf dem Rücken des Kühbergs entlang. Hier oben gab es einige nette flowige Trails, die natürlich wieder von mehreren Weidenzäunen durchzogen waren.

Als der Weg wieder bergab führte drehte ich um. Ich hatte den Gipfel des 1.035 Meter hohen Berges wohl schon passiert und hinter Missen zog die Regenwand heran.

Tatsächlich gab es noch ein Trail-Highlight auf dieser Tour – den Wanderweg hinab nach Börlas. Kurz – aber sehr schön und nett zu fahren.

Von Börlas bis Diepholz fuhr ich die mir bestens bekannte Straße. Da es aber immer noch nicht regnete und ich noch Lust auf Erkundung hatte, bog ich in Diepholz in Richtung Höfle-Alpe ab.

Knackige 21% wollten auf dem Weg zu der Alpe bezwungen werden.

Dahinter wartete ein schöner Trail auf mich, der ohne Weidegatter sicher noch schöner gewesen wäre. 😉

Mit den ersten Regentropfen kam ich zurück auf den Hof. Geschafft – ich war trocken geblieben.

Keep on Biking!

Die Hauchenberg- und Stoffelberg-Tour

Das Allgäu ist ja unter anderem bekannt für den ausgezeichneten Käse, der hier produziert wird. Übrigens gibt es ganz besonders leckeren Käse in der kleinen Bergkäserei Diepolz. Wir nahmen hier an einer Führung durch die Käserei teil. Nach der Führung deckten wir uns ordentlich mit Käse ein, den wir während der Führung verkosten durften. Wer also in der Ecke ist, sollte hier mal vorbeischauen. Eventuell verknüpft man das mit einem Besuch des Bergbauernmuseum in Diepolz. Es liegt direkt neben der Käserei und ist besonders – aber nicht nur – für Kinder interessant.

Aber was hat das eigentlich mit dieser Mountainbike Tour zu tun?

Nun, zum einen liegen Museum und Käserei am Fuße des Hauchenbergs. Zum anderen wird einem bei der Tour nachhaltig verdeutlicht, woher der Käse eigentlich kommt…

Nach unserer Wanderung auf das Hahnenköpfle fand sich noch die Zeit für eine kurze Tour für mich. Schon lange wollte ich das Gebiet direkt am Ferienhof mit dem Mountainbike erkunden. Direkt oberhalb liegt der Höhenzug des Hauchenberg und der Gipfel des Stoffelberg. Ich zog mich also schnell um und sprang auf das MTB.

Auf der Karte hatte ich mir vorher eine ungefähre Runde überlegt. Ich fuhr ohne GPS-Track. Den Kartenausschnitt hatte ich aber mit dem Smartphone fotografiert und konnte mich so unterwegs immer wieder orientieren. Mein erstes Ziel war der Gipfel des Hauchenberg und der sich dort befindende Aussichtsturm „Alpkönigblick“.

Das Abendlicht zauberte die Perfekte Stimmung für so eine Tour.

Ich folgte dem 5er Weg und bezwang den Berg sozusagen von hinten. Schon auf dem Hinweg machte sich eine Besonderheit des Allgäus bemerkbar: Weidergatter! Wie schon weiter oben erwähnt wird im Allgäu leckerer Käse produziert. Aber dafür braucht es Kühe – viele Kühe. Und die sind im Sommer auf den Weiden. Es gibt wohl keine Wiese, die nicht als Weide genutzt wird. Der Allgäuer umzäunt seine Weide gerne mit Stacheldraht, was aus Sicht der Bauern auch durchaus Sinn macht. Für Biker ist das aber die „Hölle“. Man kann eigentlich keinen Kilometer abseits von Straßen fahren (egal ob Trail, Singeltrail oder Forstweg) ohne nicht mindestens auf ein Weidegatter zu stoßen. Die Durchlässe sind für Wanderer optimiert, nicht für Radfahrer. Und so bleibt einem nichts anderes übrig, als das Rad über das Gatter oder den Stacheldraht zu heben. Flow geht anders. Biken ist im Allgäu ein Ganzkörper-Workout! 😉

Dafür ist es dort schön – das entschädigt für die Strapazen.

Ein paar nette Trails fand ich auf der Tour auch. Nur der Flow fehlte halt. Auf dem obigen Foto wäre übrigens der Turm zu sehen, wenn da nicht die Tanne im Vordergrund wäre.

