[Sponsored Video] RIDE LIKE A PRO

RIDE LIKE A PRO – FAHRE MIT MICHELIN

Michelin bietet seit über 20 Jahren Top-Reifen, die in enger Zusammenarbeit mit Spitzenathleten entwickelt und getestet werden.
Michelin – Partner der Topathleten in den 3 wichtigsten Mountainbike Disziplinen:
–im UCI Cross Country Weltcup und im Marathon
–in der Enduro World Series (EWS)
–im Freeride und Dirt

Der Reifenhersteller bewirbt seine neuen Reifen mit spektakulären Videos unter dem Motto „Follow our Athlets“. Im ersten ist Pierre Edouard Ferry zu sehen, ein französischer Freerider, bekannt u. a. von der Red Bull Rampage. Öfter als einmal stockte mir beim anschauen des Videos des Atem. Es leuchtet ein, dass man sich bei so einer Action zu 100% auf sein Material, insbesondere die Reifen, verlassen können muss. In Terres Rouge zeigt er uns, was er so alles drauf hat. Ich könnte noch so gute Reifen haben – so etwas werde ich nie fahren! 😉

MICHELIN & Pierre Edouard FERRY:
Adrenalin pur und volles Vertrauen in die Reifen von MICHELIN.

Das zweite Video ist nicht minder spektakulär und zeigt die Highlights der Michelin-Fahrer der vergangenen Saison 2014.

MICHELIN best of MIC 2014: Die Moutainbike Szene und Michelin: Spektakuläre Fights mit den besten Fahrern der Cross Country und Gravity Szene. Entwickelt und getestet beim olympischen Cross Country und der Enduro World Series: Mountainbike-Reifen von MICHELIN

In der Serie sind noch weitere Videos entstanden. Michelin beweist sich als Reifenhersteller, der weiß, was Top-Fahrer jeglicher Spielart unseres schönen Sports benötigen.
Hier geht es zur informativen Website von Michelin: *click* – alles über die Reifen, die Fahrer und noch einige nützliches Tipps.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Michelin.

Die Neuen

Ein Defekt läutete den Wechsel von Mavic zu Shimano ein. Mit dem Laufradsatz WH-RS81-C24 fand ich einen für mich akzeptablen Kompromiss zwischen Preis und Gewicht. Die Laufräder spielen ungefähr in der Liga meiner vorherigen Mavic Ksyrium Elite S.
Auf den ersten Runden fühlte sich die Räder auch sehr gut an und es gab nichts zu bemäkeln. Es wird sich nun zeigen, wie sich die Neuen in Sachen Haltbarkeit schlagen.

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Keep on cycling!

The next level

Junior hat die nächste Stufe auf dem Weg zum Biker erklommen. 😉

Fahrradfahren kann er ja schon ziemlich lange und dank Laufrad hat er es auch gleich ohne Stützräder gelernt. Für längere Touren nahmen wir bisher den Singletrailer. Das wird ihm inzwischen aber etwas langweilig.
Also musste etwas Neues her. Ein Abschleppsystem. Hier gibt es verschiedene Lösungsansätze. Unsere Wahl fiel auf die Abschleppstange „Trail-Gator„.

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Lange hatte ich mich informiert, welches System für uns das Beste ist. Für die Trail-Gator-Stange sprach die Flexibilität und natürlich der Preis. Dagegen sprachen ein paar negative Meinungen zu dem Produkt in den einschlägigen Foren. Das hielt mich aber nicht ab, die Stange zu testen. Nach der etwas fummeligen Montage stand die erste Fahrt an.
Ein Familienausflug zu einem Spielplatz. Hier zeigte sich schon, dass wir die richtige Wahl getroffen hatten.

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Mutter und Sohn 🙂

Ein zweiter Ausflug in einen nahe gelegen Landschaftspark folgte. Den Hinweg bewältigte mein Sohn alleine. Für den Heimweg nutzten wir dann die Stange. Und das ist der große Pluspunkt. Man nutzt das System nur bei Bedarf und die Kopplung geht in Windeseile. Das Fahren ist wohl für beide etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit ging es schon ganz gut. Der Heimweg war gesichert. 🙂

Der Aha-Effekt kam dann bei der dritten Tour, zwei Wochen später. Aus einer geplanten weiteren Testfahrt wurde eine veritable Mountainbike Tour von sage und schreibe 21 Kilometern. Sohnemann war zwar 20 Kilometer davon im Schlepptau, aber er hatte einen riesigen Spaß an der Tour. Bereits nach der ersten kurzen Traileinlage forderte er jubelnd mehr. Gut, das konnte ich ihm bieten… 😉

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Natürlich ließ ich die nötige Vorsicht wallten und fuhr sehr vorsichtig und verhalten. Aber eigentlich nutzten wir viele der Trails, die ich alleine auch fahre. Das klappte hervorragend. Der Trail-Gator ist also voll trailtauglich. Insofern hat sich die Investition schon bezahlt gemacht. Vor allem können wir jetzt zu viert auf Tour gehen. 🙂
Das werden wir im August im Allgäu gut nutzen können. 😉

Keep on biking!

Grau sind alle meine Tage

Nein, ich leide nicht unter einer Depression! Wobei mir diese Wetterlage schon sehr auf das Gemüt drückt. HOCHNEBEL – mein persönliches Unwort des Jahres 2014. Und 2015 geht schon wieder so los. Hochnebel ist im Moment die vorherrschende Wetterlage in unserer Region. Hieß das früher nicht einfach „bedeckter Himmel“? Ein Vorteil hat diese Witterung allerdings: Es bleibt meist trocken. Ich nutzte also den grauen aber trockenen Tag für meinen zweiten 100er in diesem Jahr. Im Januar sammelte ich bei der ersten Ausgabe bei Kaiserwetter eifrig Höhenmeter mit meinem Schönwetter-Rad, heute kämpfte ich mich Main auf- und abwärts. Miltenberg war der Wendepunkt. Damit ich auf die 100 Kilometer kam, baute ich noch ein paar Schlenker ein.

Einen Lichtblick gab es an diesem trüben Tag aber doch (mal vom Gelingen des Vorhabens abgesehen): Zuhause erwartete mich ein Paket aus Teltow. 🙂

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Etwas über ein Jahr hielt die letzte Flasche. Das bedeutet ca. 12.000 Kilometer aufgeteilt auf 3 Räder. Ein sehr guter Wert – gut für mich, nicht so gut für die Firma Dry Fluid. 😉 Der Gleitstoff ist einfach zu sparsam…

Meine Ketten werden jetzt wieder mindestens ein Jahr gleiten und gleiten und gleiten und….

Keep on biking!