20. Cross Country Spessart Tour 2013

Letztes Jahr verzichtete ich zugunsten meiner Frau auf den Start bei der Sulzbacher CC-Tour. Für dieses Jahr hatte ich mir den Termin eigentlich fest in den Kalender eingetragen. Wir hatten die ganze Zeit vorher perfekte Bedingungen im Spessart und ich wollte ursprünglich 2 Runden im Renntempo fahren, um zu schauen, wo ich momentan stehe. Bisher hatten die Sulzbacher immer bestes Wetter bei ihrer Veranstaltung. Dieses Jahr sah etwas anders aus. Freitag und Samstag Dauerregen, dazu ein Temperatursturz um 20°C auf frische 6°C. In Zenon fand ich aber einen Verbündeten (geteiltes Leid ist halbes Leid) und wir wollten wenigstens eine Runde fahren. Etwas später wie zunächst geplant standen wir also in Sulzbach am Start – dort trafen wir noch einen weiteren Vereinskollegen – und fuhren unsere Runde. Das Tempo war etwas verhaltener und ich merkte, dass mehr gegangen wäre. Aber es ging um nichts, und so kurz vor dem HVB-Citylauf wollte ich nichts riskieren. So wurde es eine schöne Sonntagstour. Das Wetter war dann auch besser als erwartet und mein Rad war dank Waschplatz nach der Runde sauberer als vorher. 😉
Zu der Veranstaltung wäre noch zu sagen, dass die Streckenführung gewohnt gut und auch die restliche Organisation perfekt war. Hoffentlich findet die Tour im nächsten Jahr, trotz der geringen Teilnehmerzahl heuer, wieder statt.

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Fahrzeit: 03:04:01
Kilometer: 50,26 km
Durch. Geschw.: 16,39 km/h
Max. Geschw.: 48,96 km/h
Höhenmeter: 823 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!

Zartes Grün

Zartes Grün spriest derzeit allerorten. 🙂
Bei solchen Bedingungen machte die Tour mit Sportsfreund Zenon gleich doppelt so viel Spaß. Da ich am 05.05. wahrscheinlich nicht mitfahren kann, fuhr er bereits heute mit mir die Strecke seiner „MTB Achterbahn“ – Tour ab. Den Termin sollte man sich nicht entgehen lassen… 😉

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Trails, Trails, Trails – das Motto der Tour!

Ganz nebenbei fuhr ich heute zum ersten Mal meine Problem-S-Kurve im FDG-Trail! Yippie!

Die Daten zur Tour:

Fahrzeit: 03:44:35
Kilometer: 48,27 km
Durch. Geschw.: 12,90 km/h
Max. Geschw.: 39,60 km/h
Höhenmeter: 1124 m
Rad: Stevens Glide ES

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Eine wirkliche gelungene MTB-Tour war das heute, auch wenn das Thema unserem „Babbelmodus“ angepasst war… 😉

Keep on biking!

Aufholen

Aufholen muss ich – und zwar Kilometer auf dem Rad. Aus diesem Grund war ich gestern und heute mit dem Rennrad unterwegs.
Heute bei sensationellen 31°C in der Sonne am Lenker. Das richtige Wetter für die erste Runde in kurz/kurz. 🙂

Fahrzeit: 02:09:07
Kilometer: 50,44 km
Durch. Geschw.: 23,44 km/h
Max. Geschw.: 61,92 km/h
Höhenmeter: 675 m
Rad: Cannondale Caad9

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Zur Abwechslung war ich heute im sonnigen Kahlgrund unterwegs – da kann man ordentlich Höhenmeter sammeln und dabei die Sonne und schöne Fernblicke genießen. Das Tempo war heute nicht ganz so hoch, was sicherlich an der gestrigen Tour lag.

