Endlich mal wieder eine Radtour

Nach zwei Wochen voller Stress und wenig Zeit war es heute endlich wieder soweit. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wir starteten trotzdem um kurz nach 10.00 Uhr zu einer kleinen Tour. Bis auf einen kleinen Schneeschauer mittendrin und einen Regenschauer zum Ende der Tour waren die Witterungsverhältnisse aber dann doch ganz in Ordnung. Leider mussten wir feststellen, dass viele Wege sich in einem katastrophalen Zustand befinden. Schuld sind aber nicht die Biker, sonder Waldarbeiter mit Ihren „Harvestern“. Ein Phänomen, das sich wohl nicht nur auf den Spessart beschränkt, wie ich einigen Foren entnehmen konnte. Über längere Strecken waren auch heute Wege wieder total unfahrbar. Davon abgesehen, war das heute wieder eine tolle Runde.
Wir starteten in Aschaffenburg und fuhren über die Fasanerie zur Kippenburg hinauf, weiter nach Haibach und Grünmorsbach. Von der Grünmorsbacher Höhe, nähe Klingerhof fuhren wir nach Straßbessenbach hinunter. Von dort schlugen wir den Weg nach Waldmichelbach ein. Unterhalb des Posthalterkreuzes fuhren wir weiter bis nach Hessenthal. In dieser Region waren die Wege am schlimmsten zerstört. Zur Hohen Warte pedalierten wir dann auf der Straße. Ohne Einkehr passierten wir die Hohe Warte und steuerten den Pfaffenberg an. Denn Gipfel umgingen wir auf dem linken Hohlweg. Was ein Schlammschlacht. Den Weisberg umfuhren wir auf dem linken Trail. Dann ging es an der Frühstückseiche in Richtung Stengerts vorbei. Dort nahmen wir noch den sensationellen Felsentrail mit. Über die Würzburgerstraße rollten wir dann nach Aschaffenburg hinunter.
Die Daten:
Fahrzeit: 02:28:20
Kilometer: 33,33
Durch. Geschw.: 13,4
Max. Geschw.: 39,6
Höhenmeter: 640
Das Höhenprofil:

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Und hier noch ein paar Fotos (aufgenommen von Björn)

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Durst

Dreckschleuder

Noch drei Fotos von Matthias:

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Das war es für heute. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen aus Zeitmangel öfters gelaufen bin, werde ich mich jetzt wieder vermehrt dem Radfahren widmen. Der Juli naht, und bis dahin will und muss ich noch einige Kilometer und Höhenmeter sammeln.

Keep on riding! 

Trainingsstatistik März 2008

Hier kommt die grafische Auswertung meiner Trainigswerte für den Monat März:

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Kilometer mit dem Bike

Höhenmeter auf dem Bike

Zeit auf dem Bike

Irgendwie war der März ein ganz schön stressiger Monat. Ich habe weniger Zeit auf dem Bike verbracht, wie ich eigentlich wollte. Dafür konnte ich meine Laufleistung erhöhen. Knapp über 50 Kilometer habe ich zusammen gebracht. Das ist für mich, als ehemaliger „Laufhasser“ schon eine ganz gute Leistung.

Der April startet auch noch mal sehr turbulent, aber ab Ende der Woche habe ich wieder mehr Zeit zum Biken.

Hier ist übrigens der brandneue Blog eines Mitfahrers:

http://docs.google.com/View?docID=dcf7d8d4_13dzq8m3f9&revision=_latest

Keep on riding!

Ostersonntag im Schnee

Der erste Blick heute Früh aus dem Fenster lies mich stutzen. Es hatte geschneit. Träumte ich noch? Nein, es lag tatsächlich etwas Schnee auf den Dächern in Aschaffenburg. Und das an Ostern!

Ostergruß

Davon ließen wir uns aber nicht abhalten und starteten unser Schnee-Abenteuer.
Kurz nach neun bei knapp über 0°C brachen wir in Richtung Schweinheim auf. Wir nahmen uns vor, hauptsächlich auf Straßen und Forstautobahnen zu fahren, um den Grad der Verschmutzung möglichst gering halten zu können. Zu Beginn klappte das auch ganz gut.
Die Straßen waren frei von Schnee.

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Am „Exe“ angelangt schlugen wir, wie so oft, den Weg über die Schießanlage zum Gailbacher Sportplatz ein. Da hatten wir dann den ersten Schneekontakt mit den Reifen. Zwei Stunden waren für die heutige Tour geplant. Als wir die Frühstückseiche erreichten, waren wir gerade mal 45 Minuten unterwegs.

An der Frühstückseiche

Und so entschieden wir uns für die Weiterfahrt. Zuerst fuhren wir nach Soden hinunter und von dort schlugen wir den Weg in Richtung „Hohe Warte“ ein. Die Schneelast hatte hier einige vom Sturm vorgeschädigte Bäume nun gänzlich erledigt.

Umgestürzter Baum auf dem Weg zum Weißen Bild

Zum Glück hielten sich die Kletterpartien in Grenzen.

Am Weißen Bild

Über das „Weiße Bild“ fuhren wir dann in Richtung Pfaffenberg weiter.

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Den Schlenker zur „Hohen Warte“ sparten wir uns. Auf jungfräulichem Schnee „surften“ wir dann in Richtung Weißberg rechts um den Pfaffenberg rum.

