The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel – Hike 2

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05.08.2020

Das große Tief war endlich durchgezogen und der Regen vorbei. Gleich nach dem Frühstück starteten wir zur ersten Wanderung des Sommerurlaubs. Im Vorfeld hatte man ja viel von „Overtourism“ in Oberbayern gehört, gesehen und gelesen. Dem wollten wir unbedingt aus dem Weg gehen. Zum einen natürlich wegen der Infektionsgefahr, zum anderen sind wir eh keine Freunde von großen Menschenansammlungen. Bei der Tourenplanung hatte ich das berücksichtigt und mich eher auf etwas weniger frequentierte Wanderziele konzentriert.

Eines davon war die „Hüttlebachklamm„. In Krün parkten wir auf einem Wanderparkplatz und bestaunten zunächst die Isar. Im Gegensatz zu Sonntag war der Fluß ganz schön angewachsen und es floss wirklich viel Wasser unter der Brücke hindurch. Auch die Farbe hatte sich von dem bekannten blau-grün zu schlammig-braun verändert.

Ein kurzes Stück liefen wir flussaufwärts bevor unser Weg nach links in die Klamm abbog.

Auch hier hatten die massiven Regenfälle der letzten Tage das Erscheinungsbild der Klamm wohl ganz schön verändert. Teilweise war der Weg weggespült und die Abbruchkante mit Flatterband abgesperrt.

Außer uns waren noch ein paar Familien unterwegs, aber von einem großen Besucherandrang konnte man nicht sprechen.

Der Weg war abenteuerlich und wir hatten viel Spaß. Die Kinder konnten ihrem Entdeckergeist und Bewegungsdrang freien Lauf lassen.

Wir Erwachsenen erfreuten uns an der Natur und an den schönen Aussichten auf das Tal und die umliegenden Berge.

Nach einer Vesperpause am Ende der Klamm entschieden wir uns gegen den schnellen Abstieg und für den Aufstieg zu einem Aussichtspunkt am Schwarzkopf.

Noch einmal rasteten wir und ließen den Blick über Krün, Wallgau und den Barmsee schweifen. Im Hintergrund waren die Gipfel des Estergebirges zu sehen.

Auf einem breiten Forstweg gingen wir zurück zum Ausgangspunkt. Das letzte Stück legten wir auf dem Isar-Natur-Erlebnisweg zurück, welcher nochmals für etwas Abwechslung und Kurzweil bei den Kindern sorgte.

Da wir zeitig gestartet waren und rechtzeitig zurück waren, folgten weitere Aktivitäten nach dieser sehr gelungenen Auftaktwanderung. Diane und die Kinder statteten dem Grubsee einen Besuch ab, und ich stieg auf mein Mountainbike, um die erste meiner geplanten Touren zu fahren. Nach der Tour wollte ich zur Familie an den See und ebenfalls ins erfrischende Nass hüpfen.

Keep on Hiking & Biking!

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel – Bike/Hike 1

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02.08.-04.08.2020

Am Vormittag des ersten ganzen Tages (Sonntag) checkten wir zunächst das Angebot des Ferienhotels. Spielplatz, Fußballplatz und Ponys erfreuten sich gleich größter Beliebtheit bei unseren Kindern. Nach dem Mittagessen wollten wir unsere neue Urlaubsumgebung etwas weiträumiger erforschen. Dafür eigneten sich unsere Räder perfekt.

Selbstverständlich hatte ich im Vorfeld schon einige Touren (ein paar für mich und ein paar für die Familie) geplant.

Bei dieser ersten ging es zunächst zum Flößerspielplatz nach Krün. Schon der Hinweg  mit einer Tunneldurchfahrt war ein Highlight. Der weitläufige Abenteuerspielplatz bot dann alles, was das Kinderherz begehrte. Sogar eine BMX-Bahn befand sich dort.

Nach einem längeren Aufenthalt setzten wir unsere Tour fort. Wir fuhren in Richtung Isar, überquerten diese und pedalierten ein Stückchen an dem Fluss entlang.

An einer dafür geeigneten Stelle begaben wir uns an das Wasser.

Für ein Bad in den Fluten war es aber zu kalt. Durchwaten mussten wir allerdings, wenn wir schon dort waren.

Langsam machte sich ein bisschen Hunger bemerkbar. Wir radelten weiter nach Wallgau. Dort kehrten wir in der „Post“ ein.

Ein kleiner Snack spendete uns die Power für den restlichen Rückweg. Es wurde nun auch aller höchste Zeit, denn das Wetter kippte und es begann zu tröpfeln.

Eine abenteuerliche Bachdurchquerung sorgte nochmals für etwas Nervenkitzel. Auf der Fahrt durch die Fuhrt am Finzbach holten wir uns Nasse Füße.

