Trainingsstatistik März 2008

Hier kommt die grafische Auswertung meiner Trainigswerte für den Monat März:

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Kilometer mit dem Bike

Höhenmeter auf dem Bike

Zeit auf dem Bike

Irgendwie war der März ein ganz schön stressiger Monat. Ich habe weniger Zeit auf dem Bike verbracht, wie ich eigentlich wollte. Dafür konnte ich meine Laufleistung erhöhen. Knapp über 50 Kilometer habe ich zusammen gebracht. Das ist für mich, als ehemaliger „Laufhasser“ schon eine ganz gute Leistung.

Der April startet auch noch mal sehr turbulent, aber ab Ende der Woche habe ich wieder mehr Zeit zum Biken.

Hier ist übrigens der brandneue Blog eines Mitfahrers:

http://docs.google.com/View?docID=dcf7d8d4_13dzq8m3f9&revision=_latest

Keep on riding!

Ostersonntag im Schnee

Der erste Blick heute Früh aus dem Fenster lies mich stutzen. Es hatte geschneit. Träumte ich noch? Nein, es lag tatsächlich etwas Schnee auf den Dächern in Aschaffenburg. Und das an Ostern!

Ostergruß

Davon ließen wir uns aber nicht abhalten und starteten unser Schnee-Abenteuer.
Kurz nach neun bei knapp über 0°C brachen wir in Richtung Schweinheim auf. Wir nahmen uns vor, hauptsächlich auf Straßen und Forstautobahnen zu fahren, um den Grad der Verschmutzung möglichst gering halten zu können. Zu Beginn klappte das auch ganz gut.
Die Straßen waren frei von Schnee.

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Am „Exe“ angelangt schlugen wir, wie so oft, den Weg über die Schießanlage zum Gailbacher Sportplatz ein. Da hatten wir dann den ersten Schneekontakt mit den Reifen. Zwei Stunden waren für die heutige Tour geplant. Als wir die Frühstückseiche erreichten, waren wir gerade mal 45 Minuten unterwegs.

An der Frühstückseiche

Und so entschieden wir uns für die Weiterfahrt. Zuerst fuhren wir nach Soden hinunter und von dort schlugen wir den Weg in Richtung „Hohe Warte“ ein. Die Schneelast hatte hier einige vom Sturm vorgeschädigte Bäume nun gänzlich erledigt.

Umgestürzter Baum auf dem Weg zum Weißen Bild

Zum Glück hielten sich die Kletterpartien in Grenzen.

Am Weißen Bild

Über das „Weiße Bild“ fuhren wir dann in Richtung Pfaffenberg weiter.

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Den Schlenker zur „Hohen Warte“ sparten wir uns. Auf jungfräulichem Schnee „surften“ wir dann in Richtung Weißberg rechts um den Pfaffenberg rum.

Winterlandschaft unterhalb des Pfaffenberges

Das war schon ein besonderes Erlebnis. Hier stellten sich dann aber auch die ersten Probleme mit vereisten Schaltwerken ein. Meine Klickpedale waren schon seit geraumer Zeit völlig vereist und ich war froh, Kombipedale zu haben.
Über die Frühstückseiche traten wir dann den Rückweg an. Stengerts – Schweinheim – Aschaffenburg.
Dreckig aber glücklich kamen wir um kurz nach 11 Uhr Zuhause an.

Dreckig aber glücklich

Wenn nur nicht immer diese Fahrradputzerei nach solchen Touren wäre… 😉

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:48:20
Kilometer: 24,7
Durch. Geschw.: 13,7
Max. Geschw.: 38,9
Höhenmeter: 525

Hier gibt es die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Bis denne.

Nightride durch die Rückersbacherschlucht / Polar vs. Bikexperience

Heute Abend fuhren wir mal wieder durch die Rückersbacherschlucht. Das ist immer wieder eine nette Trainingsrunde. Besonders der letzte Anstieg vor Rückersbach ging an die Substanz. Hierbei erreiche ich auch immer die höchsten Pulswerte auf der Tour.
Hier sind mal die Daten, die die Auswertung mit der Polar Software ergab:
Fahrzeit: 02:09:10
Kilometer: 32,0
Durch. Geschw.: 14,90
Max. Geschw.: 43,3
Höhenmeter: 350
Kalorien: 1067
Durch. Puls: 112
Max. Puls: 162

Polar S725X Auswertung des Tour vom 18.03.2008

Des weiteren habe ich mir mal zum testen die Software „Bikexperience“ aus dem Internet geladen.
Die Software macht einen ganz interessanten Eindruck. Ich habe mal zwei Screenshots der Tourauswertung angehängt.

0803181818_diag.gif

0803181818_stat.gif

Hier macht mich allerdings der Unterschied bei den Höhenmetern stutzig. Polar sagt 350 hm, Bikexperience sagt 337 hm. Was stimmt da jetzt…?
Ich denke ich werde bei der Polarsoftware bleiben. Die Bikexperience ist ja auch eher für die HACs konzipiert.
Falls jemand die Bikexperience Software testen möchte, hier ist der Link:
http://www.bikexperience.de/

Kurz erwähnen möchte ich noch, das die Top 50 Nordbayern beim Höhenprofil der Tour 650 hm für die Steigung ausgespuckt hat!!!?

Jetz kommt Ostern und der Schnee. Mal schauen, ob ich da aufs Bike steige…
Allen Lesern wünsche ich erst mal ein frohes Osterfest und
– Keep on ridin‘!