Winterlandschaft unterhalb des Pfaffenberges

Das war schon ein besonderes Erlebnis. Hier stellten sich dann aber auch die ersten Probleme mit vereisten Schaltwerken ein. Meine Klickpedale waren schon seit geraumer Zeit völlig vereist und ich war froh, Kombipedale zu haben.
Über die Frühstückseiche traten wir dann den Rückweg an. Stengerts – Schweinheim – Aschaffenburg.
Dreckig aber glücklich kamen wir um kurz nach 11 Uhr Zuhause an.

Dreckig aber glücklich

Wenn nur nicht immer diese Fahrradputzerei nach solchen Touren wäre… 😉

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:48:20
Kilometer: 24,7
Durch. Geschw.: 13,7
Max. Geschw.: 38,9
Höhenmeter: 525

Hier gibt es die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Bis denne.

Nightride durch die Rückersbacherschlucht / Polar vs. Bikexperience

Heute Abend fuhren wir mal wieder durch die Rückersbacherschlucht. Das ist immer wieder eine nette Trainingsrunde. Besonders der letzte Anstieg vor Rückersbach ging an die Substanz. Hierbei erreiche ich auch immer die höchsten Pulswerte auf der Tour.
Hier sind mal die Daten, die die Auswertung mit der Polar Software ergab:
Fahrzeit: 02:09:10
Kilometer: 32,0
Durch. Geschw.: 14,90
Max. Geschw.: 43,3
Höhenmeter: 350
Kalorien: 1067
Durch. Puls: 112
Max. Puls: 162

Polar S725X Auswertung des Tour vom 18.03.2008

Des weiteren habe ich mir mal zum testen die Software „Bikexperience“ aus dem Internet geladen.
Die Software macht einen ganz interessanten Eindruck. Ich habe mal zwei Screenshots der Tourauswertung angehängt.

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Hier macht mich allerdings der Unterschied bei den Höhenmetern stutzig. Polar sagt 350 hm, Bikexperience sagt 337 hm. Was stimmt da jetzt…?
Ich denke ich werde bei der Polarsoftware bleiben. Die Bikexperience ist ja auch eher für die HACs konzipiert.
Falls jemand die Bikexperience Software testen möchte, hier ist der Link:
http://www.bikexperience.de/

Kurz erwähnen möchte ich noch, das die Top 50 Nordbayern beim Höhenprofil der Tour 650 hm für die Steigung ausgespuckt hat!!!?

Jetz kommt Ostern und der Schnee. Mal schauen, ob ich da aufs Bike steige…
Allen Lesern wünsche ich erst mal ein frohes Osterfest und
– Keep on ridin‘!

Sonntagstour und Polartest

Die Wetteraussichten für heute waren ja nicht rosig. Aber kurz nach 8 Uhr regnete es nicht. Also beschloss ich, eine kurze Runde zu fahren und meine neue Polar einem weiteren Test zu unterziehen. Gestern testete ich das Gerät bereits beim Laufen. Dabei nutzte ich allerdings nur die Standardfunktionen, da ich bis jetzt noch keinen Laufsensor habe. Allerdings denke ich bereits über einen Kauf des Sensors nach. Die Uhr trug sich am Handgelenk relativ angenehm. Natürlich war mein bisheriges Model M61 kleiner und von daher nicht so präsent. Aber trotz der Größe der S725X trug sie sich wie schon gesagt sehr angenehm.
Letzten Sonntag hatte ich die Polar ja bereits am Rad mit dran. Heute folgte ein weiterer Test.

Die Montage ist sehr einfach. Mit Kabelbindern wird der Uhrhalter am Lenker befestigt. Auch mit meinen echt sperrigen DUALCONTROL-Einheiten funktioniert das relativ gut. Der Radsensor wird ebenfalls mit Kalbelbindern an der Gabel befestigt. Übrigens ließ ich den Speichenmagnet von meinem alten Sigma-Tacho am Rad. Dieser funktioniert auch mit dem Polar-Sensor. Um den Uhrenhalter wird die Uhr mit dem Armband befestigt.
Die Einstellungen an der Uhr können mit Hilfe des Handbuchs direkt vorgenommen werden. Man kann aber auch zuerst die Software am PC installieren und über den Rechner das Gerät konfigurieren. Übrigens nutze ich einen herkömmlichen IRdA-USB-Dongle. Der funktioniert einwandfrei.
Die Software lässt sich sehr einfach bedienen, wobei ich gestehen muss, noch nicht alle Features der Software zu kennen und zu nutzen.
Hier ist die Auswertung der heutigen Tour.

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Aussetzer bei der Datenübertragung konnte ich nicht feststellen. Das Höhenprofil sieht plausibel aus. Leider nicht ganz so „gut“ wie der Geländeschnitt den die Software Top50 generiert. Bei der Distanz liegen die Werte dann wieder relativ nahe beieinander. Die Werte bei der Geschwindigkeit sehen auch gut aus.

Da ich vorher schon im Besitz einer Pulsuhr von Polar war, mit der ich überaus zufrieden war, kann ich wirklich sagen, dass die „Neue“ meine Erwartungen völlig erfüllt.
Die S725X ist ein tolles Gerät. Und im Internet findet man sie auch für einen vernünftigen Preis.
Ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

So. Kurz noch die Daten der heutigen Runde.
Aschaffenburg – Ludwigstempel – Judenfriedhof – Erbig – Truppenübungsplatz – Stengerts – Felsentrails – Schweinheim – Aschaffenburg

Fahrzeit: 01:20:41
Kilometer: 18,3
Durch. Geschw.: 13,6
Max. Geschw.: 45,1
Höhenmeter: 385