Zum Glück war es von dort nicht mehr weit bis zur Ferienwohnung. Gerade rechtzeitig vor dem Regen kamen wir dort an. Das war eine gelungene Auftakttour gewesen!

Leider regnete es sich für die nächsten zwei Tage ein. Die verbrachten wir mit Shoppingausflügen nach Garmisch-Partenkirchen bzw. Mittenwald.

Bei dem Wetter schickt man keinen Hund vor die Tür…

Die zwei Tage brachten wir irgendwie herum und gegen Dienstagabend wurde es endlich besser. Diane und ich wanderten um den Barmsee – froh, dass der Regen endlich vorbei war.

Für Mittwoch war dann wieder gutes Wetter gemeldet und wir freuten uns alle auf die erste gemeinsame Wanderung…

Keep on Biking & Hiking!

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel – Prolog

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01.08.2020

Fünf Jahre in Folge verbrachten wir unsere Sommerurlaube im Allgäu – Zeit für Veränderung!

Gleich im Anschluss an unseren letzten Aufenthalt im Allgäu begannen wir, nach Alternativen Ausschau zu halten. In Krün im Karwendel wurden wir fündig.

So buchten wir – noch lange vor Corona – eine Ferienwohnung im Haus Sonnenwinkl, welches zum Ferienhotel Barmsee gehört.

Wir freuten uns schon sehr auf diesen Urlaub. Und dann kam der Lockdown und das Bangen begann. Aber nach und nach wurde die Maßnahmen wieder gelockert und Urlaub im eigenen Land wurde sogar ausdrücklich empfohlen. Wir waren froh, dass wir schon letztes Jahr gebucht hatten, denn was wir so mitbekamen wurden die Ferienwohnungen in ganz Deutschland knapp.

Endlich war es soweit und wir reisten samstags an – 2 Wochen im Karwendel lagen nun vor uns. Wir waren gespannt, wie voll es in der Region sein würde – in der Presse hörte man ja zum Teil haarsträubende Storys über Overtourism an den Hotspots. Ich hatte im Vorfeld bereits vorgearbeitet und Touren und Ausflüge geplant, die meiner Meinung nach etwas wenig stark frequentiert sein würden.

Nach einer relativ angenehmen Anreise erreichten wir am frühen Nachmittag unser Ziel.

Wir bezogen unsere Wohnung und machten uns nach einem Käffechen mit der Umgebung vertraut.

Das tolle an dem Hotel bzw. der Ferienwohnung ist die unmittelbare Nähe zum Grubsee. Als Gast des Hotels ist der Eintritt frei. Das nutzten wir natürlich aus und sprangen am Abend gleich in die erfrischenden Fluten.

Nun waren wir doch gut müde und keiner hatte mehr Lust, ein Abendessen zu zubereiten. Also statteten wir dem Hotelrestaurant einen Besuch ab und nahmen dort das Abendessen ein.

Außerdem orderten wir den Brötchenservice für das Frühstück´- sehr praktisch.

Die ersten paar Stunden waren schon mal super gewesen und wir freuten uns auf die nächsten Tage.

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Die 2-Tages-Tour mit Felix

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25. & 26.07.2020

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr unsere 2-Tages-Tour statt. Nach der Exkursion in die Pfalz letztes Jahr (welche ja gar keine richtige 2-Tage-Tour war) blieben wir heuer wieder im Spessart. Felix wäre gerne noch einmal die Tour von 2018 gefahren, doch leider gab es an unserem Termin kein freies Zimmer im Oberschnorrhof.

Also musste ich umplanen. Zum Glück waren die Infektionszahlen zu dem Zeitpunkt sehr gering und wir entschieden, die Tour anzugehen. Die Strecke durfte einen bestimmten Umfang nicht überschreiten, ein Hotel in diesem Bereich musste gefunden werden, der Einsatz unseres Autos kam nicht in Frage und natürlich mussten einige Highlights eingebaut werden. So viele Möglichkeiten boten sich dann gar nicht an. Ziemlich schnell wurde klar, das Heigenbrücken der ideale Etappenort wäre. Ich machte mich auf die Suche nach einer passenden Unterkunft. Eine dafür gängig App half mir dabei. Bei dem Angebot der Villa Marburg (eigentlich nicht ganz unsere Preisklasse) konnte ich nicht widerstehen. Ich buchte das Zimmer und wir freuten uns auf eine luxuriöse 4-Sterne-Nacht. Besonders mein Sohn freute sich wie Bolle. Vier Sterne? Hammer!!!

Am Morgen des 25.07.2020 ging es los.

Bestens gelaunt rollten wir los. Die Route führte uns am ersten Tag von Haibach über den „Engländer“ nach Heigenbrücken. Das Highlight des ersten Tages war der sog. Foxy-Trail von Jakobsthal bis zum Etappenziel. Bis dahin nahmen wir einige Steigungen, Abfahrten und tolle Panoramen mit.

