Die FIBO 2009

Auch dieses Jahr besuchten wir mit dem Gesundheitszentrum die FIBO in Essen. Unser Interesse galt in erster Linie den Neuheiten und Weiterentwicklungen im Bereich der Fitness- und Gesundheitssportgeräten. Wir waren bei allen namhaften Herstellern und testeten ausgiebig die ausgestellten Geräte. So kam ich auch zu einem zusätzlichen Training. Nur beim Beintraining hielt ich mich in Anbetracht des folgenden Tages dezent zurück. Ich wollte auf keinen Fall mit Muskelkater in Sulzbach an den Start gehen.
Aber natürlich fuhren wir auch wegen der durchaus kuriosen Szene nach Essen. Und so sahen wir viele starke Frauen und Männer, und solche die es gerne wären. 😉

dscf1428.jpg

dscf1432.jpg

dscf1437.jpg

Für mich sprangen noch ein neues Paar Trainingshandschuhe zum Messesonderpreis und ein leckerer Proteinshake raus.
Alles in Allem ein sehr kurzweiliger Tag, auch wenn mich Messebesuche immer sehr ermüden. Nächstes Jahr fahre ich aber bestimmt wieder auf die FIBO.

Back on Bike

Heute fuhren wir in einer etwas größeren Gruppe eine nette, kleine Feierabendrunde. Leider mussten wir dabei feststellen, dass ein sehr schöner Teilabschnitt eines Trails am Haibacher Tierpark wohl dem dortigen neuen Kletterpark weichen musste. Dafür gibt es aber jetzt einen funkelniegelnagelneuen Kletterpark.
Vielleicht steige ich dort demnächst mal vom Rad und bekämpfe meine Höhenangst… 😉
Zurück zur Tour. Heute kamen wir das erste Mal ganz ohne Licht aus. Die dunklen Tage sind vorbei!

Und hier die Daten:

Fahrzeit: 01:47:30
Kilometer: 21,56 km
Durch. Geschw.: 12,03 km/h
Max. Geschw.: 44,64 km/h
Höhenmeter: 527 m
Rad: Stevens Glide ES

Das Höhenprofil:

0904211810_diag.png

Und noch ein paar Impressionen:

dscf1392.jpg

dscf1393.jpg

dscf1394.jpg

dscf1395.jpg

dscf1396.jpg

dscf1397.jpg

Keep on biking!

Langeoog

Eine Woche keine Einträge? Das kann nur eins bedeuten: URLAUB!

100_5397.jpg

Diesmal stand eine weitere Nordseeinsel auf dem Programm: Langeoog

Auch ohne Fahrrad kann man auf der Insel wunderschöne Tage verbringen. Vor allem bei so tollem Wetter, wie wir es hatten. Es gibt zwar zahllose Fahrradverleiher auf der Insel, aber auf Hollandräder hatte ich keine Lust. Besonders bei dem Gegenwind. 😉
Wir verbrachten die Zeit also mit Spaziergängen, Wanderungen, lockeren Laufeinheinheiten, Drachensteigen und vielen Ruhephasen im Strandkorb.

Vor zwei Jahren waren wir bereits auf der Insel Wangerooge. Im Vergleich gefällt mir Langeoog aber besser als Wangerooge. Hier ist alles etwas weitläufiger und ruhiger. Die Ortschaft ist an sich auch etwas ursprünglicher als auf Wangerooge und die Gebäude nicht so „protzig“.

Als absolutes Highlight empfand ich die Wanderung zum Ostende der Insel (ca. 25 km). Dafür sollte man sich mindestens einen halben Tag Zeit nehmen und in der „Meierei“ eine strategisch wichtige Pause einlegen. Vom Ostende kann man dann auch einen Blick mit dem Fernrohr auf die Seehundbänke werfen.

Auch sonst kann man viel Natur erleben und vor allem Vögel beobachten. Besonders erwähnenswert sind hier die Fasane, von denen es wirklich hunderte auf Langeoog geben muss.

Für alle, die den Norden lieben und Erholung suchen sei die Insel wärmstens empfohlen.

Bilder gibt es hier: klick!

Grundlage und Kaffee

Das Wetter heute war ideal, die gestern erworbene Bräunungskante zu intensivieren. 😉
Da eine lockere Einheit geplant war, gab es noch eine Kaffeepause in Obernburg am Kreisel. Ein Top-Spot für Radsportler!
Vielleicht schreibe ich da demnächst mal mehr darüber…

Hier die Daten:

Fahrzeit: 02:35:19
Kilometer: 72,15 km
Durch. Geschw.: 27,87 km/h
Max. Geschw.: 44,64 km/h
Höhenmeter: 154 m
Rad: Cannondale Caad9
Soundtrack: Talla 2XLC – Diverse

Keep on biking!