Ich erklomm den 20 Meter hohen Turm und genoss die Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen – ein Traum.

Allmählich wurde es spät, und ich sparte mir den Trail über den Bergrücken. Ich hatte keine Lust auf eine Schiebe- und Hebeorgie. Ich wollte ja noch auf den Stoffelberg. Und so fuhr ich ein Stück zurück und querte den Bergrücken etwas unterhalb.

Unverhofft fuhr ich hier noch einen netten Trail. Für den Stoffelberg blieb dann nicht mehr viel Zeit, so dass ich den Gipfel ausließ und nur auf dem Stoffelbergweg unterwegs war.

Die Südseite des Berges gehört zum Grund des Ferienhofes, auf dem wir „urlaubten“. Auch hier gab es einige Weidezäune zu überqueren. Davon abgesehen war der Weg aber echt ganz nett.

Rechtzeitig zum Abendbrot und vor der Dunkelheit war ich zurück.

Fazit zur ersten Tour:

Das Allgäu ist perfekt zum Rennradfahren. Zum Mountainbiken ist es nicht ganz so toll wegen der vielen Weiden. Das wusste ich aber bereits von dem Allgäucross, den ich vor ein paar Wochen unweit von hier startete. Wenn man weiß auf was man sich einlässt, kann man aber dennoch schöne Touren fahren. Übrigens verlaufen die sogenannten, offiziellen, Mountainbiketouren in der Region auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Die wissen schon warum… 😉

Keep on Biking!

Urlaub im Allgäu 4.0

Auch dieses Jahr verschlug es uns im Familienurlaub wieder ins Allgäu – das vierte Mal in Folge. Die nicht allzu lange Anfahrt und die vielen möglichen Unternehmungen mit Kindern erleichterten uns die Entscheidung. Und da wir letztes Jahr so gute Erfahrungen auf dem Ferienhof Nessler gemacht hatten, verbrachten wir auch heuer die zwei Wochen gerne wieder in diesem Domizil. Und um es vorweg zu nehmen – auch nächstes Jahr werden wir hier wieder Urlaub machen. Es gibt noch so viel zu entdecken…

Voriges Jahr hatte nur ich mein Rennrad dabei, aber für dieses Jahr hatten wir uns fest vorgenommen, einige Familientouren mit dem Rad zu unternehmen.

Ein Start vom Hof kam nicht in Frage, da dieser relativ weit oben am Berg liegt. Aber unten im Tal fließt die Iller, an deren Ufer es ideale Radwege gibt.

Ich hatte mir im Vorfeld einige Touren ausgesucht – eine davon führte von Oberstaufen am Alpsee vorbei und weiter an der Iller entlang.

Die Anreise nach Oberstaufen erfolgte mit dem Zug von Martinszell aus. Alleine das war schon ein großes Abenteuer für die Kinder.


Der Kinderfuhrpark.


Mein Rad mit dem hochgeklappten FollowMe-Abschleppsystem.

Die Strecke wies keine größeren fahrtechnischen Herausforderungen auf und auch konditionell war sie gut für die Kinder zu schaffen.

Unsere fünfjährige Tochter schaffte immerhin 6 Kilometer alleine, bevor ich sie an das Abschleppsystem nahm. Die Lösung von FollowMe ist dafür perfekt, und sie liebt es, wenn ich sie ziehe.

Unser siebenjähriger Sohn bewältigt solche Strecken natürlich schon alleine. Sicherheitshalber hatten wir aber ein „Notfallabschleppsystem“ dabei, welches wir aber nicht einsetzen mussten. Das „Abschleppseil“ besteht aus zwei alten, miteinander verknoteten Fahrradschläuchen. Im Ernstfall hängt man den einen Schlauch an der Sattelstange des Elternrades ein und den anderen Schlauch am Lenker des Kinderrades. So kann man das Kind ganz gut ziehen, zumindest bergauf. Für die Ebene und bergab ist das System nicht so gut geeignet, da es wegen möglicher Auffahrunfälle eine hohe Konzentration seitens der Kinder benötigt. Dafür kann man es aber einfach im Rucksack mitnehmen. Und wie gesagt, wir brauchten es eh nicht.


Urlaubsfrisur im Gesicht

Am Alpsee legten wir ein längere Pause ein. Erst gab es ein Mittagessen im Strandcafé und danach noch einen Badestopp am See.

