Spessartbikertour

Heute waren wir mit den Spessartbikern unterwegs. Treffpunkt war um 10.00 Uhr in Obernburg. Also starteten wir um 09.00 Uhr in Aschaffenburg und fuhren am Main entlang nach Obernburg. Pünktlich erreichten wir den Treffpunkt. Nach kurzer Wartezeit ging es dann in einer größeren Gruppe (11 Mann) weiter. Zuerst wurde der Main in Richtung Elsenfeld überquert. Von da ging es dann auf Höhenwegen in Richtung Klingenberg weiter. Unser Weg führte uns dann auch an der Klingenburg vorbei.
Das Highlight der Tour war meiner Meinung nach die Fahrt durch die Klingenberger Schlucht, die trotz des fantastischen Wetters heute kaum begangen wurde. So konnten wir die Fahrt durch die Schlucht in vollen Zügen genießen. Aber auch die Panoramablicke über das Maintal waren wunderschön. Auf mir bisher unbekannten Trails fuhren wir wieder zurück nach Obernburg. Auf dem Mainradweg ging es dann nach Aschaffenburg zurück. Am Ende zeigte mein Tacho dann 70 km an. Eine gute Leistung und gut für meine Statistik! 😉
Es war eine wirklich gelungene Tour. Großes Lob an die Spessartbiker und den Guide Thomas!

Hier noch ein paar Fotos vom heutigen Tag:
(Und noch mehr Fotos gibt es bei den Spessartbikern)

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Das Profil der Tour aus BikeXperience

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 04:12:12
Kilometer: 70,05
Durch. Geschw.: 16,7 km/h
Max. Geschw.: 39,9 km/h
Höhenmeter: 690

Keep on biking!

Feierabendrunde

Zu dritt machten wir uns auf zur heutigen Feierabendrunde. Mal kein Regen – das mussten wir nutzen. Und so wurde das sogar die erste Tour in diesem Jahr mit kurzer Hose bei fast sommerlichen Temperaturen! Wenn ich da an letztes Jahr denke… Aber egal. Jammern hilft nix – also rauf aufs Rad. Am letzten Wochenende hatte ich neue Mäntel aufgezogen, da mir die dünnen CC-Teile irgendwie nicht so sehr zusagten. Nach langem Informieren in diversen Fachzeitschriften und in Foren hatte ich mich für die 2,25er Nobby Nics entschieden. Was soll ich sagen, die Reifen überzeugten mich sehr schnell. Sie liefen zwar nicht ganz so gut auf Asphalt, aber im Gelände waren sie super. Und zu dem viel kritisierten Verschleiß konnte ich nach gerade mal 27 km noch nichts sagen. Der Test verlief also positiv.
Aber zurück zur Feierabendrunde. Da das Gelände hier immer noch total vom Regen aufgeweicht war, wählten wir in erster Linie Schotter- und Asphaltpisten. Ein paar wenige Trails waren auch dabei. Leider mussten wir feststellen, dass einer unserer Lieblingstrails mit Geäst und kleiner Baumstämmen verbarrikadiert worden ist. Da wurde ganz Arbeit geleistet. Allerdings dürften sich Wanderer und Spaziergänger ähnlich wie wir über diesen Idioten aufregen. Hoffentlich!

Die Strecke verlief wie folgt:
Aschaffenburg – Erbig – EXE – Stengerts – Frühstückseiche – Spiesknückl – Sodener Sportplatz – Sulzbacher Wald – Marienkapelle – Ludwigstempel – Aschaffenburg

Hier die Daten zu der Strecke:
Fahrzeit: 01:47:00
Kilometer: 26,6
Durch. Geschw.: 14,90 km/h
Höhenmeter: 515

Keep on biking!

Feierabendrunde

Heute fuhren wir nochmals die Runde von gestern. Eine leichte Änderung der Runde gab es zum Schluss.

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:43:30
Kilometer: 31,47
Durch. Geschw.: 18,24 km/h
Max. Geschw.: 48,00 km/h
Höhenmeter: 397

Keep on biking!

