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Archiv der Kategorie Technik
Werkstattkurs mit dem Spessart-Biker e. V.
21.2.2012 von derfati.
SPESSART-BIKER E.V.
WERKSTATTKURS
KLINGERHOF / HAIBACH
26. FEBRUAR 2011
14 – 18 UHR
Inhalte:
- Reifen-/Schlauchwechsel
- Laufrad zentrieren („Achter“)
- Schaltzug wechseln/Schaltung einstellen
- Kette nieten
- Kassette wechseln
- Schaltauge wechseln
- Pedale wechseln
- Knarzgeräusche lokalisieren/beseitigen
- Tipps zur Radpflege
Wir zeigen Euch nicht nur wie Ihr Eure Bikes von nun an selbst warten könnt, sondern bieten Euch die Möglichkeit selbst Hand anzulegen. Dazu müsst Ihr Euer eigenes Bike mitbringen. Des Weiteren sind Kette/Niet/Kettenschloss (z.B. 9-fach), Schlauch, Flicken, Schaltzug und Werkzeug (Minitool) mitzubringen. Es werden jedoch nur saubere Bikes zugelassen! Im Anschluss besteht die Möglichkeit in geselliger Runde sich auszutauschen. Dieser Kurs ist auch für Frauen geeignet!
Anmeldungen bitte per Mail:
Thorsten Schnarz
ts@spessart-biker.de
www.spessart-biker.de
Kursleiter: J. Tiller/T. Schnarz/J.Panzhof
Dauer : ca. 4 Stunden
Kursgebühr: 10.- EUR pro Person

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GPS
30.11.2011 von derfati.
Bisher brauchte ich kein GPS-Gerät. Ich kann Karten lesen und anhand derer navigieren. Das macht mir auch sehr viel Spaß. Mein Orientierungssinn ließ mich bisher auch noch nie im Stich.
Für ein Projekt im nächsten Jahr ist es jetzt vielleicht aber doch angebracht, dass ich mich genauer mit der Thematik beschäftige. Dabei habe ich festgestellt, dass ich in der Beziehung ein blutiger Laie bin. Da muss ich noch viel lernen…
Immerhin konnte ich mich schon auf ein Gerät festlegen, welches vielleicht unter dem Weihnachtsbaum liegen wird: Ein Garmin Etrex 30 soll es werden. Das sollte für meine Anforderungen das ideale Gerät sein. Sicher werde ich in nächster Zeit mehr zu dem Thema schreiben.
Keep on biking!
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Mittagspausenrunde
14.10.2011 von derfati.
Heute Mittag fuhr ich bei wieder bestem Wetter ein kurze Tour mit meinem MTB. Was für ein Luxus.
Fahrzeit: 01:37:59
Kilometer: 26,87 km
Durch. Geschw.: 16,45 km/h
Max. Geschw.: 41,76 km/h
Höhenmeter: 610 m
Rad: Stevens Glide ES
Bei der Tour trug ich meine neue Softshell-Jacke von Gore Bike Wear, da meine alte Jacke von Aldi das zeitliche gesegnet hatte. Ich habe mich für die Phantom II Windstopper entschieden. Für dieses Modell sprachen zwei Gründe:
1. Weil die Jacke schön dünn ist und so für verschiedene Temperaturbereiche (in Verbindung mit unterschiedlichen Trikots und Unterhemden) einsetzbar ist.
2. Weil das praktisch das einzige Modell im Laden war, welches mir gut passte und auch gefiel.
Und dann habe ich heute noch etwas über meinen Tacho gelernt. Seit Juni 2010 fahre ich an meinen Rädern mit dem CS600X von Polar. Am letzten Sonntag stellte ich fest, dass ich zum Teil keine Geschwindigkeitsanzeige hatte. Das wird bestimmt am Speedsensor liegen, dachte ich mir. Ich besorgte mir also einen neuen, den ich heute vor der Tour montierte. Dann koppelte ich vorschriftsmäßig den Sensor mit dem Tacho, was auch tadellos funktionierte. Beim Losfahren stellte ich aber fest, dass ich immer noch keine Geschwindigkeit angezeigt bekam. Verdammt. Alles noch mal geprüft - ich konnte keinen Fehler feststellen. Letzte Möglichkeit: die Batterie im Computer ist leer. Zum Glück fahre ich seit dem Sommer immer mit Ersatzbatterie herum. Ich fummelte also den Deckel vom Batteriefach ab (das geht am besten mit einem Geldstück, bei mir waren es 2 Cent) und wechselte die Batterie. Ich fuhr los - und es ging immer noch nichts. Also nochmals koppeln und siehe da - die Geschwindigkeit ging wieder.