Durch Immenstadt ging es weiter. Im dortigen Verkehrserziehungsgarten drehten wir ein paar Extrarunden und übten regelgerechtes Fahren – oder so ähnlich… 😉

Wir legten einen weiteren Stopp an der Iller  ein –

– und schon waren wir wieder am Bahnhof in Martinszell, wo unser Auto stand.

Noch eine zweite Tour schafften wir gemeinsam. Das Ziel diesmal: Der Eichhörnchen-Wald bei Fischen.

Auch dieses Mal führte uns die Route entlang der Iller.

Die Kleine fuhr wieder ein paar Kilometer alleine, bevor ich sie an das FollowMe nahm. Das Notfallsystem hatten wir dieses Mal gar nicht dabei.

Der Illerradweg ist toll für die Fahrt mit Kindern. Praktisch ohne nennenswerte Steigungen kommt man auf dem fein geschotterten Weg gut voran. Und am Wegesrand findet man auch immer wieder schöne und interessante Rastplätze.

Schon bald hatten wir unser Ziel erreicht und wir entdeckten bereits nach kurzer Zeit ein Eichhörnchen. Nur aus der Hand wollte es nicht fressen – überhaupt machte es einen eher gesättigten Eindruck. Es waren wohl schon viele Kinder mit Nüssen vor uns da gewesen. Aber egal – die Kinder hatten ihren Spaß.

Nach den Eichhörnchen spielten wir noch eine Partie Minigolf auf der nahe gelegenen Anlage. Diese besticht aber eher durch das skurrile Ambiente, als durch gut gewartete Bahnen.

Wer schon mal dort war, weiß wovon ich spreche… 😉


Die Speisekarte vom Kiosk. Dafür gibt es Bier – viel Bier… 😉

Aber auch hier hatten die Kinder ihren Spaß und dass ist ja das wichtigste… 🙂

Anschließend fuhren wir wieder zurück zum Auto.

Mehr gemeiname Radtouren schafften wir nicht, da wir einfach so viele andere tolle Unternehmungen machten, auf die ich nicht weiter eingehen werde. Nur zwei Wanderungen möchte ich noch hervorheben, weil sie so schön waren:

Die Wanderung auf das Hahnenköpfle, bei der wir Verstärkung aus der Verwandschaft bekamen.


Die Auenhütte – hier kehrten wir anschließend ein.


Der Bergsteiger-Nachwuchs – die beiden haben die durchaus fordernde Tour super gemeistert.


Das Gottesackerplateau – eine surreal wirkende Karstlandschaft mit tiefen Felsspalten.

Von der zweiten Wanderung gibt es leider keine Trackaufzeichnung.

Der Hochgrat Panorama-Rundwanderweg – das war die bisher schönste Wanderung in meinem Leben, wenn ich es mir so recht überlege.

Mehr will ich jetzt zum Urlaub gar nicht schreiben, das würde hier nur den Rahmen sprengen.

Da ich mein Bike dabei hatte, nutzte ich natürlich die Gelegenheit und fuhr ein paar wenige, sozial kompatible Touren während der zwei Wochen. Die Touren beschreibe ich später in einem separaten Beitrag, damit das hier nicht zu lange wird.

Also, bis zum nächsten Artikel, der in den nächsten Tagen erscheinen wird.

Keep on Biking!

Allgäu-Cross 2018 – Etappe 3

Schön, wenn man so am Frühstückstisch begrüßt wird. Der dritte Tag war angebrochen und das Wetter hatte sich beruhigt. In dieser Nacht hatte ich nicht ganz so gut geschlafen und war einer der ersten im Frühstücksraum. Ein paar Tassen Kaffee später war ich soweit wach, dass ich in die letzte Etappe starten konnten.

Da ich die insgesamt 150 Kilometer lange Rundfahrt in drei ziemlich gleich große Etappen aufgeteilt hatte, warteten heute nochmals gut 50 Kilometer auf mich. Von den Höhenmetern sollten es so um die 1.000 Meter werden.

Es gab nur eine Vorgabe heute: Um 17 Uhr musste ich den Zug in Sonthofen erreichen.

Die heutige Strecke sollte keine größeren Schwierigkeiten beinhalten und Trails dürften auch Mangelware sein. Dafür würde die Landschaft nochmals ganz nett werden. Ziemlich entspannt begann ich also die Rückfahrt zu meinem Ausgangsort Sonthofen.

