Samstagstrainig

Heute wollten Björn und ich eine schnelle Runde drehen und dabei ein paar neue Trails testen. Schnell waren wir, und ein paar nette Trails haben wir auch gefunden. 😉

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Das Gipfelbuch auf dem Steinknückl bei Steiger. Was soll ich bloß schreiben???

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Ah, ich weiß schon… Wer es wissen will muß selber auf den Steinknückl!

Hier die Daten der Tour:

Fahrzeit: 02:23:54
Kilometer: 37,42
Durch. Geschw.: 15,6 km/h
Max. Geschw.: 63,6 km/h
Höhenmeter: 713 m

Das Höhenprofil:

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Und hier gibt es die Strecke für GoogleEarth.

Keep on biking!

Neue Bestzeit

Und wieder ein bisschen schneller. Heute konnte ich meine Zeit und meinen Schnitt auf meiner GA-Strecke wieder etwas verbessern.

Und das sind die Fakten:

Fahrzeit: 01:41:33
Kilometer: 46,05
Durch. Geschw.: 27,22 km/h
Max. Geschw.: 38,5km/h
Höhenmeter: 62 m

Keep on biking!

Grundlagenausdauer

Steter Tropfen hölt den Stein – und Ausdauertraining verbessert die Leistung…

Deswegen fuhren wir heute eine Ausdauerrunde, wenn auch nur eine kurze mit gemäßigtem Tempo, am Main.
Wir starteten erst um 19.00 Uhr und stellten fest, dass wir so langsam wieder an die Beleuchtungsanlagen am Rad denken sollten…
In Kleinwallstadt stellte ich fest, das es besser sein würde, die Rückfahrt an zu treten, um nicht in völliger Dunkelheit daheim ankommen zu müssen. Das schafften wir gerade so, obwohl es an einigen Stellen von den Lichtverhältnissen schon echt grenzwertig war. Zum Beispiel im Waldstück zwischen Niedernberg und dem Wasserwerk in Aschaffenburg.

Die Zeit der Nightrides kommt unausweichlich 😉

Hier noch schnell die Daten der Runde:

Fahrzeit: 01:22:47
Kilometer: 29,41
Durch. Geschw.: 21,32 km/h
Max. Geschw.: 34,6 km/h
Höhenmeter: 68 m

Keep on biking!

Spessartweg 1 – Von Aschaffenburg nach Gemünden

– Quer durch den Spessart – Von West nach Ost – Mit dem Mountainbike –

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Hier ist die offizielle Seite zu dem Weg. -> Link <-

Nachdem wir bereits letztes Jahr den Spessartweg 2 befuhren, war dieses Jahr der Spessartweg 1 an der Reihe. Heute war es soweit. Die Wetterbedingungen im Vorfeld waren ja nicht gerade optimal. Es gab einige starke Niederschläge von Samstag auf Sonntag. Am frühen Sonntagmorgen sah es dann aber doch ganz gut aus. Und so entschieden wir uns für die Tour.
Kurz nach 8 Uhr war unser Team komplett. Mit dabei waren Diane, Dierk, Björn und Lena.

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V. l. n. r.: Diane, Dierk, Thorsten, Lena, Björn

Der offizielle Start des Spessartweges 1 befindet sich in der Fasanerie in Aschaffenburg.

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Infotafel in der Fasanerie

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Nach kürzester Zeit ging es aber schon richtig zur Sache und der Weg zeigte zum ersten mal seine Zähne. Es ging hinauf zur Teufelskanzel.

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Unterhalb der Teufelskanzel

Ein kurzes Stück ließen wir aus, weil hier sonst Schieben angesagt gewesen wäre. Der Büschelberg war dann gleich die nächste Erhebung. Eine Treppe zwang uns hier dann doch zum Absteigen. Über den Haibacher Tierpark und den Friedhof fuhren wir weiter zum keltischen Ringwall. Der Weg war bis hierher bereits gespickt mit einem Teil der besten Trails im Stadtgebiet. Es folgte ein steiler Asphaltstich, und schon begann ein super Downhillstück nach Schmerlenbach.

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Downhill nach Schmerlenbach

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Das dortige Kloster ließen wir links liegen.
Am so genannten Judenberg wartete der nächste Steilstich auf uns. Grob schotterig und von vergangenen Regenfällen mit Rinnen versehen war die Auffahrt kein wirklicher Spaß. Entschädigt wurden wir für diese Strapazen mit einer rasanten Asphaltabfahrt. Getrübt wurde der Spaß allerdings wieder etwas von der Aussicht auf die dicken Wolken über dem Spessart, auf die wir uns zu bewegten.

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Dunkle Wolken über dem Spessart

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Der Anstieg auf den Judenberg bei Schmerlenbach

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Trübe Aussichten?

Und wieder ging es bergauf. Stetig stieg der Weg nun an. Über mehrer Kilometer kämpften wir uns 300 hm aufwärts, bevor wir die Abfahrt nach Rothenbuch genießen durften. Dabei trafen wir auf den Spessartweg 2 und den Eselsweg. Der Großteil dieses Streckenabschnitts verlief im Wald. Hier war es trotz der zum Teil steilen Anstiege, die uns zum Schwitzen brachten, relativ kühl.

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Die Trails des Spessartweges 1…

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… gehören zu den Besten im Spessart!