Spontane Ferierabendrunde

Spontan entschied ich mich heute für eine Feierabendrunde. Der größte Teil der Strecke wurde auf Straßen und Radwegen zurückgelegt.
Die Meilensteine der Tour:
Aschaffenburg – Obernau – Sulzbach – Dornau – Ebersbach – Soden – Dörmorrsbach – Gailbach – Schweinheim – Aschaffenburg

Die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:40:23
Kilometer: 31,53
Durch. Geschw.: 18,8 km/h
Max. Geschw.: 48,96 km/h
Höhenmeter: 383

Das Höhenprofil:

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Keep on biking!

Die FiBo in Essen

Mit unserem Trainer aus dem Fitnessstudio Gesundheitszentrum Aschaffenburg waren wir heute auf der FiBo in Essen.
In erster Linie galt unser Interesse neuen Geräten für das Studio.
Und davon gab es wirklich eine Menge.

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Diane an einem Gerät von LifeFitness

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Ein weiteres Gerät von LifeFitness

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Bauchmuskelübungen

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Tolles Gerät. Aber nicht unbedingt was für das Wohnzimmer 😉

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Sehr stark, aber nicht der Stärkste

Da im Studio eher Gesundheitssport denn Bodybuilding betrieben wird, suchten wir uns Hersteller aus, die dann auch eher diesen Sparten zu zuordnen sind. Zu erwähnen waren hier hauptsächlich zwei Hersteller:
proxomed aus Alzenau und Frei aus Kirchzarten.
Wir konnten alle Geräte ausgiebig testen und wurden vom Personal auch eingewiesen.
Die Geräte beider Hersteller sind wirklich super. Da fällt die Wahl sehr schwer.
Gut gefallen hat mir auch das „Massenspinning“. In einer Halle waren bestimmt 200 Spinningbikes aufgestellt und wurden eifrig genutzt. Bei eindringlicher Musik und unter den Anweisungen der Instruktoren muss das ein tolles Gefühl sein, mit so einer großen Gruppe zu spinnnen.
Gleich hinter der Spinninghalle änderte sich dann das Publikum schlagartig. Ich kann Euch sagen…
Waren bisher in den Hallen gut trainierte Sportler und „Normalos“ unterwegs, ging es jetzt richtig los.
Wir kamen in die Halle mit Nahrungsergänzungsmitteln für Bodybilder. Hier waren praktisch alle Hersteller solcher Mittel vertreten. Und jeder versuchte mit bekannten oder unbekannten Bodybuildern die kaufbereite Bodybuildermasse an seinen Stand zu binden. Leider habe ich hier keine Fotos gemacht. Zum einen, weil ich mich nicht traute, zum anderen weil ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Was hier für Muskelpakete unterwegs waren… So was hatte ich bisher nur im Fernsehen gesehen. Männer und Frauen, die aussehen wie Männer, eingeölt und aufgepumpt bis zum Maximum, mit einem zwanghaften Grinsen im Gesicht. Der Hammer. Aber wirklich Gesund sahen die nicht aus.
Ich fragte mich, ob die Toilettenanlagen in dieser Halle an eine Sondermüllverklappungsanlage angeschlossen waren? Also, von so ein bisschen Eiweißpulver und sonstigen Supplementen bekommt man nicht solche Muskeln.
Und dann durften wir noch einem inoffiziellen Rekord zuschauen. Auf einer Bühne fand ein Wettstreit einiger Kraftprotze in der Disziplin Kniebeugen statt. Einer der Jungs schaffte doch tatsächlich eine Kniebeuge mit 422,5 Kilogramm (!!!) auf dem Rücken! Neuer deutscher Rekord! Doch leider war der Wettbewerb nicht angemeldet, und somit die ganze Anstrengung für die Katz!
Fazit: Die FiBo ist eine interessante Messe. Es gibt viel zum testen und vor allem zu sehen. Allerdings darf man auch nicht alles ernst nehmen. Denn hauptsächlich wollen alle das eine:
Geld verdienen! Aber sollte ich nächstes Jahr wieder die Gelegenheit bekommen, fahre ich sicher wieder hin!