Spontane Ferierabendrunde

Spontan entschied ich mich heute für eine Feierabendrunde. Der größte Teil der Strecke wurde auf Straßen und Radwegen zurückgelegt.
Die Meilensteine der Tour:
Aschaffenburg – Obernau – Sulzbach – Dornau – Ebersbach – Soden – Dörmorrsbach – Gailbach – Schweinheim – Aschaffenburg

Die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:40:23
Kilometer: 31,53
Durch. Geschw.: 18,8 km/h
Max. Geschw.: 48,96 km/h
Höhenmeter: 383

Das Höhenprofil:

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Keep on biking!

Die FiBo in Essen

Mit unserem Trainer aus dem Fitnessstudio Gesundheitszentrum Aschaffenburg waren wir heute auf der FiBo in Essen.
In erster Linie galt unser Interesse neuen Geräten für das Studio.
Und davon gab es wirklich eine Menge.

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Diane an einem Gerät von LifeFitness

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Ein weiteres Gerät von LifeFitness

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Bauchmuskelübungen

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Tolles Gerät. Aber nicht unbedingt was für das Wohnzimmer 😉

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Sehr stark, aber nicht der Stärkste

Da im Studio eher Gesundheitssport denn Bodybuilding betrieben wird, suchten wir uns Hersteller aus, die dann auch eher diesen Sparten zu zuordnen sind. Zu erwähnen waren hier hauptsächlich zwei Hersteller:
proxomed aus Alzenau und Frei aus Kirchzarten.
Wir konnten alle Geräte ausgiebig testen und wurden vom Personal auch eingewiesen.
Die Geräte beider Hersteller sind wirklich super. Da fällt die Wahl sehr schwer.
Gut gefallen hat mir auch das „Massenspinning“. In einer Halle waren bestimmt 200 Spinningbikes aufgestellt und wurden eifrig genutzt. Bei eindringlicher Musik und unter den Anweisungen der Instruktoren muss das ein tolles Gefühl sein, mit so einer großen Gruppe zu spinnnen.
Gleich hinter der Spinninghalle änderte sich dann das Publikum schlagartig. Ich kann Euch sagen…
Waren bisher in den Hallen gut trainierte Sportler und „Normalos“ unterwegs, ging es jetzt richtig los.
Wir kamen in die Halle mit Nahrungsergänzungsmitteln für Bodybilder. Hier waren praktisch alle Hersteller solcher Mittel vertreten. Und jeder versuchte mit bekannten oder unbekannten Bodybuildern die kaufbereite Bodybuildermasse an seinen Stand zu binden. Leider habe ich hier keine Fotos gemacht. Zum einen, weil ich mich nicht traute, zum anderen weil ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Was hier für Muskelpakete unterwegs waren… So was hatte ich bisher nur im Fernsehen gesehen. Männer und Frauen, die aussehen wie Männer, eingeölt und aufgepumpt bis zum Maximum, mit einem zwanghaften Grinsen im Gesicht. Der Hammer. Aber wirklich Gesund sahen die nicht aus.
Ich fragte mich, ob die Toilettenanlagen in dieser Halle an eine Sondermüllverklappungsanlage angeschlossen waren? Also, von so ein bisschen Eiweißpulver und sonstigen Supplementen bekommt man nicht solche Muskeln.
Und dann durften wir noch einem inoffiziellen Rekord zuschauen. Auf einer Bühne fand ein Wettstreit einiger Kraftprotze in der Disziplin Kniebeugen statt. Einer der Jungs schaffte doch tatsächlich eine Kniebeuge mit 422,5 Kilogramm (!!!) auf dem Rücken! Neuer deutscher Rekord! Doch leider war der Wettbewerb nicht angemeldet, und somit die ganze Anstrengung für die Katz!
Fazit: Die FiBo ist eine interessante Messe. Es gibt viel zum testen und vor allem zu sehen. Allerdings darf man auch nicht alles ernst nehmen. Denn hauptsächlich wollen alle das eine:
Geld verdienen! Aber sollte ich nächstes Jahr wieder die Gelegenheit bekommen, fahre ich sicher wieder hin!

