Auf der anderen Mainseite

Am Samstag fuhr ich eine schöne Tour mit Diane auf der anderen Mainseite. Die Strecke orientierte sich an der Spessart-Biker-Tour von Tino. Für die jetzige Tour nahm ich zwei weitere Top-Trails mit ins Programm: den Lauseichen-Trail bei Rüdenau und den Jägersteig bei Miltenberg. Somit kamen wir auf 7 geniale Trail-Abfahrten:
Lauseichen-Trail, Weckbach-Trail, Russenpfad, Fliegenpilz-Trail, Gotthardsruinen-Trail, Jägersteig, Mildenburg-Trail. Und nicht zu vergessen: Die Treppenabfahrt von der Mildenburg. 😉
Ordentlich Höhenmeter sammelten wir auch, quasi als Alpencross-Vorbereitung. 🙂

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Start in Kleinheubach

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Oberer Teil Lauseichen-Trail

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Mittlerer Teil Lauseichen-Trail – wir waren das nicht…

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Weckbach-Trail

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37°C – auf dem Weg zur Gotthardsruine

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Fahrzeit: 06:05:42
Kilometer: 59,83 km
Durch. Geschw.: 9,82 km/h
Max. Geschw.: 40,32 km/h
Höhenmeter: 1654 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!

Der Countdown läuft

In 14 Tagen geht es los mit der Albrecht-Route – und die Voraussetzungen scheinen zu passen. Der Schnee schmilzt in den höchsten Lagen bzw. ist schon geschmolzen. Es gibt nur noch eine Übergang, das Verbellener Winterjöchle, bei dem es im Moment noch etwas kritisch sein könnte. Der Name scheint Programm zu sein. Die Webcam an der Heilbronner Hütte zeigt derzeit noch einiges an Schneefeldern, aber in zwei Wochen sollte es auch da kein Problem mehr sein. Sofern das Wetter so bleibt und es keinen Juli-Schnee gibt.
Ansonsten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Unterkünfte und der Fahrzeugüberführungsservice sind gebucht, die Ausrüstung steht, und der Trainingsstand sollte ausreichen. Diese Woche habe ich die 5.000 Kilometer-Marke überschritten. Und auch die bisherigen Höhenmeter, 46.462, sollten dafür sorgen, dass ich mich nicht zu sehr quäle. 😉
Mein Gewicht hat den bisherigen Tiefstand von unter 70 Kilogramm erreicht und ich halte das nun schon seit ein paar Wochen. Da brennt wohl auch nix mehr an.
Täglich checke ich nun die Webcams und den Wetterbericht – siehe hier: *klick*
Auch hier und hier bekommt man einen guten Überblick über das Wetter der nächsten Tage.

Bleibt also zu hoffen, dass das Wetter hält, und es nicht so wie in den letzten Jahren einen Wintereinbruch gibt…

Keep on biking!

Ich bin im Rückstand –

– was das Bloggen angeht. Zu knapp ist im Moment die Zeit.

Zwei Touren in den letzten Tagen möchte ich dennoch, wenn auch nur kurz, erwähnen.

Letzten Donnerstag, Fronleichnam, fuhr ich mit 6 weiteren Bikern den Spessartweg 1. Zuletzt fuhren wir den Weg 2010 (vorher 2008). 2010 war leider einer der besten Teile, der Downhill nach Lohr, unpassierbar. Groß war unsere Freude, als wir feststellten, das der Weg dieses Jahr wieder voll intakt war.
Nach Lohr bauten wir die übliche Variante über Mariabuchen ein. Trotz des Feiertags waren hier keine Wanderer unterwegs – sehr fein. 😉
Ansonsten hielten wir uns an die Route.
Und am Ende gab es wieder ein leckeres Spaghetti-Eis auf dem Gemündener Marktplatz… mmmmhhh!

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Mehr Fotos im Spessart-Biker-Album: *klick*

Fahrzeit: 04:35:55
Kilometer: 58,16 km
Durch. Geschw.: 12,65 km/h
Max. Geschw.: 60,48 km/h
Höhenmeter: 1294 m
Rad: Stevens Glide ES

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Für Sonntag hatte Spessart-Biker Tino zu einer vereinsinternen Tour aufgerufen. Wir wechselten über die Grenze und räuberten die Trails im Odenwald. Genial, welches Trail-Feuerwerk Tino dabei abfeuerte… 😉

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Auch hiervon mehr Bilder im Spessart-Biker-Album: *klick*

Die Tour startete in Kleinheubach und endete in Miltenberg. Ich fuhr dann noch ein paar Kilometer weiter in den tiefen Spessart, um die Familie dort zu treffen.

Fahrzeit: 04:48:59
Kilometer: 70,58 km
Durch. Geschw.: 14,65 km/h
Max. Geschw.: 41,76 km/h
Höhenmeter: 1545 m
Rad: Stevens Glide ES

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So langsam taste ich mich an das Alpencross-Anforderungsprofil heran. Positiv: Ich habe mich in Bezug auf meine Fahrtechnik deutlich verbessert. Schlüsselstellen, die ich bei einer Tour 2009 nicht fahren konnte, bewältigte ich dieses Jahr ziemlich locker. Von der Streckenlänge kamen die beiden Touren an die Etappenlängen heran, nur die Höhenmeter reichten nicht ganz. Und ganz wichtig: Ich trainierte das Fahren mit schwerem Rucksack. Das hatte ich bisher sträflichst vernachlässigt, was sich auch gleich unangenehm im Schulter- und Sitzbereich bemerkbar machte. Daraus folgt: Die nächsten Touren immer mit schwerem Rucksack fahren, damit ich mich wieder daran gewöhne…

Keep on biking!