Winter is back

Ein Termin bei Schüßler Orthopädie-Technik in Hösbach war der heutige Anlass für eine schöne MTB-Runde. Das Wetter passte und ich hängte im Anschluss an den Termin noch ein paar Kilo- und Höhenmeter dran. In der leicht winterlichen Landschaft machte das gleich noch mal so viel Spaß.

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Fahrzeit: 02:33:50
Kilometer: 34,50 km
Durch. Geschw.: 13,46 km/h
Max. Geschw.: 38,88 km/h
Höhenmeter: 669 m
Rad: Wheeler Falcon 40

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Was gibt es noch zu berichten? Ich bekomme nun ein paar Einlegesohlen, um diverse Fehlstellungen meiner Füße beim Laufen zu korrigieren und mein schöner Salomon-Schuh ist leider für mich nicht zum Laufen geeignet…
Und dann habe ich mich vor lauter Übermut zum Ende der Tour noch sehr unelegant auf mein linkes Knie gelegt. Momentan habe ich zum Glück nur leichte Schmerzen, hoffentlich wird nicht mehr daraus…

In diesem Sinne – keep on biking!

Erste MTB-Tour 2013

Die letzte MTB-Tour, im Dezember, war schon ein ganz schöne Schlammschlacht. In den letzten 3 Wochen hat sich im Spessart vom Wetter und den Verhältnissen nicht wirklich viel getan. Zum Glück hatte ich für heute eine Rad-Verabredung, sonst hätte ich sicherlich gekniffen. Und wenn man erst einmal unterwegs ist, macht das Wetter auch gar nicht mehr so viel aus. Dirty but happy kam ich nach gut 2,5 Stunden wieder zu Hause an. Manchmal müssen große Jungs einfach im Matsch spielen. 😉

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Fahrzeit: 02:32:53
Kilometer: 35,90 km
Durch. Geschw.: 14,09 km/h
Max. Geschw.: 41,04 km/h
Höhenmeter: 807 m
Rad: Wheeler Falcon 40

Keep on biking!

Statistiken 2012

Zum Jahresbeginn noch ein paar Zahlen aus dem alten Jahr:

Gesamt (MTB, Rennrad, Ergometer):
2012: 8.869,83 km; 90.976 hm
2011: 10.640,20 km; 93.222 hm
2010: 96.74,81 km; 108.093 hm

Aufgeteilt wie folgt:

MTB
2012: 2.772,03 km; 53.139 hm
2011: 2.122,05 km; 36.539 hm
2010: 3.350 km; 63.672 hm

Rennrad
2012: 4.897,79 km; 37.837 hm
2011: 6.107,19 km; 56.683 hm
2010: 4.041,11 km; 44.421 hm

Ergometer
2012: 1.200 km
2011: 2.411 km
2010: 2.283,45

Studio:
2012: 87,50 h
2011: 101 h
2010: 91 h

Die Zugriffsstatisitk auf diesen Blog, zumindest hier gab es eine deutliche Steigerung. 😉
2012: 276.989 Besucher gesamt laut 1&1 WebAnalytics
2011: 205.918
2010: 175.550

Siehe auch hier: *klick*

Und zu guter Letzt:

Laufen
2012: 273,14 km seit September 2012

Fango im Spessart

Nach fünf Tagen gefühlten Dauerregens ließ das Regenradar heute auf eine trockene Runde hoffen. Zumindest von oben…
Für das Rennrad war es mir zu nass und für Trails im Wald eigentlich auch. Aber auf Ergometer hatte ich keine Lust und mit dem Laufen pausiere ich noch ein paar Tage. Also schnappte ich mir mein Winterbike und drehte eine Forstwegrunde. Denn, so war mein Plan, auf Forstwegen würde es nicht so schlammig sein. Das stimmte allerdings nur bedingt und schon nach kurzer Zeit war ich ordentlich in Fango gepackt. Nur war die Schlammpackung nicht angenehm heiß, sondern nasskalt. Aber wie das so ist, wenn man erst einmal unterwegs ist, macht das gar nicht mehr so viel aus. 😉
Am Ende nahm ich dann doch noch zwei meiner Lieblingstrails mit und freute mich, dass ich meinen inneren Schweinehund ein weiteres Mal besiegt hatte. 🙂

Fahrzeit: 02:30:57
Kilometer: 43,35 km
Durch. Geschw.: 17,23 km/h
Max. Geschw.: 51,12 km/h
Höhenmeter: 716 m
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

Motivation – was mich antreibt

Ich muss gestehen, dass es mir nicht immer leicht fällt, mich zum Sport aufzuraffen. Besonders in der jetzigen Jahreszeit fällt es mir zunehmend schwerer. Da ist es gut, wenn man ein paar persönliche Motivationsstützen für sich gefunden hat.
So wie heute – da hatte ich so gar keine Lust auf die 2h-Ergometereinheit. Doch dann besann ich mich eines Besseren, führte mir meine Motivationsstützen vors Auge und quälte mich doch durch das Training.

Hier ist meine Liste der Punkte, die mich trotz akuter Unlust zum Sport antreiben:

– Der Kalorienverbrauch – ich will nie mehr so viel wiegen wie früher
– Der Kalorienverbrauch – ich kann mir trotzdem ab und zu ein Plätzchen o. ä. mehr gönnen
– Ich will nicht mehr in meine alten Verhaltensmuster, die ich vor meiner Sportler-Zeit hatte, zurückfallen.
– Das Gefühl, dass ich nach einer Trainingseinheit habe, wenn ich meinen inneren Schweinehund mal wieder besiegt habe
– Sportliche Ziele in der kommenden Saison
– Die Leute, die ich durch den Sport kennen gelernt habe
– Ich will etwas für mich, meinen Körper und meine Gesundheit tun
– An meine Grenzen gehen
– Und nicht zuletzt die vielen Erlebnisse und Bilder, die mir keiner mehr nehmen kann:

Das alles treibt mich an – und was treibt Dich an?

Keep on biking!