Tour zum Hahnenkamm

Heute hatten wir echt Glück mit dem Wetter. Wir wählten eine Strecke mit möglichst hohem Anteil an befestigten Wegen, um dem totalen Schlammdesaster etwas aus dem Weg zu gehen. Die Wahl fiel auf eine Tour zum Hahnkamm. Da wir früh starteten, hielt sich der Wandererstrom durch die Rückersbacherschlucht noch in Grenzen. Kurz hinter dem Hexenhaus waren wir dann auch mehr oder weniger alleine unterwegs. Das änderte sich nicht bis zum Hahnenkamm. Leider fiel mir in Steinbach mein Fotoapparat herunter. Dass er dabei kaputt ging, bemerkte ich erst auf dem Aussichtsturm auf dem Hahnenkamm. Deswegen gibt es da dann auch keine Fotos mehr. Zurück fuhren wir durch die Steinbacherschlucht. Dann kurbelten wir noch etwas durch den Strietwald, wo wir ein paar Jungs beim Dirtbiken zuschauen durften. Wahnsinn, was die da für Sprünge mit ihren Bikes hinlegten.
Es war wieder eine schöne Tour, und an das ausgiebige Putzen nach dem Biken habe ich mich jetzt auch schon gewöhnt…

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 02:36:24
Kilometer: 44,10
Durch. Geschw.: 17,10 km/h
Max. Geschw.: 56,10 km/h
Höhenmeter: 715

Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

1. Feierabendrunde ohne Licht

Zumindest von den Lichtverhältnissen wird es sommerlich. Was man vom Wetter ja nicht behaupten kann. Aber ich will ja nicht jammern…

Heute nutzten wir die Regenpause für eine nette Grundlagenausdauereinheit am Main. Wir starteten in Aschaffenburg, fuhren auf der einen Mainseite bis Erlenbach und auf der anderen Seite wieder zurück.

Die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:57:45
Kilometer: 47,10
Durch. Geschw.: 24,00
Max. Geschw.: 36,00
Höhenmeter: 77

Kurz und schmerzlos.

Keep on biking!

Endlich mal wieder eine Radtour

Nach zwei Wochen voller Stress und wenig Zeit war es heute endlich wieder soweit. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wir starteten trotzdem um kurz nach 10.00 Uhr zu einer kleinen Tour. Bis auf einen kleinen Schneeschauer mittendrin und einen Regenschauer zum Ende der Tour waren die Witterungsverhältnisse aber dann doch ganz in Ordnung. Leider mussten wir feststellen, dass viele Wege sich in einem katastrophalen Zustand befinden. Schuld sind aber nicht die Biker, sonder Waldarbeiter mit Ihren „Harvestern“. Ein Phänomen, das sich wohl nicht nur auf den Spessart beschränkt, wie ich einigen Foren entnehmen konnte. Über längere Strecken waren auch heute Wege wieder total unfahrbar. Davon abgesehen, war das heute wieder eine tolle Runde.
Wir starteten in Aschaffenburg und fuhren über die Fasanerie zur Kippenburg hinauf, weiter nach Haibach und Grünmorsbach. Von der Grünmorsbacher Höhe, nähe Klingerhof fuhren wir nach Straßbessenbach hinunter. Von dort schlugen wir den Weg nach Waldmichelbach ein. Unterhalb des Posthalterkreuzes fuhren wir weiter bis nach Hessenthal. In dieser Region waren die Wege am schlimmsten zerstört. Zur Hohen Warte pedalierten wir dann auf der Straße. Ohne Einkehr passierten wir die Hohe Warte und steuerten den Pfaffenberg an. Denn Gipfel umgingen wir auf dem linken Hohlweg. Was ein Schlammschlacht. Den Weisberg umfuhren wir auf dem linken Trail. Dann ging es an der Frühstückseiche in Richtung Stengerts vorbei. Dort nahmen wir noch den sensationellen Felsentrail mit. Über die Würzburgerstraße rollten wir dann nach Aschaffenburg hinunter.
Die Daten:
Fahrzeit: 02:28:20
Kilometer: 33,33
Durch. Geschw.: 13,4
Max. Geschw.: 39,6
Höhenmeter: 640
Das Höhenprofil:

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Und hier noch ein paar Fotos (aufgenommen von Björn)

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Durst

Dreckschleuder

Noch drei Fotos von Matthias:

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Das war es für heute. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen aus Zeitmangel öfters gelaufen bin, werde ich mich jetzt wieder vermehrt dem Radfahren widmen. Der Juli naht, und bis dahin will und muss ich noch einige Kilometer und Höhenmeter sammeln.

Keep on riding!