Biebergrund-Bike-Marathon

Heute fand der 4. Biebergrund-Bike-Marathon statt. Da ich noch nie bei einem professionellen Rennen zugeschaut habe, wollte ich da hin. Aber mit dem Auto anreisen wäre ja irgendwie unpassend gewesen.
Über die Internetseite des „Radfahrclub Freilauf Rossbach 1979 e.V.“ fand ein Freund heraus, das die Strecke bei Westerngrund vorbei ging.
So beschlossen wir dorthin zu biken.
Ich startete um 9.00 Uhr in Aschaffenburg. Um 10 Uhr war ich in Blankenbach um einen der zwei Mitfahrer abzuholen. Dann ging es weiter nach Langenborn um den dritten im Bund aufzupicken. Von hier aus war es nur noch ein Katzensprung nach Westerngrund.
Unser Ziel war der Mordgraben, eine steile Abfahrt auf der Strecke. Um 10.40 Uhr sollten dort die ersten Fahrer durchkommen. Wir waren auch pünktlich. Aber leider war das Feld mit den Führenden schon durch. Einzeln und mit größerem Abstand kamen die Verfolger jetzt nach. Das Feld war wohl doch ganz schön aufgerissen.

Mordgraben_1

Mordgraben_2

Da uns die Wartezeiten zwischen den Fahrern zu lang wurden, beschlossen wir zum „Arzborn“ weiterzufahren. Der „Arzborn“ ist der Anstieg schlechthin bei dem Rennen. Wir folgten einem Ortskundigen und kamen nach ca. 10 min am „Arzborn“ an.

Arzborn_1

Arzborn_2

Arzborn_3

Arzborn_4

Dort war richtig Stimmung angesagt. Mit Kuhglockengeläut und Anfeuerungsrufen peitschten die Zuschauer die Fahrer den Berg hoch. Die meisten schoben allerdings diesen Anstieg hinauf. Auf dem Rückweg schauten wir noch mal am Mordgraben vorbei. Da hatten wir doch tatsächlich einen Plattfuß. Zum Glück war der Betroffene mit einem Ersatzschlauch ausgerüstet.
Und dann ging es auch schon wieder zurück nach Aschaffenburg. In Blankenbach legten wir noch einen kurzen Servicestopp ein, spritzten die Bikes ab und gönnten uns ein kaltes Erfrischungsgetränk.

Das war ein gelungener Sonntagvormittag.

Hier die Daten zu meiner Strecke:
Fahrzeit: 03:18:45
Kilometer: 58,27 (lt. Tacho)
Durch. Geschw.: 17,59
Max. Geschw.: 64,61
Steigung ges.: 1034 m
Gefälle ges.: 1033 m

Das Overlay gibt es hier zum Download.

C U

Die Weißbergschleife

Zwei Mitfahrer fanden sich für die heutige Feierabendrunde. Die Strecke war schnell besprochen – am „Stengerts“ vorbei zur „Frühstückseiche“ und über den „Spiesknückl“ runter nach Soden. Über Sulzbach sollte es dann irgendwie nach Aschaffenburg zurückgehen.
Auf Höhe des „Graubergs“ erwischte uns ein sehr lokaler, dafür aber umso heftigerer Schauer. Am Schießstand konnten wir uns allerdings unterstellen. Nach ca. 10 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei. Etwas aufgeweicht konnten wir unsere Tour also fortsetzen.
An der Frühstückseiche angekommen, entschieden wir uns dafür, eben noch schnell eine Runde um den Weißberg zu drehen. Deswegen heißt die Tour auch „Weißbergschleife“. ;o)
Wirklich super war dann der folgende Downhill nach Soden / Sulzbach. Mit extrem viel Flow ging es mehrere Kilometer runter bis nach Sulzbach. Dieser Downhill könnte einer meiner Favoriten werden, da er sehr leicht zu erreichen ist. Über ein Teilstück der offiziellen Sulzbacher Mountainbikestrecke gelangten wir dann zur „Obernauer Kapelle“. Von dort aus ging es dann zurück nach Aschaffenburg.

