Streckentest für Jahresabschlussfahrt

Morgen findet unsere jährliche Jahresabschlussfahrt statt. Deswegen fuhr ich heute die Strecke zum Test ab, um zu sehen, ob es überhaupt ein Durchkommen durch die Schneemassen gibt. Es war anstrengend, aber es ging. 🙂

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Fahrzeit: 02:11:33
Kilometer: 30,75 km
Durch. Geschw.: 14,03 km/h
Max. Geschw.: 42,48 km/h
Höhenmeter: 582 m
WP: 8 Punkte
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

Frust im Sulz

Es war eindeutig zu warm für diese Feierabendrunde. Eigentlich ist das ja nicht schlimm, aber der Schnee war dermaßen sulzig im Wald, dass ein Vorankommen in der Ebene sehr mühsam war und manche Anstiege nur schiebend zu bewältigen waren. Da halfen auch die Spikereifen nicht weiter. Nach 60-minütigen Kampf gab ich entnervt und entkräftet klein bei und machte mich auf den Heimweg. Hoffentlich wird es bald wieder kälter…

Die Abendstimmung war dennoch sehr schön:

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Fahrzeit: 01:35:24
Kilometer: 20,89 km
Durch. Geschw.: 13,14 km/h
Max. Geschw.: 28,8 km/h
Höhenmeter: 287 m
WP: 6 Punkte
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

Sonntagmorgenrunde

Trotz der gestrigen, sehr schönen Weihnachtsfeier der Spessart-Biker, schaffte ich es heute Morgen um 9.30 Uhr auf mein Rad. Zu viert drehten wir eine schöne Runde durch den winterlichen Vorspessart. Der Ice Spiker bewährte sich ein weiteres Mal und den Anstieg zum „Weißen Bild“, aus Richtung Soden kommend, konnte ich locker in der teilweise vereisten Reifenspur bewältigen. Eine überzeugende Leistung des Reifens.

Fahrzeit: 02:15:20
Kilometer: 27,93 km
Durch. Geschw.: 12,38 km/h
Max. Geschw.: 36,72 km/h
Höhenmeter: 515 m
WP: 9 Punkte
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

Die Spikereifen

Am Dienstag fühlte ich mich mit meiner normalen Bereifung nicht mehr wirklich wohl auf den winterlichen Straßen und Wegen. Insbesondere verunsicherten mich Passagen mit festgefahrenem Schnee und Eis. Ich schlief eine Nacht drüber und entschied mich dann am Mittwoch für Spikereifen, die ich sogleich bestellte. Am Donnerstag wurden sie bereits geliefert und heute montierte ich die Teile um gleich danach die erste Testfahrt zu absolvieren. Eigentlich soll man die Reifen erst 40 Kilometer einfahren. Aber der Asphaltanteil auf der Runde war hoch und ich denke, das passt so.
Aber nun zu den Reifen: Meine Entscheidung fiel auf die Ice Spiker von Schwalbe. Der Reifen hat eine Breite von 2,1″ und es sind 304 Spikes eingearbeitet. Ich fahre ihn vorne und hinten. Der Pneu macht einen sehr stabilen Eindruck – kein Wunder, es ist ein Drahtreifen mit einem Gewicht von fast einem Kilogramm pro Stück. Aber Leichtbau ist mir bei meinem Winterrad eh nicht so wichtig. Viel wichtiger ist mir da Haltbarkeit und Pannensicherheit – wer will schon bei -9°C eine Reifenpanne beheben?
Die Montage verlief ohne Zwischenfälle und um kurz nach 18 Uhr startete ich mit Zenon in die kalte Nacht.

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Der Ice Spiker von Schwalbe – Monsterprofil mit 304 Spikes

Ich war gespannt auf den Rollwiderstand und befürchtete arges. Aber so schlecht lief der Reifen gar nicht. Klar, das ist kein Racereifen, aber für sein massiges und brachiales Aussehen lief der Reifen echt gut auf Asphalt. Laut war es halt – die Klingel konnte ich mir sparen. 😉

Auf der heutigen Runde waren wirklich alle Untergründe dabei – Asphalt, Schotterwege, Trails. Mit und ohne Schnee und Eis. Der Ice Spiker meisterte alles souverän. Kein Vergleich zu dem Eiertanz von Dienstag. Das war eine Investition, die sich gelohnt hat. Jetzt muss das Wetter nur so bleiben… 😉

Noch ein paar Impressionen von der kalten aber geniale Nachtfahrt:

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Fahrzeit: 02:11:51
Kilometer: 29,96 km
Durch. Geschw.: 13,63 km/h
Max. Geschw.: 28,8 km/h
Höhenmeter: 441 m
WP: 8 Punkte
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!

Nightride bei Eis und Schnee

Mit der richtigen Ausrüstung macht auch die Feierabendrunde unter solchen Bedingungen richtig Spaß – man muss sich nur überwinden. Die DX-Lampe tut immer noch ihren Dienst und die Fußheizung hält die Füße warm. Allerdings entschied ich mich heute für etwas dickere Handschuhe (Sub Zero von Specialized). Auch bei der Jacke griff ich auf das wärmste Modell in meinem Kleiderschrank zurück: Gore Function II (die gibt es aber wohl nicht mehr zu kaufen). So lies es sich aushalten.
Meine restliche Bekleidung:
– Socken von Falke (TK2)
– Lange Radhose mit Polster von Radon (mit Windstopper im Frontbereich und innen angeraut)
– Kurzarm-Unterhemd von Odlo (warm, ohne Windstopper)
– Lamgarmtrikot von Gore (etwas wärmer)
– H.E.A.D. auf dem Kopf als Mütze gefaltet.
Als Faustregel ist allgemein gültig: Beim losfahren sollte es einen ein bisschen frösteln. So war es dann auch. Ein echter Schwachpunkt bei mir sind die Hände. Aber nach einer halben Stunde werden auch die warm – besonders wenn es bergauf geht. Da finde ich diese Handschuhsysteme, bestehend aus Innenhandschuh und Überhandschuh echt praktisch. Wenn es zu warm wird, einfach den Überhandschuh ausziehen.
Auch wichtig sind Windstopperelemente. Durch den Windchill-Effekt wird es bei Minusgraden schnell noch etwas kälter. Besonders bei Abfahrten, aber auch bei einfachem Wind tritt dieser Effekt ein. Inzwischen bevorzuge ich die Windstopperelemente in den äußeren Bekleidungsschichten. Denn wenn man schwitzt, trocknen die Windstopper z. Bsp. am Unterhemd nur schlecht ab und es droht Auskühlung.
Was ich heute vermisste waren Spikereifen. Die habe ich aber gleich im Anschluss bestellt. Auf einigen Eisplatten erinnerte ich mich lebhaft an die schmerzhaften Stürze der vergangenen Wintersaisons. Ich hoffe, dass der Eiertanz auf Eis mit den neuen Reifen dann ein Ende hat. Ich werde darüber berichten… 😉

Zur Tour:

Fahrzeit: 02:16:56
Kilometer: 28,80 km
Durch. Geschw.: 12,28 km/h
Max. Geschw.: 30,24 km/h
Höhenmeter: 439 m
WP: 9 Punkte
Rad: Wheeler Falcon 40

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Keep on biking!