Samstagstour über den Echterspfahl und das Hohe-Wart-Haus

Kaffee und Kuchen im Hohe-Wart-Haus – das war unsere heutige Mission. Um uns das zu verdienen, fuhren wir über Waldaschaff zum Echterspfahl. Von dort trailten wir nach Mespelbrunn. Über den Langen Grund gelangten wir hinauf zur Hohen Warte, wo wir einkehrten. Über den Pfaffenberg ging es weiter zur Frühstückseiche. Den Felsentrail am Stengerts nahmen wir auch noch mit.

In Goldbach tobten wir uns auf der Dirtstrecke aus…
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Uphill hinter Waldaschaff:
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Action:
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Anstieg geschafft!

Auf dem Weg zum Echterspfahl fuhren wir ein Stück auf dem Eselsweg:
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Downhill bei Mespelbrunn:

Downhill beim Pfaffenberg

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Analyse der Abfahrt…

Am Stengerts:
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Und dann war ich noch schnell im einzigsten Marmorsteinbruch im Spessart. Dieser befand sich kurz vor Gailbach, ist aber schon seit Jahren stillgelegt.

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Hier die Daten der Tour:

Fahrzeit: 03:10:28
Kilometer: 47,58 km
Durch. Geschw.: 14,99 km/h
Max. Geschw.: 42,5 km/h
Höhenmeter: 647 m

Und hier das Höhenprofil:

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Keep on biking!

Nightride

Der heutige Nightride führte durch die Rückersbacherschlucht nach Steinbach und durch das Fahrbachtal zurück nach Aschaffenburg.
Diane absolvierte heute ihren ersten Nightride. Und das mit Begeisterung! So haben wir wohl eine weitere Mitfahrerin für die wöchentlichen Nightrides gewinnen können.

Außer ihr verstärkte noch Johannes von den Spessart-Bikern unser Team. Wenn man es genau nimmt, war es eigentlich eine kleine Vereinsausfahrt. 😉

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Start bei untergehender Sonne.

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Mein Cockpit

Hier die Daten:

Fahrzeit: 01:46:49
Kilometer: 28,71 km
Durch. Geschw.: 16,16 km/h
Max. Geschw.: 32,3 km/h
Höhenmeter: 302 m

Was gibt es sonst?
Die Vorbereitungen zum Projekt „Rennsteig“ laufen auf Hochtouren. Am letzten Septemberwochenende werden wir uns zu viert auf den Weg nach Thüringen machen. Unser Ziel ist der Rennsteig. Diesen wollen wir an zwei Tagen bezwingen. Auf uns warten dort etwa 170 km und 3480 Höhenmeter. Das ist zwar anspruchsvoll aber machbar.
Bis dahin müssen allerdings noch ein paar Kilometer „gefressen“ werden. 😉

Keep on biking!

Grundlagenausdauer und die Nachwehen vom Wochenende

Heute fiel mir meine Trainingsrunde sehr schwer. Die erste Hälfte bis Erlenbach ging ich noch relativ zügig an. Keinerlei Probleme. Aber auf dem Rückweg kam der Leistungseinbruch. Vielleicht lag es am Gegenwind. Aber ich gehe mal davon aus, dass es an dem Alkoholexzess vom Wochenende lag. Zwar war ich schon langsamer unterwegs, aber ich hatte wirklich Probleme, mein Tempo zu halten. Völlig ausgepowert kam ich zu Hause an.

Hier die Daten:

Fahrzeit: 01:46:22
Kilometer: 45,96 km
Durch. Geschw.: 25,93 km/h
Max. Geschw.: 35,6 km/h
Höhenmeter: 94 m

Fazit: Das mit dem Alkohol lasse ich mal lieber wieder. Es ist zwar mal lustig, aber die Nachteile überwiegen dann doch.

Keep on biking!