Fazit: Die „Weißbergschleife“ ist eine super Feierabendrunde! Der Trailanteil ist erfreulich hoch, und dennoch nicht zu anspruchsvoll. Bei den „flowigen“ Downhills kommt echter Fahrspaß auf und der Uphillanteil ist überschaubar.

Hier die Milestones der Strecke:
Aschaffenburg – Schweinheim – Stengerts – Frühstückseiche – Weißberg – Spiesknückl – Soden – Sulzbach – Obernauer Kapelle – Schweinheim – Aschaffenburg

Das Overlay gibt es hier zum Download.

Die Tourdaten:
Fahrzeit: 01:38:58
Kilometer: 23,37 (lt. Tacho)
Durch. Geschw.: 14,17
Max. Geschw.: 41,13
Steigung ges.: 587 m
Gefälle ges.: 587 m

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Rückersbacherschlucht

Heute ging es mal wieder durch die Rückersbacherschlucht. Allerdings die Uphill-Variante! Trotz Urlaubspause konnte ich den Anstieg recht gut bewältigen.

Hier die Milestones der Strecke:

Aschaffenburg – Mainaschaff – Kleinostheim – Rückersbach – Sternberg – Johannesberg – Unterafferbach – Hösbach – Schellenmühle – Aschaffenburg

Das Overlay gibt es hier zum Download.

Die Tourdaten:

Fahrzeit: 02:00:54
Kilometer: 35,88 (lt. Tacho)
Durch. Geschw.: 17,80
Max. Geschw.: 45,66
Steigung ges.: 711 m
Gefälle ges.: 711 m

C U

Zwei-Gipfel-Tour die 5.

Frisch zurück aus dem Urlaub waren die wesentlichen Fragen natürlich:

1. Habe ich zugenommen? – Nein! Das ist schon mal gut.
2. Kann ich noch Rad fahren? – Ja! Das verlernt man nicht.
3. Hat meine Kondition/Fahrtechnik unter dem Urlaub gelitten? – Also ab aufs Bike und die Zwei-Gipel-Tour fahren. Da werden wir es dann schon sehen.

Gesagt – getan. Ich schwang mich also auf mein Fahrrad und fuhr Erwartung bei schwül-heißem Wetter meine Referenzrunde.
Es lief gut. Zwar hatte ich wegen der Schwüle etwas Kopfschmerzen (vielleicht lag es auch an der nach zwei Wochen Bike-Abstinenz ungewohnten Belastung der Nackenmuskulatur) und mein Puls war höher wie normal. Aber dafür erzielte ich eine neue Bestzeit und meine max. Geschwindigkeit war höher. Also ein durchaus zufrieden stellendes Ergebnis.
Hier die Tabelle:

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Die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Die Strecke in GoogleMaps gibt es hier.

C U

Wieder da

Kalimera.
Viel zu schnell verging die Zeit auf der griechischen Insel Zakynthos. Es waren zwei wirklich supertolle Wochen. Wir hatten perfektes Wetter und auch sonst stimmte alles. Aufs Biken musste ich zwar verzichten, was aber nicht wirklich schlimm war ;o) Ich schnorchelte so viel, dass ich mich an den letzten Tagen fragte, ob mir die Flossen nicht schon angewachsen waren.
Die Insel Zakynthos ist absolut empfehlenswert. Zwar gibt es Ecken, die relativ stark frequentiert werden (mit dem zugehörigen „Ballermann-Erscheinungsbild“), doch es gelingt mühelos, zauberhafte Regionen zu erschließen. Allerdings sollte man dafür ein Fahrzeug mieten. Wir gönnten uns für eine Woche ein Mietauto.
So erkundigten wir die ganze Insel. Besonders empfehlenswert ist der Westen und der Norden der Insel.
Bei Interesse gebe ich gerne Auskünfte über Unterkunft, Anreise, Badebuchten, Essen, …
Ein paar Impressionen:
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So, so weit erst mal. In Kürze gibt es dann noch mehr Fotos auf meiner Seite https://www.mtb.derfati.de/. Dann auch mit Unterwasserfotos vom Schnorcheln.

C U