Tour zum Hahnenkamm

Heute hatten wir echt Glück mit dem Wetter. Wir wählten eine Strecke mit möglichst hohem Anteil an befestigten Wegen, um dem totalen Schlammdesaster etwas aus dem Weg zu gehen. Die Wahl fiel auf eine Tour zum Hahnkamm. Da wir früh starteten, hielt sich der Wandererstrom durch die Rückersbacherschlucht noch in Grenzen. Kurz hinter dem Hexenhaus waren wir dann auch mehr oder weniger alleine unterwegs. Das änderte sich nicht bis zum Hahnenkamm. Leider fiel mir in Steinbach mein Fotoapparat herunter. Dass er dabei kaputt ging, bemerkte ich erst auf dem Aussichtsturm auf dem Hahnenkamm. Deswegen gibt es da dann auch keine Fotos mehr. Zurück fuhren wir durch die Steinbacherschlucht. Dann kurbelten wir noch etwas durch den Strietwald, wo wir ein paar Jungs beim Dirtbiken zuschauen durften. Wahnsinn, was die da für Sprünge mit ihren Bikes hinlegten.
Es war wieder eine schöne Tour, und an das ausgiebige Putzen nach dem Biken habe ich mich jetzt auch schon gewöhnt…

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 02:36:24
Kilometer: 44,10
Durch. Geschw.: 17,10 km/h
Max. Geschw.: 56,10 km/h
Höhenmeter: 715

Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

1. Feierabendrunde ohne Licht

Zumindest von den Lichtverhältnissen wird es sommerlich. Was man vom Wetter ja nicht behaupten kann. Aber ich will ja nicht jammern…

Heute nutzten wir die Regenpause für eine nette Grundlagenausdauereinheit am Main. Wir starteten in Aschaffenburg, fuhren auf der einen Mainseite bis Erlenbach und auf der anderen Seite wieder zurück.

Die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:57:45
Kilometer: 47,10
Durch. Geschw.: 24,00
Max. Geschw.: 36,00
Höhenmeter: 77

Kurz und schmerzlos.

Keep on biking!

Endlich mal wieder eine Radtour

Nach zwei Wochen voller Stress und wenig Zeit war es heute endlich wieder soweit. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wir starteten trotzdem um kurz nach 10.00 Uhr zu einer kleinen Tour. Bis auf einen kleinen Schneeschauer mittendrin und einen Regenschauer zum Ende der Tour waren die Witterungsverhältnisse aber dann doch ganz in Ordnung. Leider mussten wir feststellen, dass viele Wege sich in einem katastrophalen Zustand befinden. Schuld sind aber nicht die Biker, sonder Waldarbeiter mit Ihren „Harvestern“. Ein Phänomen, das sich wohl nicht nur auf den Spessart beschränkt, wie ich einigen Foren entnehmen konnte. Über längere Strecken waren auch heute Wege wieder total unfahrbar. Davon abgesehen, war das heute wieder eine tolle Runde.
Wir starteten in Aschaffenburg und fuhren über die Fasanerie zur Kippenburg hinauf, weiter nach Haibach und Grünmorsbach. Von der Grünmorsbacher Höhe, nähe Klingerhof fuhren wir nach Straßbessenbach hinunter. Von dort schlugen wir den Weg nach Waldmichelbach ein. Unterhalb des Posthalterkreuzes fuhren wir weiter bis nach Hessenthal. In dieser Region waren die Wege am schlimmsten zerstört. Zur Hohen Warte pedalierten wir dann auf der Straße. Ohne Einkehr passierten wir die Hohe Warte und steuerten den Pfaffenberg an. Denn Gipfel umgingen wir auf dem linken Hohlweg. Was ein Schlammschlacht. Den Weisberg umfuhren wir auf dem linken Trail. Dann ging es an der Frühstückseiche in Richtung Stengerts vorbei. Dort nahmen wir noch den sensationellen Felsentrail mit. Über die Würzburgerstraße rollten wir dann nach Aschaffenburg hinunter.
Die Daten:
Fahrzeit: 02:28:20
Kilometer: 33,33
Durch. Geschw.: 13,4
Max. Geschw.: 39,6
Höhenmeter: 640
Das Höhenprofil:

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Und hier noch ein paar Fotos (aufgenommen von Björn)

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Durst

Dreckschleuder

Noch drei Fotos von Matthias:

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Das war es für heute. Nachdem ich in den letzten zwei Wochen aus Zeitmangel öfters gelaufen bin, werde ich mich jetzt wieder vermehrt dem Radfahren widmen. Der Juli naht, und bis dahin will und muss ich noch einige Kilometer und Höhenmeter sammeln.

