Nauders 2025 – der Rest

[Werbung (unbezahlt) wegen Marken-, Orts- und Namensnennung und Verlinkung.] (Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

17.-22.08.2025

Um die Sache hier mal etwas abzukürzen…

Die nächsten Tage verbrachten wir auf den Leihbikes und frönten dem abfahrtslastigen Mountainbikesport.
An dieser Stelle spare ich mir genauere Tourenbeschreibungen. Wir bewegten uns auf unseren Lieblingstrails der Region.

So, das war es jetzt erst einmal aus Nauders. Wir haben hier einige tolle Urlaube mit schönen Erlebnissen verbracht. Aber jetzt ist die Zeit für Neues gekommen. 2026 werden wir nicht nach Nauders und auch nicht zum Mountainbiken fahren. Aber so ganz werden wir auf die Velos dann doch nicht verzichten. 😉

Keep on Cycling!

Nauders 2025 – Start in das MTB-Vergnügen

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16.08.2025

Heute war es soweit. Wir starteten mit dem MTB-Fahren durch. Nachdem wir den Kindern die abfahrtsorientierten Leihräder verpasst und die „6 aus 7“ Liftkarten geholt hatten, drehten wir die ersten Runden auf den Bergkastel-Trails.

Keep on Biking!

Nauders 2025 – Eine Runde um den See

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15.08.2025

Am Tag nach der Goldseewanderung wollten die Kids nochmal einen Tag chillen, bevor wir ins Downhill-Business einsteigen wollten.

So drehten Diane und ich wenigstens eine kurze Runde um den Reschensee. Nichtstun gehört nicht so zu unseren stärken – und schon gar nicht bei solchen Bedingungen… 😉

Immer wieder eine schöne, schnelle und leichte Runde… 🙂

Keep on Biking!

Nauders 2025 – Goldseen

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14.08.2025

Bevor wir vollends in das Bike-Business einstiegen, stand noch eine Wanderung auf unserer To-Do-Liste. Das Ziel waren die Goldseen, umringt von einigen Fast-Dreitausendern.

Mit der Bergkastel Bahn gondelten wir bis zur Bergstation, von wo aus wir unsere Wanderung starteten.

Über einen  schönen und abwechslungsreichen Pfad führte uns der Weg durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft schnell bergauf.

Zuerst erreichten wir den unteren der beiden Seen. Wir ließen ihn aber rechts liegen, da das Ufer des kleineren Sees nicht wirklich zum Verweilen einlud.

Nach weiteren 30 Höhenmetern erreichten wir den größeren der beiden Bergseen. Hier legten wir nun eine Rast ein und stärkten uns mit einer mitgebrachten Brotzeit.

So verlockend der See auch aussah, das Wasser war wirklich eisig. Unser Sohn wagte dennoch ein paar Schwimmzüge, kam aber schneller wieder aus dem Wasser heraus als hinein. 😉
Bei mir reichte es nur für die Füße…

Der Aufenthalt dort oben war wirklich sehr schön und wir genossen die Aussicht in vollen Zügen. Zudem war der Spot nicht überlaufen, da es von der Bergstation doch schon eine ordentlich Wanderung mit ca. 9 Kilometern und 450 Höhenmetern über zum Teil verblocktes Gelände war.
Was allerdings sehr störte, waren die zwei Drohnenpiloten, die sich hier oben wohl so etwas wie ein Rennen leisteten.
So gerne ich Aufnahmen mit Drohnen sehe, so sehr störten mich diese Dinger nun in der Realität. Durch die Lage im Bergkessel verstärkte sich das Fluggeräusch exponentiell. Das schmälerte das Erlebnis ungemein und brachte mich dazu, dass ich Filme mit Drohnenaufnahmen nun mit etwas gemischten Gefühlen sehe.

Aber dadurch ließen wir uns die Laune und die Rast nicht verderben.

Nach der Pause wanderten wir auf dem selben Weg wieder zurück zur Bergstation, diesmal mit kurzer „Kraxeleinlage“ zum Ufer des kleinen Goldsees.

Und da wir schon wieder etwas hungrig waren, gönnten wir uns noch eine entschleunigte Fahrt mit dem Sessellift hinab zur Lärchenalm.

Hier geht es etwas ruhiger und uriger als in dem Restaurant an der Bergstation oder in der Stieralm zu, obwohl die drei Locations wohl zusammengehören.

Nach dem Essen mussten wir uns etwas sputen. Wir erreichten gerade noch die letzte Auffahrt mit dem Sessellift zur Bergstation und sparten uns so den Weg zu Fuß hinab ins Dorf.

Das war ein schöner und perfekter Tag am Berg gewesen. 🙂

Keep on Hiking!

Nauders 2025 – Piz Trail

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13.08.2025

Für den heutigen Nachmittag war eine Shopping-Tour nach Samnaun geplant. Das bot mir die Gelegenheit für eine weitere kurze Solo-Runde am Morgen.

Ziel war mein Lieblingstrail der 3-Länder Enduro Trails – der Piz Trail am Reschensee. Da wir noch über keine Liftkarten verfügten, verband ich den Trailspaß mit einer ordentlichen Radtour.

Los ging es wie so oft über den Radweg von Nauders nach Reschen. Weiter führte mich meine Route am westlichen Seeufer an der Schöneben Talstation vorbei.

Hier bog ich auf die Straße ins Rojental ab – ein sehr schöner Anstieg auf einer wenig befahrenen Straße.

Das Tal ist eine Sackgasse und die Straße endet am Parkplatz der Talstation Rojen. Da es sich um einen reinen Skilift handelt, war im Sommer natürlich sehr wenig los.

Die Straße war bis dorthin schon gut steil, aber der härteste Teil begann erst hinter dem Parkplatz. Von dort führte ein gut ausgebauter Weg zur Schöneben Bergstation – von den Steigungsprozenten nicht unanspruchsvoll. Aber wie heißt es so schön: Erst die Arbeit…
Und die schöne Aussicht entschädigte zusätzlich für die Anstrengung.

Oben angekommen schnaufte ich kurz durch und nutzte den Zauberteppich für die letzten Höhenmeter, um meine Abfahrt um den dortigen Übungstrail zu erweitern.

So startete ich in den Trail von der höchstmöglichen Stelle.

Die Abfahrt war wie erwartet herrlich – nicht umsonst ist der Piz Trail mein absoluter Lieblingstrail.

Zunächst überquerte ich das flowige Stück über die Almwiesen mit diesem herrlichen Bergpanorama.

Weiter unten ging es dann in den Wald, wo der wirklich spaßige Teil begann.

Über 7 Kilometer und 600 Tiefenmeter führte der perfekt gepflegte Trail in unzähligen Kurven ans Ufer des Reschensees und der Talstation zurück. Was für eine Gaudi!

Auf dem Radweg rollte ich nach diesem Trailgenuss nach Nauders zurück – nicht ohne einen kurzen Zwischenstopp bei Daniel… 😉

So muss Urlaub sein! 🙂

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann gemeinsam zu unserem obligatorischen Shoppingausflug nach Samnaun – eine inzwischen liebgewonnene Tradition während unserer Nauders Urlaube.

Keep on Biking!