Hinter Hösbach betrat bzw. befuhr Felix Neuland. In dieser Ecke war er – zumindest mit dem Rad – bisher noch nicht gewesen.

Ab dem Engländerhaus begann die Abfahrt nach Heigenbrücken. Eine tolle Strecke und eine der schönsten im Spessart, wie ich finde.

Auch mein Sohn war begeistert und wir erfreuten uns gemeinsam an der abwechslungsreichen Strecke.

Schließlich erreichten wir unser Etappenziel – sogar etwas früher als geplant.

Mit einer Coke und einer Toblerone aus der Minibar feierten wir den Abschluss des ersten Tages. Zum Glück war noch genügend Zeit, den Wellnessbereich des Hotels aufzusuchen. Sauna und Whirlpool lockerten unsere Muskulatur. Übrigens war das Hygienekonzept des auch sonst top organisierten Hotels perfekt und wir fühlten uns die ganze Zeit über sicher. Ein Punkt, über den ich mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht hatte…

Mit der gehobenen Küche der Villa Marburg ließen wir den Abend ausklingen.

Es folgte noch ein langer Fernsehabend (Felix hatte da mehr Ausdauer als ich) bis wir endlich in den wohlverdienten Schlaf fanden.

Auch beim Ausschlafen hat Felix inzwischen mehr Durchhaltevermögen als ich. Da wir aber noch etwas vor hatten und ich schon wieder hungrig war, weckte ich den Bengel mitten in der Nacht. Also kurz nach 8 Uhr… 😉

Das Frühstücksbuffet, insbesondere die Auswahl an selbstgemachten Konfitüren, war der Hammer. Nach einem ausgedehnten Frühstück packten wir unseren Krempel und checkten schweren Herzens aus. Fazit zur Villa Marburg: Leistet absolut und ist eine Empfehlung wert!

Aber wir mussten weiter. Wir holten die Räder aus der Tiefgarage und starteten in die zweite Etappe.

Der Plan für den zweiten Tag: Von Heigenbrücken nach Lohr und mit dem Zug zurück nach Aschaffenburg. Von dort mussten wir dann noch einmal hinauf nach Haibach.

Ich hatte mir für diese Route mehrere Optionen bzw. Highlights offen gelassen – je nach Wetter und Verfassung. Das Wetter war für diesen Tag leider nicht so gut gemeldet – mit Regen musste gerechnet werden. Aber noch war das Wetter gut und wir wählten nicht den schnellsten Weg im Tal.

In Neuhütten begannen wir den Anstieg in Richtung Weickertshöhe. Kurz vor der Weickertswiese mussten wir uns entscheiden, ob wir dem Spessartweg 1 nach Lohr folgen würden – ein toller Trail – oder den Schneewittchenweg nehmen würden – ein noch tollerer Trail.

Es war drückend schwül und in den Beinen des Juniors machte sich eine gewisse Schwere bemerkbar. Deswegen entschieden wir uns für die Schneewittchen-Variante. Wir sparten uns so ein paar Höhenmeter. Mir war das ganz recht, ich wollte eh lieber den Schneewittchenweg fahren. Leider setzte kurz vorher der Regen ein und verwandelte den Trail in einen kleinen Bach.

Unten angekommen sahen wir und die Räder dementsprechend aus. Egal – Spaß hatte es trotzdem gemacht.

Ohne Umweg pedalierten wir zum Bahnhof, um den nächsten Zug in Richtung Heimat zu nehmen. Pünktlich zum Trailende hatte auch der Regen aufgehört und die Sonne kam heraus.

Wir mussten nicht lange warten und schon waren wir auf dem Weg nach Aschaffenburg.

In Aschaffenburg gönnten wir uns eine „Park-Worscht“, um so gestärkt die letzten Höhenmeter zu bezwingen.

Die diesjährige Tour war wieder ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Pläne haben wir schon. Ich will nicht zu viel verraten, aber in den Spessart wird es da nicht mehr gehen… 😉

Keep on Biking!

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub auf Langeoog

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(Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

06.06.-13.06.2020

Während ich diese Zeilen schreibe, genieße ich eine der letzten Tassen meines Urlaubs-Mitbringsels.