Keep on riding! 

Trainingsstatistik März 2008

Hier kommt die grafische Auswertung meiner Trainigswerte für den Monat März:

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Kilometer mit dem Bike

Höhenmeter auf dem Bike

Zeit auf dem Bike

Irgendwie war der März ein ganz schön stressiger Monat. Ich habe weniger Zeit auf dem Bike verbracht, wie ich eigentlich wollte. Dafür konnte ich meine Laufleistung erhöhen. Knapp über 50 Kilometer habe ich zusammen gebracht. Das ist für mich, als ehemaliger „Laufhasser“ schon eine ganz gute Leistung.

Der April startet auch noch mal sehr turbulent, aber ab Ende der Woche habe ich wieder mehr Zeit zum Biken.

Hier ist übrigens der brandneue Blog eines Mitfahrers:

http://docs.google.com/View?docID=dcf7d8d4_13dzq8m3f9&revision=_latest

Keep on riding!

Ostersonntag im Schnee

Der erste Blick heute Früh aus dem Fenster lies mich stutzen. Es hatte geschneit. Träumte ich noch? Nein, es lag tatsächlich etwas Schnee auf den Dächern in Aschaffenburg. Und das an Ostern!

Ostergruß

Davon ließen wir uns aber nicht abhalten und starteten unser Schnee-Abenteuer.
Kurz nach neun bei knapp über 0°C brachen wir in Richtung Schweinheim auf. Wir nahmen uns vor, hauptsächlich auf Straßen und Forstautobahnen zu fahren, um den Grad der Verschmutzung möglichst gering halten zu können. Zu Beginn klappte das auch ganz gut.
Die Straßen waren frei von Schnee.

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Am „Exe“ angelangt schlugen wir, wie so oft, den Weg über die Schießanlage zum Gailbacher Sportplatz ein. Da hatten wir dann den ersten Schneekontakt mit den Reifen. Zwei Stunden waren für die heutige Tour geplant. Als wir die Frühstückseiche erreichten, waren wir gerade mal 45 Minuten unterwegs.

An der Frühstückseiche

Und so entschieden wir uns für die Weiterfahrt. Zuerst fuhren wir nach Soden hinunter und von dort schlugen wir den Weg in Richtung „Hohe Warte“ ein. Die Schneelast hatte hier einige vom Sturm vorgeschädigte Bäume nun gänzlich erledigt.

Umgestürzter Baum auf dem Weg zum Weißen Bild

Zum Glück hielten sich die Kletterpartien in Grenzen.

Am Weißen Bild

Über das „Weiße Bild“ fuhren wir dann in Richtung Pfaffenberg weiter.

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Den Schlenker zur „Hohen Warte“ sparten wir uns. Auf jungfräulichem Schnee „surften“ wir dann in Richtung Weißberg rechts um den Pfaffenberg rum.

Winterlandschaft unterhalb des Pfaffenberges

Das war schon ein besonderes Erlebnis. Hier stellten sich dann aber auch die ersten Probleme mit vereisten Schaltwerken ein. Meine Klickpedale waren schon seit geraumer Zeit völlig vereist und ich war froh, Kombipedale zu haben.
Über die Frühstückseiche traten wir dann den Rückweg an. Stengerts – Schweinheim – Aschaffenburg.
Dreckig aber glücklich kamen wir um kurz nach 11 Uhr Zuhause an.

Dreckig aber glücklich

Wenn nur nicht immer diese Fahrradputzerei nach solchen Touren wäre… 😉

Hier die Daten der Tour:
Fahrzeit: 01:48:20
Kilometer: 24,7
Durch. Geschw.: 13,7
Max. Geschw.: 38,9
Höhenmeter: 525

Hier gibt es die Strecke zum Download als .ovl-Datei.

Bis denne.