Sonntagstour und Polartest

Die Wetteraussichten für heute waren ja nicht rosig. Aber kurz nach 8 Uhr regnete es nicht. Also beschloss ich, eine kurze Runde zu fahren und meine neue Polar einem weiteren Test zu unterziehen. Gestern testete ich das Gerät bereits beim Laufen. Dabei nutzte ich allerdings nur die Standardfunktionen, da ich bis jetzt noch keinen Laufsensor habe. Allerdings denke ich bereits über einen Kauf des Sensors nach. Die Uhr trug sich am Handgelenk relativ angenehm. Natürlich war mein bisheriges Model M61 kleiner und von daher nicht so präsent. Aber trotz der Größe der S725X trug sie sich wie schon gesagt sehr angenehm.
Letzten Sonntag hatte ich die Polar ja bereits am Rad mit dran. Heute folgte ein weiterer Test.

Die Montage ist sehr einfach. Mit Kabelbindern wird der Uhrhalter am Lenker befestigt. Auch mit meinen echt sperrigen DUALCONTROL-Einheiten funktioniert das relativ gut. Der Radsensor wird ebenfalls mit Kalbelbindern an der Gabel befestigt. Übrigens ließ ich den Speichenmagnet von meinem alten Sigma-Tacho am Rad. Dieser funktioniert auch mit dem Polar-Sensor. Um den Uhrenhalter wird die Uhr mit dem Armband befestigt.
Die Einstellungen an der Uhr können mit Hilfe des Handbuchs direkt vorgenommen werden. Man kann aber auch zuerst die Software am PC installieren und über den Rechner das Gerät konfigurieren. Übrigens nutze ich einen herkömmlichen IRdA-USB-Dongle. Der funktioniert einwandfrei.
Die Software lässt sich sehr einfach bedienen, wobei ich gestehen muss, noch nicht alle Features der Software zu kennen und zu nutzen.
Hier ist die Auswertung der heutigen Tour.

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Aussetzer bei der Datenübertragung konnte ich nicht feststellen. Das Höhenprofil sieht plausibel aus. Leider nicht ganz so „gut“ wie der Geländeschnitt den die Software Top50 generiert. Bei der Distanz liegen die Werte dann wieder relativ nahe beieinander. Die Werte bei der Geschwindigkeit sehen auch gut aus.

Da ich vorher schon im Besitz einer Pulsuhr von Polar war, mit der ich überaus zufrieden war, kann ich wirklich sagen, dass die „Neue“ meine Erwartungen völlig erfüllt.
Die S725X ist ein tolles Gerät. Und im Internet findet man sie auch für einen vernünftigen Preis.
Ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

So. Kurz noch die Daten der heutigen Runde.
Aschaffenburg – Ludwigstempel – Judenfriedhof – Erbig – Truppenübungsplatz – Stengerts – Felsentrails – Schweinheim – Aschaffenburg

Fahrzeit: 01:20:41
Kilometer: 18,3
Durch. Geschw.: 13,6
Max. Geschw.: 45,1
Höhenmeter: 385

Trails satt und Sturmschäden – Rund um Gailbach

Die heutige Tour könnte man „Rund um Gailbach“ nennen.
Wir starteten um kurz nach 14.00 Uhr. Zuvor montierte ich noch schnell mein Geburtstagsgeschenk ans Rad:

Polar S725X
Polar S725X

Endlich habe ich alle Funktionen, die für mich wichtig sind in einem Gerät vereint. Ein tolles Teil, muss ich sagen.
In Zukunft werde ich die Höhenmeter von dem Polar-Gerät bei meinen Tourdaten angeben. Obwohl die nicht ganz so positiv ausfallen, wie bei der Top50-Software. ;o)

Zurück zur Tour. Wie gesagt, Start war in Aschaffenburg. Dann fuhren wir durch Schweinheim und über den „Exe“ zur Frühstückseiche hinauf. Dort angelangt wählten wir die rechte „Weißberg-Umfahrung“. Am Pfaffenberg fuhren wir rechts auf dem unteren, ewig langen Trail vorbei. Oberhalb des Naturfreundehauses in Soden steuerten wir das „Antoniusbild“ an. Auf einem eigentlich tollen Trail fuhren wir hoch in Richtung „Weißes Bild“. Hier zeigte sich leider wieder, wie stark Emma letztes Wochenende im Spessart wütete. Über einige hundert Meter war der Weg unpassierbar und wir mussten durch den Wald „fraxn“…
Das „Weiße Bild“ ließen wir rechts liegen und fuhren weiter zum Pfaffenberg. Den Gipfel des Pfaffenbergs umfuhren wir auf dem rechten Trail. Das ist der mit den kleinen Steinstufen.
Über den Maisberg schlugen wir den Weg zum Dörrmorsbacher Steinbruch ein.
Oberhalb von Gailbach fuhren wir noch an zwei Steinbrüchen vorbei. Dort gab es supersteile Trails, wobei ich nicht alle fuhr. Da muss ich noch ein wenig an meiner Angst arbeiten…
Und ganz unspektakulär fuhren wir dann auf Straßen durch Schweinheim wieder zurück nach Aschaffenburg.
Fazit – es war ein gelungener Sonntag. Trotz regem Alkoholzuspruchs von Björn, Dierk und mir am Abend zuvor, ich feierte Geburtstag, gab es keine Ausfälle. Zumindest keine schwereren. 😉

Aufgabe für die Zukunft: Das Fahren auf steilen Trails üben und die Angst vor steilen Abfahrten bewältigen!

Hier die Daten der Tour laut Polar S725X:
Fahrzeit: 02:05
Kilometer: 25,50
Durch. Geschw.: 12,10
Max. Geschw.: 37,40
Höhenmeter: 580

Hier gibt es die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Und hier noch ein paar Fotos:

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An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Björn für die tollen Fotos bedanken. Super dass Du jetzt auch eine Digicam hast! Da gibt es endlich mal mehr Bilder von mir! 🙂

So, das war es wieder mal.

Bis bald.