Lieblingsteile #3

Weiter im Text. Ich habe tatsächlich ein neues Lieblingsteil. Also eigentlich mehrere, aber über dieses „Teil“ möchte ich heute kurz schreiben…

Im Training bin ich schon lange auf kohlenhydratfreie Getränke umgestiegen. Bei kalten Temperaturen Tee, und sobald es wärmer wird, trank ich bisher Leitungswasser. Im Studio lernte ich aber bei einer Kundin etwas neues kennen: frio – der Tee zum kalt Aufgießen. Eine geniale Idee – für meine Zwecke ideal. Der Tee erfrischt und schmeckt dank der verwendeten Zutaten (Hibiskus, Steviablätter) angenehm süß ohne einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel zu haben. Ich favorisiere zwei Geschmacksrichtungen:

Erdbeer-Orange

und

Limette-Minze

Allerdings halte ich mich nicht an die angegebene Verzehranwendung, sondern ich nehme weniger Teebeutel. Für eine Trinkflasche (700-800ml) zwei Teebeutel. Dafür lasse ich den Tee etwas länger ziehen. Der Tee ist etwas teurer als normaler Tee, aber mit 18 Beuteln komme ich so auf 9 Flaschen – ein Füllung kostet mich ca. 30 Cent. Das ist mir das Geschmackserlebnis gegenüber blankem Wasser wert. 😉

Keep on biking!

Lieblingsteile #2

Es ist Winter, die Temperaturen fallen und die Füße werden kalt. Muss das so sein? Nein! Als bekennende Frostbeule ging ich schon zu Beginn meiner „Karriere“ auf die Suche nach einer Lösung für dieses Problem. Damals stellte mich die Teilnahme am Wintermarathon „Ride, der Eisbär“ vor das Problem mit den kalten Füßen. Der Winter war sehr hart und für den Tag waren zweistellige Minustemperaturen gemeldet. Also besorgte ich mir im Fachhandel ordentliche Schuheizungen von Hotronic (ich habe noch ein Vorgängermodell). Die Investition war nicht ganz günstig, aber schon bei diesem Marathon mit Temperaturen bis zu -16°C war ich sehr froh über die Teile. Und seitdem fahre ich eigentlich jeden Winter, sobald das Thermometer unter 5°C anzeigt, mit den Sohlen. Denn kalte Füße gehen gar nicht – zumindest bei mir. Verglichen mit günstigeren Produkten die Mitfahrer hatten, konnten die FootWarmer als deutliche Gewinner bezüglich Haltbarkeit und Heizkraft hervorgehen. Lediglich die Heizelemente musste ich wegen eines Kabelbruches einmal ersetzen. Das ging aber dank des tollen Kundendienstes günstig und sehr schnell über die Bühne. Also gibt es auch hier einen fetten Pluspunkt.

20131123_100955

Inzwischen fährt auch meine Frau, nach negativen Erlebnissen mit günstigeren Produkten, mit dem Mercedes der Heizsohlen und kann diese auch wärmstens weiterempfehlen. Ein echtes Liebingsteil! 😉

Keep on biking!

Neue Serie: Lieblingsteile #1

Seit über fünf Jahren betreibe ich nun meinen Sport. Ich muss immer wieder lächeln, wenn ich mir die ersten Einträge von 2007 anschaue… 😉
In dieser Zeit habe ich viel gelernt und viele Erfahrungen gemacht. Unter anderem haben sich in dieser Zeit einige Ausrüstungs- bzw. Bekleidungsteile angesammelt, die das Prädikat „Lieblingsteile“ verdient haben. Dass es sich dabei um persönliche Vorlieben handelt, dürfte wohl klar sein. Es sind halt Gegenstände, über die ich mich bei jeder Benutzung aufs Neue freue, dass ich sie habe – echte Lieblingsteile eben.

Bei dem ersten Teil handelt es sich weder um ein Bekleidungsstück noch um ein Fahrradteil sondern um Verbrauchs- bzw Pflegematerial. Ein oftmals heiß diskutierter Punkt beim Zweirad ist die richtige Pflege der Kette und wie man den Verschleiß reduzieren bzw. die Haltbarkeit verlängen kann. Meist kommt noch der optische Aspekt mit dem Wunsch nach einer möglichst sauberen Kette zu fahren, dazu. Ich habe einige Mittel ausprobiert und war eigentlich nie so richtig zufrieden – bis mich im März 2012 die Firma DryFluids kontaktierte und anfragte, ob ich nicht einen neuartigen Gleitstoff für Fahrradketten testen und darüber schreiben wolle. Ich sagte zu und kurz darauf kam die Flasche mit dem Gleitstoff bei mir an. Seit diesem Moment kam mir nichts anderes mehr auf die Ketten meiner Räder.
Mit dem Kettengleitstoff verdoppelte sich die Laufleistung der Kette auf meinem Rennrad im vergleich zu früheren Ketten – beim MTB „hielt“ die Kette immerhin 500 Kilometer länger als früher.
Beide, Rennrad und MTB, fuhr ich bei allen erdenklichen Bedingungen und das Material wurde nicht gerade geschont.
Die Ketten zogen nicht so viel Dreck und Staub und an den Schaltröllchen sammelte sich kaum „Baatz“. Ich sparte mir die häufigere Reinigung des Antriebs und Schaltperfomance blieb immer erhalten.
Somit schaffte es der Gleitstoff in die Rubrik Lieblingsteile und darf diese auch eröffnen.

Auch nicht unterschlagen möchte ich dabei den sehr netten Kontakt zu dem Firmeninhaber Rolf Jacobs – danke für den Support. 😉

Keep on biking!