Lange vor Corona, ich glaube bereits kurz nach meinem Unfall, als klar war, dass ich 2020 nicht an der „Team 500+“-Fahrt teilnehmen würde, buchten wir für die Pfingstferien eine Ferienwohnung auf Langeoog. Diane und ich waren vor 11 Jahren schon einmal auf der Insel. Und die Kinder fanden letztes Jahr so richtig gefallen an der Nordsee. Also machten wir eine Woche auf der Insel klar. Und dann kam die Pandemie…

Lange war nicht klar, ob das klappen würde. Die Ostfriesischen Inseln machten komplett dicht, und es bestanden natürlich Einschränkungen, welche die Reise eine Zeit lang nicht möglich gemacht hätten. Wir stornierten aber noch nicht und warteten ab. Langsam kristallisierte sich heraus, dass sich das Virus in Deutschland – dank der getroffenen Maßnahmen – nicht so stark ausbreitete wie in vielen anderen Ländern. So wurden die Maßnahmen Stück für Stück gelockert und die Insel öffnete rechtzeitig für Urlaubs- und  Übernachtungsgäste. Dank der zu dem Zeitpunkt niedrigen Infektionszahlen entschieden wir uns, den Urlaub anzutreten.
Am 06.06.2020 fuhren wir am frühen Morgen los und waren rechtzeitig für die Fähre um 13 Uhr am Hafen von Bensersiel. Hier zeigte sich auch gleich das „Nadelöhr“ der Reise.

An die Maskenpflicht hielten sich alle Reisenden, an die Sicherheitsabstände in der Warteschlange am Ticketschalter und beim Betreten des Schiffs nicht unbedingt. Aber im Großen und Ganzen funktionierte das Einhalten der Maßnahmen doch ganz gut.
Leider mussten wir am Bahnhof von Langeoog bei sehr frischen Temperaturen über eine Stunde auf unser Gepäck warten. Das sorgte nach der langen Anreise nicht für die allerbeste Stimmung. Doch schließlich kamen die Koffer und wir machten uns auf den Weg in die Ferienwohnung und im Anschluss gingen wir gleich an den Strand.

Leider war das Wetter immer noch nicht gut, und wir blieben nur kurz dort.

Am nächsten Tag war es dann etwas besser. Wir blieben den ganzen Tag am Strand, nur unterbrochen von einer Essenspause in einem Imbiss.

Und was hat das ganze mit Biken zu tun? Natürlich liehen wir uns Fahrräder aus, um die Insel zu erkunden. Eine Besonderheit an Langeoog ist nämlich, dass dort keine Autos fahren. Das ist im Allgemeinen sehr erholsam und im Speziellen für Radfahrer natürlich besonders toll.

Gleich am Montagmorgen stiefelten wir zum Fahrradverleih am Bahnhof.

Dort wurden wir fündig. Mein Sohn entschied sich für ein MTB, meine Tochter und meine Frau verliebten sich in ein Tandem und ich bekam sogar ein Rennrad (ich glaube das einzige im Verleih auf der ganzen Insel).

Aber nicht nur für die „weiteren“ Touren auf der Insel waren die Räder perfekt, auch für die kurzen Strecken zum Strand oder zum Einkaufen erwiesen sie sich als sehr praktisch.

Leider erwischten wir genau die Woche, in der die „Schafskälte“ herrschte. Trotzdem unternahmen wir relativ viel. So fuhren wir zwei Familientouren und ich „trainierte“ sogar zweimal mit dem Rennrad. Um viele Kilometer zu sammeln, muss man sich auf Langeoog aber ziemlich anstrengen. Erschwerend kam hinzu, dass viele Touristen sich Räder ausleihen und auf den Wegen unterwegs sind. Somit musste ich mich natürlich etwas anpassen und vorausschauend fahren. Außerdem sind die Wege meist gepflastert und jetzt nicht unbedingt ein Rennradtraum. Aber es ging und machte Spaß – und half, die positive Energiebilanz etwas im Zaum zu halten.


Auf die eingefügten Strava-Aktivitäten verzichte ich bei diesem Bericht – aber ich „erradelte“ immerhin 106 Kilometer während dieser Woche. Damit war ich ganz zufrieden.

Das Biken stand aber gar nicht im Vordergrund – in erster Linie sollte es ein Strandurlaub sein. Und wenn es das Wetter zuließ, waren wir natürlich am – und am letzten Tag sogar IM – Meer.

Unvergesslich werden uns die Sonnenuntergänge am vorletzten bzw. letzten Abend bleiben. Ein Traum!

Schnell war die Woche vorbei. Wir waren echt froh, dass wir trotz Corona nicht storniert hatten und die Woche Urlaub an der Nordsee erleben durften.

Die Heimreise gestaltete sich dann auch mehr oder weniger easy. Auch hier kam es zwar wieder zu dem Nadelöhr der Zugfahrt mit der Inselbahn bzw. der Fährfahrt, doch dank der fehlenden Tagesgäste war es alles in allem für die Verantwortlichen gut „handle bar“. Etwas Nachbesserung im Ablauf würde aber sicher nicht schaden.

In diesem Sinne bleibt gesund und
Keep on Biking!