Rückersbacherschlucht

Heute ging es mal wieder durch die Rückersbacherschlucht. Allerdings die Uphill-Variante! Trotz Urlaubspause konnte ich den Anstieg recht gut bewältigen.

Hier die Milestones der Strecke:

Aschaffenburg – Mainaschaff – Kleinostheim – Rückersbach – Sternberg – Johannesberg – Unterafferbach – Hösbach – Schellenmühle – Aschaffenburg

Das Overlay gibt es hier zum Download.

Die Tourdaten:

Fahrzeit: 02:00:54
Kilometer: 35,88 (lt. Tacho)
Durch. Geschw.: 17,80
Max. Geschw.: 45,66
Steigung ges.: 711 m
Gefälle ges.: 711 m

C U

Zwei-Gipfel-Tour die 5.

Frisch zurück aus dem Urlaub waren die wesentlichen Fragen natürlich:

1. Habe ich zugenommen? – Nein! Das ist schon mal gut.
2. Kann ich noch Rad fahren? – Ja! Das verlernt man nicht.
3. Hat meine Kondition/Fahrtechnik unter dem Urlaub gelitten? – Also ab aufs Bike und die Zwei-Gipel-Tour fahren. Da werden wir es dann schon sehen.

Gesagt – getan. Ich schwang mich also auf mein Fahrrad und fuhr Erwartung bei schwül-heißem Wetter meine Referenzrunde.
Es lief gut. Zwar hatte ich wegen der Schwüle etwas Kopfschmerzen (vielleicht lag es auch an der nach zwei Wochen Bike-Abstinenz ungewohnten Belastung der Nackenmuskulatur) und mein Puls war höher wie normal. Aber dafür erzielte ich eine neue Bestzeit und meine max. Geschwindigkeit war höher. Also ein durchaus zufrieden stellendes Ergebnis.
Hier die Tabelle:

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Die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Die Strecke in GoogleMaps gibt es hier.

C U

Wieder da

Kalimera.
Viel zu schnell verging die Zeit auf der griechischen Insel Zakynthos. Es waren zwei wirklich supertolle Wochen. Wir hatten perfektes Wetter und auch sonst stimmte alles. Aufs Biken musste ich zwar verzichten, was aber nicht wirklich schlimm war ;o) Ich schnorchelte so viel, dass ich mich an den letzten Tagen fragte, ob mir die Flossen nicht schon angewachsen waren.
Die Insel Zakynthos ist absolut empfehlenswert. Zwar gibt es Ecken, die relativ stark frequentiert werden (mit dem zugehörigen „Ballermann-Erscheinungsbild“), doch es gelingt mühelos, zauberhafte Regionen zu erschließen. Allerdings sollte man dafür ein Fahrzeug mieten. Wir gönnten uns für eine Woche ein Mietauto.
So erkundigten wir die ganze Insel. Besonders empfehlenswert ist der Westen und der Norden der Insel.
Bei Interesse gebe ich gerne Auskünfte über Unterkunft, Anreise, Badebuchten, Essen, …
Ein paar Impressionen:
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So, so weit erst mal. In Kürze gibt es dann noch mehr Fotos auf meiner Seite https://www.mtb.derfati.de/. Dann auch mit Unterwasserfotos vom Schnorcheln.

C U

Urlaub!!!

Zakynthos wir kommen!
Wir entfliehen dem seltsamen Sommer hier und flüchten in den Süden. Schnorcheln satt!!!
Die super Hitze ist auf unserer Urlaubsinsel wohl vorbei, und Waldbrände gibt es derzeit auch nicht. Also beste Vorraussetzungen für einen entspannten und erholsamen Urlaub. Den haben wir nach all den Aufregungen jetzt auch nötig! (Dazu evtl. nach dem Uralub mehr.)

Was steht sonst so an?