Sonntag war nämlich der erste schöne Tag seit langem gemeldet. Wir waren zu einer Familienfeier im Spessart eingeladen, und ich nutzte die Chance, das mit einer etwas ausgedehnteren Tour zu verbinden. An dieser Stelle möchte ich mich einmal bei meiner Familie / Verwandschaft für das aufgebrachte Verständnis bedanken. Ich komme nämlich regelmäßig bei solchen Anlässen später und oft auch völlig ausgepowert an. An diesem Sonntag war ich ehrlich gesagt ziemlich platt. Geplant waren etwas über 130 Kilometer, aber nach 100 Kilometer fiel der Hammer und ich drehte keine Extraschleife mehr. Das lag sicherlich an dem, für mich, relativ hohen Tempo. Aber es lief halt so gut…
Die Strecke führte mich über Laufach, Heigenbrücken, Neuhütten, Bischborner Hof, Hafenlohrtal, Marktheidenfeld, Geiersberg, Rohrbrunn, Schollbrunn, Hasloch, Faulbach nach Altenbuch.

Fahrzeit: 03:47:50
Kilometer: 103,22 km
Durch. Geschw.: 27,18 km/h
Max. Geschw.: 63,36 km/h
Höhenmeter: 1205 m
Rad: Cannondale Caad9

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Idylle im Hafenlohrtal

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Die letzte Abfahrt des Tages nach Hasloch.

Dank meiner Schwiegermutter bekam ich dann sogar noch ein verspätetes Mittagessen, dem gleich darauf Kaffee und Kuchen folgten. Ein perfekter Sonntag. Natürlich verbrachte ich die restliche Zeit mit meinem Sohn, der gerade die Natur als unendlichen Spielplatz und Quell unzähliger Abenteuer für sich entdeckt. 😉

Ein perfekter Sonntag! 🙂

Keep on biking!

Projekt 2013: Der Max-Weg

Damit ist allerdings nicht der maximale Federweg gemeint… 😉

Viel mehr steht Max-Weg für Maximiliansweg. Das wird mein Projekt 2013 – wenn alles glatt geht.
Ob ich dafür tatsächlich die Zeit finde, und wann das genau sein wird kann ich dieses Jahr noch gar nicht sagen. Angepeilt habe ich für dieses Unternehmen den Zeitraum zwischen 11. August und 27. September. Sollten sich in diesem Zeitabschnitt 5 Tage finden, an denen auch das Wetter mitspielt, werde ich das Projekt in Angriff nehmen. Alleine, den meine Frau hat da keine Zeit ( 😉 ) und da ich nicht vorausplanen kann, möchte ich auch keine Absprachen treffen an die ich mich vielleicht nicht halten kann.
So, soviel zum Organisatorischen.

Aber was ist der Maximiliansweg? Wikipedia sagt dazu:
Zitat
„Der Maximiliansweg ist ein Weitwanderweg, der in zwei Varianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden von 359 bzw. 388 km von Lindau am Bodensee entlang der deutschen Alpen nach Berchtesgaden führt.

Der Maximiliansweg verläuft meist streckengleich mit dem Europäischen Fernwanderweg E4, und schließt sich an beiden Enden an den österreichischen Voralpenweg 04[1] an. Anstelle der als schwer eingestuften Gipfeltour des E4 bietet die 359 km lange Jochroute eine leichtere und bequemere Alternative. Auf seinem Verlauf trifft man auf viele touristische Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau und Linderhof.

Viele Teilstücke des Weges erfordern Trittsicherheit und Bergerfahrung.

Geschichte

Der Wanderweg wurde benannt nach Maximilian II., König von Bayern. Dieser unternahm im Sommer 1858 eine 5-wöchige Reise von Lindau am Nordrand der Alpen nach Berchtesgaden. Meist fuhr er zwar in Kutschen, aber einige Stücke legte er zu Pferd zurück und bestieg auch einige Gipfel.

1991 eröffnete der Deutsche Alpenverein den Maximiliansweg als reinen Fußweg.

Lage

Der Maximiliansweg verläuft im Wesentlichen in Deutschland, im Anfangsteil wird aber auch österreichisches Hoheitsgebiet betreten. Auf seinem Verlauf wandert man durch den Bregenzerwald, die Allgäuer Alpen, die Ammergauer Alpen, die Bayerischen Voralpen, die Chiemgauer Alpen und die Berchtesgadener Alpen. Die größeren Orte und Städte, die der Weg durchquert, sind Sonthofen, Füssen, Oberammergau, Eschenlohe, Walchensee, Lenggries, Bad Wiessee, Fischbachau, Brannenburg, Aschau im Chiemgau, Marquartstein, Ruhpolding, Inzell und Bad Reichenhall.

