In der Sauna…

… schwitzt man auch nicht mehr. Die drückende Hitze und diese Mistviecher (Bremsen) konnten uns den Spaß an der heutigen Feierabendrunde aber nicht vermiesen. Und zur Belohnung gab es dann noch einen isotonischen Durstlöscher in der Fasanerie. Besonders freute ich mich über die Teilnahme von Andi, der seit laaaanger Zeit mal wieder auf dem MTB saß!

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into the jungle…

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Die erste Tour seit langem – und dann gleich so was??? 😉

Fahrzeit: 02:00:05
Kilometer: 23,11 km
Durch. Geschw.: 11,55 km/h
Max. Geschw.: 41,76 km/h
Höhenmeter: 499 m
Rad: Stevens Glide ES

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In Kürze steht ja der MTB-Giro an. Aus diesem Grund hatte ich mein Rad noch mal zur Inspektion gegeben. Neue Kette, neue Kassette, neues mittleres Kettenblatt. Sonst war fast alles in bester Ordnung. Wie sagte der Mechaniker so nett: Man sieht, das Rad wird gut gefahren – neu ist es nicht mehr… Aber dazu ist ja ein MTB auch da. 😉
Was mir aber bis zu dieser Inspektion nicht bewusst war, dass Bremsscheiben einem Verschleiß unterliegen und getauscht werden müssen. Nach 5.700 Kilometern war es bei mir jetzt soweit. Vorne bremste ich die Scheibe auf 1,2 mm und hinten auf 1,5 mm herunter. Die Verschleissgrenze bei den XT-Scheiben liegt wohl bei 1,5 mm. Also besser mal nachmessen….

Keep on biking!

Kein Hitzefrei…

… gab es heute für Zenon und mich. Allerdings waren die Temperaturen im Kahlgrund sehr angenehm. Trotzdem sind wir mit angezogener Handbremse gefahren. So hatten wir genug Zeit, die immer wieder schöne Strecke zu genießen. Der Verlauf der Strecke:
Aschaffenburg – Winzenhohl – Sailauf – Eichenberg – Blankenbach – Rottenberg – Wenighösbach – Daxberg – Hohl – Rückersbach – Johannesberg – Breunsberg – Unterafferbach – Goldbach – Aschaffenburg

Fahrzeit: 02:42:19
Kilometer: 58,09 km
Durch. Geschw.: 21,47 km/h
Max. Geschw.: 62,64 km/h
Höhenmeter: 953 m
Rad: Cannondale Caad9

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Keep on biking!

Regenerative Wellness-Runde

Die Beine waren nicht mehr schwer, das Wetter perfekt. Trotzdem wollte ich es heute gemütlich angehen lassen. Da kam mir Zenons Testrunde mit seinem neuen Rad gerade Recht. Gemeinsam rollten wir am Main bis Klingenberg und wieder zurück. Dabei lauschte ich auch gespannt den Erzählungen aus seinem Urlaub.
Und dann war das auch der „Härtetest“ für meinen neuen Tacho:

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Bereits am Sonntag zeichnete der Tacho meine Teilnahme in Frammersbach zuverlässig und ohne Aussetzer auf. Da verlief die Strecke aber auch größtenteils im Wald, fernab von Hochspannungsleitungen.
Die kritischen Strecken am Main bei Niedernberg und zwischen Klingenberg und Erlenbach sollten nun aber zeigen, ob das Gerät hält, was Polar verspricht. W.I.N.D. steht für eine störungsfreie Übertragungstechnologie (2,4 GHz). Nun bin ich kein Techniker und will mich auch nicht wirklich mit dem Thema auseinandersetzen.  Da sich aber mein bisheriger Fahrradcomputer im Prozess des Verfalls befindet musste was Neues her. Für einen sehr guten Preis fand ich bei einem Onlineshop den Pulsmesser CS600 Pro Team Edition von Polar. Für das Gerät sprachen unter anderem die eigentlich guten Erfahrungen, die ich bisher mit Polar machte. Und ich kann die bisherige Software zur Auswertung weiter nutzen und alles bleibt beim Alten.
Gespannt ging ich also auf die Testrunde. Unterwegs bemerkte ich keine Aussetzer. Bei der Auswertung am PC kam dann die Gewissheit: Das Gerät hält was es verspricht! Es gab nicht eine Störung auf der Strecke.

Und hier die Daten:

Fahrzeit: 02:09:55
Kilometer: 55,30 km
Durch. Geschw.: 25,54 km/h
Max. Geschw.: 41,04 km/h
Höhenmeter: 139 m
Rad: Cannondale Caad9

Keep on biking!

Noch ’ne Feierabendrunde

Eigentlich wollte ich vor Frammersbach nur noch die Beine hochlegen… Aber bei diesem Wetter konnte ich einfach nicht widerstehen und drehte doch eine lockere Runde mit dem Rennrad am Main. Hoffentlich hat es nicht geschadet…

Fahrzeit: 02:33:39
Kilometer: 72,71 km
Durch. Geschw.: 28,39 km/h
Max. Geschw.: 40,32 km/h
Höhenmeter: 128 m
Rad: Cannondale Caad9

Übrigens: Meine Startnummer in Frammersbach ist die 1197 – wer mich also am Grabig anfeuern will – nur zu… 😉
Mein offizielles Ziel ist es, meine Zeit von letztem Jahr zu verbessern. Dazu muss ich die Strecke (siehe auch hier) in weniger als 3 h 47 min absolvieren. Das sollte möglich sein. Mein inoffizielles Ziel verrate ich nicht. 😉

Keep on biking!

Lockere Feierabendrunde

In der Woche vor Frammersbach gehe ich es nur noch locker an – schließlich will ich dort nicht mit schweren Beinen an den Start gehen… 😉
Somit fiel die heutige Tour auch unter die Rubrik „Beine locker fahren“. Dennoch wies die Tour einige Highlights auf. So „bezwang“ ich heute wieder die zwei ehemaligen Angststellen in dem kleinen Seitental des Steinbachtals. Hier mäandert das Bächlein in einer S-Kurve mit Steilwand lustig vor sich hin. Über den Bach führen zwei kleine Brücken, auf deren Niveau jeweils mehrere Stufen führen. Noch zu Beginn des Jahres waren die Stellen unfahrbar für mich. Heute fuhr ich die Stufen gleich ein paar Mal, bis die Bilder im Kasten waren… 😉

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Sieht doch ganz easy aus – oder?  😉

Zum Schluss drehten wir noch eine Runde über die inzwischen offizielle MTB-Übungsstrecke am Strietwälder Sportplatz und statteten dem Kapellenberg einen Besuch ab.

Fahrzeit: 02:09:00
Kilometer: 30,20 km
Durch. Geschw.: 14,05 km/h
Max. Geschw.: 37,44 km/h
Höhenmeter: 403 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!