Normalität kehrt ein

Der Alltag hat mich wieder. Nach einer turbulenten Zeit mit vielen Veränderungen haben wir den Umzug gut überstanden und uns gut eingelebt. Langsam kehrt die Normalität ein und wir gehen zur gewohnten Routine über. Einiges hat sich trotzdem geändert. So benötige ich nun morgens mehr Zeit, die Kinder in Kindergarten und Krippe zu bringen. Das schlägt sich natürlich in meinem Zeitbudget für das Training nieder. Mir fehlen etwas die langen Einheiten. Kann aber auch sein, dass das am bescheidenen Wetter liegt. Es fällt mir heuer schwer, bei diesen Temperaturen länger als 3 Stunden zu fahren. Meist bin ich auch mit dem 29er Hardtail (wer hätte das gedacht) unterwegs. Da kommen nicht so viele Kilometer zusammen wie die letzten beiden Jahre. Dennoch schaffe ich es im Moment, mein Wochenziel von 200 Kilometern gerade so zu erreichen. Dafür sieht die Höhenmeterbilanz ganz passabel aus. Mitverantworltich sind die vielen, kurzen Fahrten vom Kindergarten bzw. vom Studio nach Hause. Da kommt ganz schön was zusammen. 😉
Vor lauter Alltag darf der Spaß aber nicht zu kurz kommen. Heute mal wieder mit dem Bulls Copperhead 29+, welches eigentlich das „Arbeitswegrad“ von Diane werden sollte. Daraus wurde nichts. Glücklicherweise passt es mir auch sehr gut und ich nutze es für die Alltagsfahrten (Arbeit, Kindergarten, etc.). Und manchmal eben auch für den Spaß… 😉

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Jetzt wird es langsam mal Zeit, dass es wärmer wird. Dann steig ich auch wieder mehr auf den Renner. 😉

Keep on biking!

Status

Eine kurze Statusmeldung:

Derzeit sind die Tage sehr ausgefüllt und ich muss mein gewohntes Trainigs- bzw. Freizeitpensum etwas herunter fahren. 😉

Dafür haben wir ab nächster Woche ein neues Zuhause – auch nicht schlecht. 🙂

Aber bis da alles rund läuft und so ist, wie wir es uns vorstellen, dauert es wohl noch ein Weilchen. Zum Glück findet der Umzug im Winter und nicht zur Hauptsaison statt.

Ab dann habe ich auch einen weiteren Weg zur Arbeit und Kindergarten, den ich selbstverständlich mit dem Rad zurücklegen werde. 5 x in der Woche zusätzliche 140 Höhenmeter sind ja auch nicht zu verachten. Dafür werde ich bei den langen Einheiten Abstriche machen müssen. Da passt es ganz gut, dass ich mir für dieses Jahr nicht so viel vorgenommen habe. Man wird sehen, wie sich das alles entwickelt.

Gestern nutzte ich die Fahrt in die neue Heimat für einen kleinen Umweg und knipste 3 winterliche Bike-Bilder.

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Noch bin ich also unterwegs – jetzt wieder vermehrt mit dem MTB.

Keep on biking!

Was geht 2016

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Nächstes Jahr wird es bei uns einige Veränderungen geben. In erster Linie wäre da eine wohnliche Veränderung zu erwähnen. Nach fast 10 Jahren verlassen wir Aschaffenburg mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber weit ziehen wir ja gar nicht weg. Dennoch gibt es da einige Unwägbarkeiten hinsichtlich meines Trainings und der Rennplanung. Insofern backen wir nächstes Jahr ganz kleine Brötchen. Auf einen Start bei der Maratona dles Dolomites werde ich verzichten. In Bimbach können wir aus terminlichen Gründen wahrscheinlich auch nicht fahren. Das Rennrad-Highlight wird wohl der „Radmarathon Tannheimer Tal“ werden. Ein MTB-Rennen wird es für uns nicht geben – dazu fehlt uns momentan immer noch der „Antrieb“. Dafür hoffentlich etwas mehr gemeinsame Touren hier in der Region – auch mit den Kindern.

Beim Alpencross treten wir ebenfalls kürzer. Hier muss 2016 eine 3-Tages-Rundtour reichen. Allerdings habe ich schon eine sehr schöne Variante für uns herausgesucht. Nochmals dabei: Der Brenner Grenzkamm mit der Wahnsinnsabfahrt nach Gossensass. Da freuen wir uns schon sehr darauf.
Trotz aller Ungewissheit bleibe ich natürlich dem Radsport treu und versuche so viele Kilometer wie möglich zu fahren – ich kann ja gar nicht anders. 😉

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Der Rückblick muss noch etwas warten. 😉

Keep on biking!

Damit bringt man Licht in die Dunkelheit

Inzwischen befinden wir uns am Ende der Saison und die Tage werden immer kürzer. Der Winter steht vor der Tür, was einen echten Biker aber nicht vom Training abhalten sollte. Nun bin ich in der glücklichen Lage, meine Fahrten auf Vormittage legen zu können. Viele Radfahrer müssen aber nach Feierabend trainieren. Und das ist gerade im Winter mit der früh einsetzenden Dunkelheit nicht ganz einfach. Doch inzwischen gibt es glücklicherweise sehr leistungsstarke Beleuchtungen für Fahrräder und Helme. Bei Bergzeit wurde gerade eine Stirnlampe von Silva getestet, die Silva Exceed X. Vielleicht ist das für Euch genau die richtige Lampe?

Der hauptsächliche Vorteil einer solchen Stirnlampe ist ihre Vielseitigkeit. So kann man die Lampe für sehr viele sportliche Tätigkeiten nutzen (Laufen, Langlaufen, Skaten, Wandern, …).

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Das mitgelieferte Zubehör erlaubt ebenfalls eine Nutzung am Fahrrad und Radhelm. Auch für Arbeiten im Dunklen, bei denen man beide Hände benötigt, eignet sich eine Stirnlampe hervorragend.

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Ein weiterer Vorzug ist sicherlich das geringe Gewicht. Gerade wenn man die Lampe am Kopf oder am Helm trägt, möchte man sich nicht zu viel Gewicht aufladen.
Somit ist die Lampe ein idealer Begleiter für alle Outdooraktivitäten. Ebenso ist ein Einsatz beim Camping denkbar.

So gibt es jetzt, zumindest was die Dunkelheit betrifft, keine Ausreden mehr fürs Training im Winter. 😉

Keep on biking!