Verlauf

Die Wege sind größtenteils alpine Steige, nur teilweise Forstwege, selten Asphaltstraßen. An zwei Stellen wird mit dem Schiff übergesetzt: über den Bodensee zwischen Lindau und Bregenz sowie über den Tegernsee zwischen Bad Wiessee und der Stadt Tegernsee. Für Kinder ist der Weg wegen teilweiser starker Steigungen und Gefälle wenig geeignet. Im Winter (Ende Oktober bis Mitte Mai) ist der Weg nicht begehbar, da größtenteils Schnee liegt und viele der Berghütten, die als Stützpunkte dienen, geschlossen sind. Je nach Route werden zwischen ca. 17.000 und 21.000 Höhenmeter überwunden. Höchster Punkt des Maximilianswegs ist mit einer Höhe von 2082 m die Hochplatte in den Ammergauer Alpen.“


König Maximilian II.
Zitat Ende

Über eine Tour auf dem Max-Weg denke ich schon länger nach. Dieses Jahr scheint ideal, um das in Angriff zu nehmen. Ich werde natürlich nicht den kompletten Weg von Lindau nach Berchtesgarden fahren, sondern ein Teilstück – 5 Tagesetappen eben. Diese habe ich so ausgesucht, dass ich Anreise und Heimreise ohne Auto gestallten kann. Mit der Bahn fahre ich nach Füssen. Dann bike ich bis ins Inntal, und von da nehme ich den Zug zurück nach Hause. So ist der Plan.

Übrigens wurde die Tour vor etlichen Jahren in der Mountainbike vorgestellt. Online habe ich den Artikel nicht mehr gefunden, aber bei Interesse kann ich gerne das .pdf zumailen. Die GPS-Tracks zur Tour finden sich auch im Netz:
Teil 1: *klick*
Teil 2: *klick*
Auch Achim Zahn beschrieb in seinem Buch „Mit dem Mountainbike über die Ost- und Westalpen“ die Tour.
Das ist sicher nicht die schwerste oder ausgefallenste Tour, aber für mich dieses Jahr ideal. Bleibt zu hoffen, dass alles gut geht und ich im Sommer die Reise unternehmen kann. Daumen drücken! 😉

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Keep on biking!

Frohe Ostern

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Sportliche Ostergrüße! Heute hatten wir hier am Untermain bis auf den Drecks-Ost-Wind sehr schönes Wetter und 8°C im Schnitt. 🙂
So langsam muss ich mein Radel mal einer Generalüberholung unterziehen. Heute bemerkte ich, dass sich die Bremsen sowohl vorne als auch hinten nicht mehr in die Ausgangsposition zurück bewegen und zum Teil an der Felge „kleben“. Vielleicht tat ich mir deswegen so schwer… 😉
Der Härtetest für die Sattelstütze durch Leidersbach und Eichelsbach fiel wie erwartet sehr positiv aus – die Stütze dämpft die Schläge der miserablen Fahrbahndecken ordentlich. Sehr schön!

So, dann hätte ich noch eine Streckenmeldung: Die Straße zwischen Sommerau und Hobbach (ST2308) war heute komplett wegen Baumfällarbeiten gesperrt – keine Ahnung, wie lange das so bleibt. Deswegen musste ich meine Standardrunde etwas umgestalten. Ich drehte also in Sommerau um, fuhr wieder nach Eichelsbach hinauf und rollte mit ordentlich Rückenwind (hehe) nach Aschaffenburg zurück.

Fahrzeit: 02:07:15
Kilometer: 52,30 km
Durch. Geschw.: 24,66 km/h
Max. Geschw.: 66,24 km/h
Höhenmeter: 751 m
Rad: Cannondale Caad9

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Keep on biking und frohe Ostern! 🙂