Feierabendrunde

Tja, so schnell geht’s… Gerade noch ist man der Held am Sonntag und bereits zwei Tage später wird man schon wieder vom Alltag eingeholt. Ein Grund für diesen Blog ist sicherlich die Möglichkeit, mir meine Erinnerungen an die eigenen Leistungen, Abenteuer und schönen Stunden auf dem Rad ins Gedächtnis zu rufen. Denn ohne gelegentliche Auffrischung verblassen diese nur allzu schnell. Und schließlich möchte ich meine Erfahrungen ja auch gerne jemand mitteilen. Nicht-Radsport-Begeisterte, und das sind sehr viele in meinem Umfeld, reagieren aber bestenfalls mit Unverständnis und Schulterzucken auf die Leistungen, die ich vollbracht hat. Über diese Plattform erreiche ich aber einige genau so Fahrradverrückte, die nicht nur gerne selber radeln, sondern auch gerne darüber lesen…

Nun gut, genug gefaselt. Es herrscht wieder der Alltag. Und was hilft am besten dagegen? Klaro -rauf aufs Rad! 😉

Zu viert waren wir heute bei unserer Feierabendrunde unterwegs. Die Beine waren nicht so schwer wie erwartet und wir hatten viel Spaß. Und die 1-cm-Schicht Sunblocker verhinderte weitere Sonnenschäden meiner malträtierten Haut. 😉

Fahrzeit: 01:57:30
Kilometer: 25,06 km
Durch. Geschw.: 12,80  km/h
Max. Geschw.: 46,08 km/h
Höhenmeter: 602 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!

Regen, Regen, Regen und Kälte

Was für ein bescheidenes Wetter. Da kann ich mich wirklich prima drüber aufregen.

Heute zum Beispiel – geplant war eine letzte Trainingseinheit vor Bimbach. Eine schöne Runde durch den Kahlgrund sollte das werden. Es fing auch gut an. Pünktlich um 17.30 Uhr saß ich auf dem Rad. Es war zwar etwas frisch, aber die Sonne schien. Doch bereits nach 15 Minuten war ich schon durchweicht. Kurze Regenpause bei Z. auf der Terrasse und dann ging es zu zweit weiter. Wenigsten kam das Wasser jetzt nur von der Straße. In Eichenberg sahen wir aber schon neues Unheil auf uns zukommen. Und so war es dann auch. Kurz vor Blankenbach erwischte es uns dann voll. Zum Glück hatte ich meine Regenjacke eingepackt. Aber die Hose war durch und in den Schuhen schwappte fröhlich das Wasser. Dazu ein Temperatursturz auf 6°C und die Entscheidung, die Runde etwas kürzer zu gestalten, war gefallen.

Fahrzeit: 01:59:15
Kilometer: 41,18 km
Durch. Geschw.: 20,72 km/h
Max. Geschw.: 51,84 km/h
Höhenmeter: 693 m
Rad: Cannondale Caad9

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Jetzt lege ich bis Sonntag die Beine hoch und „soigniere“ – denn Pfingsten fährt man nach Bimbach!
Hoffentlich bei gutem Wetter!!!

Keep on biking!

Spessart-Loop

Endlich mal wieder Sonne! Das nutzte ich gleich für eine Trainingseinheit auf dem Rennrad durch den nun doch wieder frühlingshaften Spessart. Und weil ich so gut drauf war, baute ich ein weiteres Zeitfahren auf die Geißhöhe ein. Ich konnte meine bisherige Bestzeit um über eine Minute verbessern und war einen ganzen Kilometer/Stunde schneller als beim letzten Mal.

Fahrzeit: 03:29:26
Kilometer: 88,45 km
Durch. Geschw.: 25,34 km/h
Max. Geschw.: 71,28 km/h
Höhenmeter: 1442 m
Rad: Cannondale Caad9

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Keep on biking!

Spessart-Cross Aschaffenburg – Lohr

Diese Tour fuhr ich im Februar 2008 schon einmal, und ich glaube, es war damals wärmer… 😉
Einige der Spessart-Top-Trails waren Bestandteil der Tour. Lediglich den Weg bis Weibersbrunn gestalteten wir diesmal etwas anspruchsvoller und die Einkehr verlegten wir auf das Forsthaus Sylvan. Es war auch heute wieder eine super Tour. Allerdings waren im Hochspessart an einigen Stellen die Waldarbeiter unterwegs. Besonders negativ fiel das zu Beginn der Schlussabfahrt nach Lohr auf. Auch ein Teil des Trails hinauf zum Forsthaus Aurora ist nun breiter als früher.
Trotzdem gibt es auf der Strecke noch wirkliche Perlen unter den Spessartwegen. Da die Tour als Tagestour geplant war und die Zugverbindung von Lohr nach Aschaffenburg wirklich sehr gut ist, konnten wir in einem gemütlichen Tourentempo fahren. Es blieb sogar noch Zeit für ein Finisher-Milchkaffe und -kuchen auf dem Marktplatz von Lohr. Eigentlich wollte ich ja ein Spaghetti-Eis, aber dafür war es einfach zu kalt…

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Ein Dank an Jürgen, von dem ein Teil der Bilder stammt.

Fahrzeit: 04:58:13
Kilometer: 63,68 km
Durch. Geschw.: 12,85 km/h
Max. Geschw.: 45,36 km/h
Höhenmeter: 1435 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!

Bei schönem Wetter kann ja jeder…

Für die heutige Tour hatten wir uns so richtiges Sch…-Wetter ausgesucht. Während der Anreise nach Lohr sah es ja noch ganz gut aus. Wir waren etwas zu früh, und während wir auf den Guide warteten fing es an zu regnen. Als unsere Gruppe komplett war, warteten wir noch 15 Minuten, aber das Wetter wurde nicht besser. Wir entschieden uns, die Tour zu fahren, da wir jetzt ja schon mal da waren.
Die ersten drei Stunden regnete es durchgehend. Das minderte den Spaß zwar etwas, aber wir ließen die Hoffnung auf besseres Wetter nicht sterben. Schließlich hatte der Wetterbericht für nachmittags Besserung versprochen. Unser Guide führte uns auf einer Strecke mit sehr hohem Singletrailanteil – das kostete bei diesen Verhältnissen sehr viel Kraft und einiges an Konzentration wegen der vielen nassen Wurzeln und Steine. Dennoch verlief die Tour sturzfrei.
Gerade zum richtigen Zeitpunkt, unser Optimismus ließ dann doch etwas nach, hörte es auf zu regnen. Und nach der Mittagspause beim „Schoppen-Franz“ schien sogar die Sonne. Ab hier dominierte dann auch wieder der Fahrspaß. Besonders die kniffelige Abfahrt von der „Homburg“ war ein ganz besonderes Highlight.
Nach fast 80 Kilometern rollten wir dann wieder in Lohr ein und belohnten unser Durchhaltevermögen mit einem Spaghetti-Eis!

Ein Dank an den Guide Manfred, der die besten Trail im Spessart und um den Spessart herum kennt. Übrigens, wer eine Band für Hochzeitsfeiern o.ä. sucht, dem sei die Kombo „Take Three“ von Manfred wärmstens empfohlen!

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ich gugg nur so – eigentlich war ich gut gelaunt…

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Mehr Fotos: *klick*

Fahrzeit: 05:26:02
Kilometer: 79,05 km
Durch. Geschw.: 14,55 km/h
Max. Geschw.: 40,32 km/h
Höhenmeter: 1550 m
Rad: Stevens Glide ES

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Keep on biking!