Gleich der erste Anstieg hatte es in sich – gut 600 steile Höhenmeter hinauf zum Stockbergsattel, dem einzigen richtigen Übergang am heutigen Tag. Bis auf eine Wandersfrau traf ich auf dem ganzen Anstieg keine Menschenseele. Zu unbedeutend ist der Übergang und die fehlende Infrastruktur dort oben tut ihr übriges dazu. So genoss ich die schweißtreibende Angelegenheit für mich alleine.

Ich muss gestehen, dass ich ein kleines Stück, kurz vor dem Sattel, schieben musste. Zu steil war der Weg für mich am heutigen dritten Tag.

Das Panorama war nochmals klasse und ich verschnaufte ein paar Minuten, bevor ich die Schotterabfahrt in Angriff nahm. Wie schon gesagt, Trails waren heute Mangelware.

Schnell waren die hart umkämpften Höhenmeter wieder vernichtet.

Nach dem malerischen Örtchen Schönenbach nahm ich dann die einzigen Trail-Meter unter die Stollen.

Danach begann ein ziemlich nervendes Stück. Ich dachte, es würde flach dahin gehen, aber ein stetiges Auf und Ab über steile Rampen durch unzählige Kuhweiden mit den dazugehörenden Gattern zerrte an meinen Nerven. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich aber endlich das schöne Rohrmoostal erreicht.

Auf perfektem Asphalt, hier nicht mehr so ganz alleine, rollte ich zum Berggasthaus Rohrmoos. Hier kam ich bereits am ersten Tag vorbei und hatte mir vorgenommen, heute hier einzukehren. Und das Tat ich dann auch. Ich lag gut in der Zeit und Hunger hatte ich auch.

Ich genoss die Pause in vollen Zügen, denn nun kam wirklich nicht mehr viel. Das Essen war super und die Gegend auch. Aber ein Geheimtipp ist das Berggasthaus nicht…

Die letzten Kilometer gingen schnell vorbei und es gibt wenig darüber zu berichten. Auf Asphalt rollte ich bis Fischen, wo ich auf den Iller-Radweg wechselte.

Ein letzter Blick zurück und ein paar schnelle Radweg-Kilometer später stand ich am wenig einladenden Bahnhof von Sonthofen.

Ich war zwei Stunden zu früh. Am Bahnhof wollte ich die Zeit aber nicht überbrücken und ich suchte eine nettere Wartegelegenheit.

Im Café Herlein, ein echter Geheimtipp, fand ich was ich suchte. In dem herrlichen Garten wartete ich die zwei Stunden bei Kaffee und hausgemachten Kuchen ab. Um 17 Uhr stieg ich dann gestärkt, ausgeruht und umgezogen in den Zug.

Vor der Rückfahrt hatte ich gehörig Bammel, denn auch heute musste ich viermal umsteigen. Wenn alles gut gehen würde, wäre ich um kurz vor 23 Uhr in Aschaffenburg. Sollte es aber irgendwo haken, würde ich eventuell in einem Umstiegsort stranden. Darauf hatte ich so gar keinen Bock. Zunächst lief alles glatt. Aber ein Unwetter und gesperrte Gleise brachten den Zeitplan erneut durcheinander. Irgendwie schaffte ich es aber doch, meine Anschlüsse zu bekommen. Bis ich realisierte, dass mein letzter Zug von Frankfurt nach Aschaffenburg um eine Stunde nach hinten verschoben worden war. Eine Stunde Aufenthalt am nächtlichen Frankfurter Bahnhof – darauf hatte ich so gar keine Lust. Und dann noch um kurz vor Mitternacht vom Bahnhof in Aschaffenburg nach Hause? Auch nicht wirklich spaßig. Glücklicherweise bot mir meine Frau an, mich in Darmstadt abzuholen. Hocherfreut nahm ich das Angebot an. Und so war ich nach drei schönen und vor allem ereignisreichen Tagen wieder zu Hause.

Fazit: Der Allgäu-Cross ist eine perfekte Tour, um ein paar Tage aus dem Alltag auszubrechen. Er bietet in komprimierter Zeit alles, was sich ein Biker wünscht. Zwar könnte der Trailanteil etwas höher sein, aber für mich und meine Zwecke war er genau richtig.

Keep on Biking!