Leider bescherte uns eine Reifenpanne an Dianes Rad eine kleine Zwangspause im kühlen Wald. Und so waren wir froh über die Sonnenstrahlen, die uns bei Rothenbuch wärmten. Übrigens war die Abfahrt nach Rothenbuch wirklich schön. Auf einem steilen, aber schönen Wiesentrail fährt man mit einem tollen Panorama nach Rothenbuch hinab.

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Raus aus dem Wald, rein in die Sonne!

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Downhill nach Rothenbuch

Über den nun folgenden Anstieg erreichten wir den höchsten Punkt der Tour. Das war der Hengstkopf mit knapp über 500 Meter.

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Wir passierten den Bischborner Hof, ließen ihn aber rechts von uns liegen. Ab hier fiel die Strecke kontinuierlich bis nach Lohr auf ca. 150 Meter ab. Hier befand sich auch das absolute Highlight der Tour. Der Trail runter nach Lohr garantierte absoluten Fahrspaß auf fast 3 Kilometer Länge.

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Auf dem Weg nach Lohr

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Um kurz nach 13 Uhr erreichten wir Lohr. Wir suchten uns in der Fussgängerzone eine Kneipe mit Sitzplätzen im Freien. Das Wetter war inzwischen besser, und so konnten wir unser Essen in der Sonne genießen. Die passende musikalische Untermalung kam von zwei Straßenmusikanten, welche mit Gitarre und Geige Klassiker zum Besten gaben. Irgendwas zwischen Gipsy und Jazz würde ich mal sagen…

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Erst saßen wir im Schatten. Zu kühl für uns.

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Regeneration in der Sonne. So muss das sein!

Lena beschloss in Lohr die Tour zu beenden und von hier mit dem Zug nach Aschaffenburg zurück zu fahren.
Und so setzten wir nach der Pause in Lohr zu viert unseren Weg fort. Auf der anderen Mainseite verließen wir aber für ein paar Kilometer den Spessartweg und fuhren durch das Buchenbachtal nach Mariabuchen. Direkt hinter der Mainbrücke lag ein sensationeller Trail am Hochufer des Mains entlang bis zum Einstieg ins Buchenbachtal.

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Der Mainhochuferweg

Durch das Buchenbachtal führte auch ein wunderschöner Trail. Allerdings sollte man diesen an Sonntagen meiden. Wir stießen hier auf viele Pilger und Wanderer, die nicht alle volles Verständnis für uns hatten.

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Das traumhafte Buchenbachtal

Ab Mariabuchen bereiteten wir uns gedanklich schon auf die Ankunft in Gemünden vor. Allerdings zog sich der Weg bis dahin noch ganz schön und es warteten noch ein paar fiese Anstiege auf uns. Immer wieder unterbrochen von netten Trailpassagen war das aber nicht ganz so schlimm. Schließlich erreichten wir die Ruine Schönrain gegenüber von Neuendorf. Hier waren wir uns sicher – es geht nur noch bergab. So verweilten wir hier kurz und schauten uns die Ruine an. Doch weit gefehlt.

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Sch…., schon wieder ’ne Kamera geschrottet…

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Auf der Ruine Schönrain.

Ein letzter Anstieg, der sich auf Grund der feuchten Bodenverhältnisse als besonders schwierig gestaltete, überraschte uns. Das war aber wirklich der letzte Uphill. Von nun an ging es bergab. Und wie. Der Spessartweg 1 zeigte sich nochmals von seiner besten Seite und erfreute uns mit einem 2 Kilometer langen, technisch nicht uninteressanten Downhill mit etwas mehr als 200 Höhenmeter.

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Der Downhill nach Gemünden…

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… Ein Riesenspaß, aber auch eine Herausforderung zum Schluß!

Kurz nach 17 Uhr kamen wir schließlich in Gemünden an. Die Wartezeit auf den Zug kurz nach 18 Uhr versüßten wir uns mit einer Tasse Kaffee und einem Eisbecher in einer Eisdiele in der Gemündener Fußgängerzone.

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Finisher-Kaffee

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Ziel erreicht – der Bahnhof in Gemünden.

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Die Finisher!

Fazit: Es war eine wirklich tolle Tour! Der Spessartweg 1 ist zum Befahren mit dem MTB meines Erachtens besser geeignet als der Spessartweg 2. Und wäre mein Fotoapparat nicht kaputt gegangen, wäre es noch schöner gewesen. Übrigens stammt ein Teil der Fotos von Björn.

Die Daten vom Spessartweg 1:

Fahrzeit: 05:28:42
Kilometer: 61,58 km (2 x vergessen nach einer Pause die Polar zu starten, es fehlen ca. 3 km)
Durch. Geschw.: 11,24 km/h
Max. Geschw.: 62,0 km/h
Höhenmeter: 1362 m

Das Höhenprofil:

Höhenprofil Spessartweg 1

Keep on biking!

Feierabendrunde

Das war heute eine flotte Feierabendrunde mit Dierk und Matthias durch die Rückersbacherschlucht hinauf und durchs Steinbachtal hinab. Und bei Sternberg konnte ich noch ein paar stimmungsvolle Bilder schießen. 😉

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Die Daten von heute:

Fahrzeit: 01:44:10
Kilometer: 32,59 km
Durch. Geschw.: 18,77 km/h
Max. Geschw.: 44,8 km/h
Höhenmeter: 315 m

Das Höhenprofil:

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Keep on biking!