Das Hohe-Wart-Haus

Eine Location, die man im Spessart eigentlich besucht haben muss, ist das Hohe-Wart-Haus. Mitten im Wald gelegen, kann man hier eine kürzere oder längere Regenerationspause einlegen. Inzwischen gibt es dort „sportlerfreundliche“ Küche. Auf der Speisekarte stehen jetzt Spaghetti mit Hackfleischsoße und Bandnudel mit frischen Pfifferlingen. Auch das Top-Regenerationsgetränk „Erdinger Alkoholfrei“ wird ausgeschenkt. Mit Alkohol ist das Hohe-Wart-Bräu sehr empfehlenswert.
Der Rest der Speisekarte ist ebenfalls nicht zu verachten. Spareribs, Spanferkel, Schweinebraten, Haxen, etc. sind sehr lecker – wenn auch nicht gerade sportkompatibel. 😉
Was immer geht, ist der hausgemachte Butterstreuselkuchen und eine Tasse des selbstgerösteten Kaffees.
Für Mountainbiker sind die umliegenden Trails sehr interessant. Hier gibt es viel zu entdecken.
Sollte man den Spessartweg 2 fahren oder wandern, liegt das Hohe-Wart-Haus als ideale Einkehrstation direkt auf dem Weg.
Zur Rush Hour am Samstag und Sonntag sollte man allerdings etwas Zeit und Geduld mitbringen. Das fällt bei der Umgebung aber nicht schwer. Ideal für Kinder ist der Waldspielplatz.
Und größere Reisegruppen buchen gerne einen Überfall durch die „Spessarträuber“. Naja, wer es mag…
Mehr Information gibt es auf der Internetseite.

Feierabendrunde

Heute fuhren wir zu fünft eine Feierabendrunde rund um Soden.
Schönes Wetter, nette Gruppe, tolle Trails (leider zum Teil mit kleineren Baumstämme „verbarrikadiert“, zumindest oberhalb des Sodener Sportplatzes). Trotz der kleinen Hindernisse war aber alles fahrbar. 😉

Hier die Daten:

Fahrzeit: 01:56:45
Kilometer: 28,24 km
Durch. Geschw.: 14,51 km/h
Max. Geschw.: 60,48 km/h
Höhenmeter: 573 m
Rad: Stevens Glide ES

Das Höhenprofil:

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Keep on biking!

Spessartweg 2 2009

Den Spessartweg 2 fuhr ich ja bereits 2007, zu Beginn meiner „Bikerkarriere“, schon einmal.

Der Weg zeichnet sich durch seine Ursprünglichkeit aus. Er ist meiner Meinung nach noch einsamer und natürlicher als der Spessartweg 1. Auf dem ein oder anderen Abschnitt hatte ich den Eindruck, dass hier schon länger keine Menschenseele gewesen mehr war.

An einigen Stellen entschärften wir die Strecke. Zum Beispiel gleich zu Beginn bei Heigenbrücken. Hier wählten wir die Straße hinauf zum Pollasch statt des Originalwegs, da sonst schieben angesagt gewesen wäre. Auch den Haken bei Hessenthal sparten wir uns und fuhren auf der „Direttissima“ zur Hohen Wart. Und das Stück von Neuhammer bis hinauf zur Geißhöhe fuhren wir komplett auf der Straße.
Ansonsten waren wir auf der sehr gut markierten Originalstrecke unterwegs.
Ein perfekter Tourentag bei bestem Wetter – nicht zu warm und nicht zu kalt.
Die Anreise nach Heigenbrücken erfolgte stressfrei mit der Bahn, die Heimfahrt von Stadtprozelten auch.
Die meiste Zeit begegneten wir niemand. Nur um die üblichen Hotspots waren Wanderer und andere Biker unterwegs.
Allerdings war es eine ganz schöne Schlammschlacht. Die ausgiebigen Regenfälle der letzten Tage hatten den Weg an vielen Stellen in eine regelrechte Schlammpiste verwandelt – nach der Tour war erst mal Radputzen angesagt. 😉

Einige Bilder von der Tour:

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Am Start in Heigenbrücken

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Licht und Schatten im nebeligen Hochspessart

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Durch die Wildnis

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Schön aber schlammig

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Blick vom höchsten Punkt der Tour

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Schon fast am Ziel

Fazit: Nicht nur in den Bergen ist es schön… 😉

Fahrzeit: 05:01:20
Kilometer: 57,37 km
Durch. Geschw.: 11,42 km/h
Max. Geschw.: 44,64 km/h
Höhenmeter: 1534 m
Rad: Stevens Glide ES

Das Höhenprofil:

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Feierabendrunde

Diesen „Sommer“ muss man wirklich jede Regenpause nutzen. Heute fand sich zum Glück eine Regenpause für eine Feierabendrunde im Spessart.

Die Strecke:

Aschaffenburg – Schweinheim – Gailbach – Soden – Leidersbach – Volkersbrunn – Heimbuchenthal – Wintersbach – Krausenbach – Rohrbrunn – Hessenthal – Oberbessenbach – Straßbessenbach – Dörrmorsbach – Gailbach – Grünmorsbach – Haibach – Aschaffenburg

Die Daten :

Fahrzeit: 02:36:17
Kilometer: 63,55 km
Durch. Geschw.: 24,40 km/h
Max. Geschw.: 59,04 km/h
Höhenmeter: 988 m
Rad: Cannondale Caad9
Soundtrack: HR3-Clubnight, Hessentage 1994

Das Höhenprofil:

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Keep on biking!