Im Herbst will ich auf alle Fälle noch den Spessartweg 1 befahren (die Vorhut war da schon unterwegs und war begeistert!). Und dann steht noch eine kleine Tour in den Alpen mit meinem Bruder und meinem Neffen an.

Ansonsten sag ich jetzt erst mal Tschüss und bis dann.

Thorsten

Kloster Engelberg

Kloster Engelberg

Heute hieß unser Ziel ‚Kloster Engelberg’.

Laut Geländeschnitt sollte die Strecke knapp 46 km lang sein und das Höhenprofil ca. 1100 Höhenmeter aufweisen.

Höhenprofil Kloster Engelberg

Gegen 10.45 starteten wir am ‚Roten Kopf‘ in Aschaffenburg. Bis Sulzbach ging es erst am Main und dann an der Bahnlinie entlang. Wieder durchquerten wir den Sulzbacher Wald in Richtung Leidersbach. Über das Schöntal (siehe Schöntalrunde) fuhren wir nach Hofstetten. Von da aus ging es weiter nach Rück-Schippach. Über Streit fuhren wir weiter nach Schmachtenberg. Zum Schluss durchquerten wir noch Röllbach. Nach dem Ort erwartete uns noch einmal ein etwas längerer Anstieg. An dessen Ende trafen wir auf den Eselsweg, auf dem es bis zum Kloster weiterging. Dieses Stück machte besonders viel Spaß, da es praktisch ausschließlich auf einem engen Trail vorangeht. Der Downhill zum Kloster ist einer der besten, den ich hier in der Gegend bisher gefahren bin. Relativ erschöpft, der Tacho zeigte etwas über 50 Kilometer an, genehmigten wir uns in der Klosterschänke ein oder zwei leckere Klosterbierchen und ein Vesper. Frisch gestärkt mussten wir jetzt nur noch runter vom Berg in den Ort Großheubach, da den Main überqueren und den Bahnhof in Kleinheubach finden. Das gelang uns dann auch mühelos. ;o)

Aber kann mir mal jemand erklären, wie das mit den Fahrkarten nun genau läuft? Diese Fahrkartenautomaten der Bahn versteht ja kein Mensch…

Die Tourdaten:

Fahrzeit: 03:43:45
Kilometer: 56,57
Durch. Geschw.: 15,17
Max. Geschw.: 57,98
Steigung ges.: 1076 m
Gefälle ges.: 1062 m

Alle Fotos von der Tour sind -> hier <- zu sehen. Hier gibt es die Tour als .ovl zum -> Download <-.

Und jetzt noch ein paar Fotos.

Am Main entlang
Am Main in Aschaffenburg

Im Sulzbacher Wald
Geländeeinsatz in Sulzbach

Wo müssen wir weiter?
Der Navigator kurz hinter dem ‚Schöntal‘

Dowhnhill
Downhill nach Hofstetten

Akrobatik
Akrobatik im Weinberg

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Wie im Süden…

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Mein Bike und ich…Ein starkes Team ;o)

Die Gang
Die Gang kommt angefahren

flying
Die „Flying Bikers“

Trail
Auf dem Eselsweg-Trail kurz vorm Ziel

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Downhill…Yeah!

Derfati
Das macht Spaß!!!

Markus überholt
Überholmanöver…

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So sieht ein glücklicher Biker aus!

Hardtail
Mit dem Hardtail aufm Harttrail…

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Man beachte die blaue Hose ;o)

Race
Ein Rennen?

Gruppenbild
Die Crew am Ziel

Schinkeplatte
Eine Schinkenplatte…die brauch‘ ich jetzt!

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Aschaffenburg – Kleinheubach? Kein Problem!
Am Besten mit dem Bike durch den Spessart!

letztes
Jetzt muss nur noch der blöde Zug kommen!

So, das war’s für heute. Vielen Dank an meine Mitfahrer Dierk, Matthias und Markus. Schee wars wieder!
Bis zum nächsten Mal.

C U