Der Alkoholeffekt – Selbsttest in Köln

Am Wochenende unterzog ich mich aufopferungsvoll einem Selbsttest. Dazu fuhr ich eigens nach Köln. Mit diesem Test wollte ich drei Dinge herausfinden:

  1. Kann ich nach langer Zeit, in der in der ich kaum Alkohol getrunken habe, soviel trinken wie früher?
  2. Was passiert, wenn ich eine Zigarette rauche?
  3. Wirkt sich dieser Alkoholexzess nachhaltig auf meine Fitness aus?

Tja, was soll ich sagen?

Frage 1 kann ich mit ja beantworten. Relativ mühelos konnte ich an meine alte Trinkleistung anknüpfen. Das lag hauptsächlich am Kölsch. Im Brauhaus Reissdorf gab es sehr leckeres Kölsch in rauhen Mengen. Irgendwann zählte ich dann nicht mehr mit…
Und im Stereo Wonderland stieg ich dann sogar auf große Flaschenbiere um. Gegen 04.30 Uhr war dann allerdings Ritze.

Frage 2 – da bin ich nun wirklich nicht stolz darauf. Aber es ist, wie es ist. Eigentlich war ich mir sicher, dass Rauchen kein Thema mehr für mich ist. Aber gegen Ende des Abends verlor ich völlig die Selbstkontrolle. Und so rauchte ich meine erste Zigarette seit März 2007.
Das Gute daran: Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern. Toll war es wohl nicht. Und es blieb dann auch bei der einen Zigarette. Zum Glück bin ich nicht rückfällig geworden. Am nächsten Tag hatte ich kein Verlangen mehr. Somit war es ein einmaliger Ausrutscher!

Frage 3 – Ja, Alkohl wirkt sich sehr negativ auf die Fitness aus. Eigentlich war das Wochenende als Wanderwochenende geplant (getarnt). Wenn man aber erst um 12 Uhr mittags aufstehen kann, und das nur mit größter Anstrengung und mit Hilfe von Kopfschmerztabletten, ist nicht mehr viel mit wandern.
Trotzdem haben wir es geschafft, mittags noch zwei Stündchen zu laufen. Wir waren an der Wupper unterwegs. Sehr schöne Gegend, die ich mir ganz anders vorgestellt hatte. Auch mit dem Rad wäre das ein super Revier. Entlang der Wupper laufen viele lohnende Trails entlang.

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Aber die kurzen Anstiege fielen mir wirklich schwer. Ich schiebe das mal dem Alkoholkonsum am Vorabend zu.

Fazit: Selbsttest erfolgreich abgeschlossen. Aber einmal im Jahr reicht da völlig aus. Öfter brauche ich das nicht mehr…

Keep on biking!

Grundlagenausdauerrunde bzw. Intervalltraining

Nachdem ich vor kurzem darauf angesprochen wurde… 😉
Richtigstellung zu den „Grundlagenausdauerrunden“:
Natürlich fahre ich diese Runden nicht komplett im GA1- bzw. GA2-Bereich. Da würde ich solchen Zeiten bzw. solche Durchschnittsgeschwindigkeiten nicht erreichen. Es handelt sich dabei vielmehr um ein Intervalltraining, bei dem ich durchaus Spitzen von bis zu 95% HRmax erreiche. Wobei GA2 bis 80% der HRmax geht. Und in diesem Bereich bewege ich mich dann tatsächlich die meiste Zeit bei solch einer Runde. Mein Durchschnittspuls liegt bei der Runde im GA-Bereich. Deswegen auch der Name Grundlagenausdauerrunde.

Hier mal eine Grafik, die das verdeutlicht:

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Die anteilsmäßige Pulsverteilung der heutigen Trainingsrunde.

Heute lieߠich allerdings den Spitzenbereich aus. Wobei ich mich in dem, wenn überhaupt, nur sehr kurz für ein paar Minuten bewege.

Und hier die restlichen Daten der Runde:

Fahrzeit: 01:43:40
Kilometer: 45,95 km
Durch. Geschw.: 26,59 km/h
Max. Geschw.: 33,7 km/h
Höhenmeter: 59 m

Keep on biking!