Da habe ich also völlig umsonst einen neuen Speedsensor gekauft. Na ja, der hält jetzt eine Weile. Ärgerlich ist halt, dass der Computer den schwachen Ladezustand der Batterie nicht anzeigte…
Wie auch immer - all systems running!
Keep on biking!
PS: Die Batterie ging in die Knie nach:
- 11136,4 km
- 546 h
- 192 Trainingseinheiten
- 14823 Höhenmeter
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Einfahren
20.6.2011 von derfati.
Eine weitere Neuanschaffung möchte ich vorstellen: Meine neuen MTB-Bergschuhe.




Die neuen Shimano SH-MT91 ersetzen meine alten SH-MT90, mit denen ich eigentlich auch sehr zufrieden war - begleiteten sie mich doch zuverlässig auf meinen ersten Alpentouren 2008, 2009 und 2010 und in den Bike-Urlauben 2008, 2009 und 2010. Auch auf diversen Tages- und Mehrtagestouren trug ich die Schuhe sehr gerne. Nun haben sie ausgedient.
Die Neuen zeichnen sich unter anderem durch ein geringeres Gewicht aus. Aber der Hauptvorteil ist sicherlich, dass die Cleats komplett im Schuh eingelassen sind, was sich beim Laufen sehr positiv bemerkbar macht. Bei den Alten war das nicht der Fall, was gerade auf Steinen in anspruchsvollerem Terrain mitunter eine wackelige Angelegenheit war. Der SH-MT91 gleicht hier noch mehr einem Wanderschuh.
Mittlerweile hatte ich auch schon des Öfteren die Gelegenheit, die Schuhe einzufahren. Sie tragen sich meiner Meinung nach noch angenehmer als ihre Vorgänger. Bei den wenigen kurzen Lauf- und Schiebestücken fiel auch noch nichts negativ auf.
Was die Schuhe nun wirklich können, wird sich bald zeigen…
Keep on biking!
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Latex-Schläuche
20.6.2011 von derfati.
Im Moment teste ich am Mountainbike Schläuche aus Latex von Michelin - den Aicomp Latex . Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von den Schläuchen halten soll.
Schön leicht sind sie ja, und ich glaube den Unterschied beim Rollwiderstand im Gegensatz zu herkömmlichen Schläuchen zu merken. Einige Vereinskollegen schwören auch auf die Schläuche in Punkto Pannensicherheit - andere nicht.
Ein Nachteil ist sicherlich die Tatsache, dass der Schlauch über mehrere Tage kontinuierlich Luft verliert. Das ist im normalen Gebrauch eigentlich kein Problem, da ich sowieso vor jeder Ausfahrt den Luftdruck kontrolliere und gegebenenfalls etwas nachpumpe.
Die erste Tour mit den Latexschläuchen war die Pfadtour. Es gab keine bemerkenswerten Vor- oder Nachteil. Allerdings stellte ich zwei Tage nach der Tour fest, das am Hinterrad die komplette Luft aus dem Reifen entwichen war, wo hingegen am Vorderrad noch fast der Druck herrschte, den ich am vor der Tour draufgegeben hatte - nämlich 2 bar. Ok - also Luft wieder drauf. Am nächsten Morgen war der Hinterreifen dann wieder komplett platt. Vorne war immer noch genug Luft vorhanden. Daraufhin untersuchte ich Mantel und Schlauch, konnte aber kein Loch, Dorn o.ä. entdecken.
Gestern früh vor der Tour pumpte ich die Reifen dann wieder auf. Für die Zeit der Tour hielt der Reifen die Luft, zu Hause stellte ich dann aber wieder einen Druckabfall auf fast 1 bar fest.
Ich werde den Schlauch nun tauschen, den Mantel noch mal genauestens auf versteckte Dornen absuchen und beobachten, wie sich der neue Schlauch verhält.
Aber Pannensicherheit stelle ich mir eigentlich anders vor.
Auch die Tauglichkeit auf Mehrtagestouren ist fraglich - muss man doch jeden Morgen die Reifen aufpumpen. Aber gut, dazu kann ich dann Ende Juli mehr sagen…
Keep on biking!
Geschrieben in Mountainbike, Technik | 2 Kommentare »