The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel 2021 – Zwischen den Gewittern

[Werbung (unbezahlt) wegen Marken-, Orts- und Namensnennung und Verlinkung.] (Keine Ahnung, ob ich das hier angeben muss oder nicht.)

15.08.2021

Am Nachmittag, nach der tollen Wanderung, hatte ich noch etwas Zeit und Energie für eine kleine Runde auf dem Mountainbike. Allerdings musste ich mich sputen, denn es waren Gewitter gemeldet.

Das erste zog vorbei ohne Regen. Laut Wetterradar hatte ich jetzt ungefähr 2 Stunden bis das nächste Unwetter vorbeikäme.

Also fackelte ich nicht lang und pedalierte los. Ich fuhr eine Strecke, die ich von letztem Jahr kannte und die für das Zeitfenster ideal war.

Der Weg führte mich am Hotel „Das Kranzbach“ vorbei, das ich wie letztes Jahr bewunderte, welches aber weit außerhalb unseres Urlaubsbudgets liegt.

Ebenso das „Schloss Elmau„. Auch dieses bewunderte ich nur aus der Ferne…

Was ich mir aber leisten konnte war das herrliche Panorama auf der Tour, welches es quasi fast umsonst gab. Ich musste nur etwas Muskelkraft investieren.

Auf der Route warteten eigentlich keine fahrtechnischen Herausforderungen, und so konnte ich das Tempo hoch halten. Und das war gut so, denn aus Richtung Garmisch zogen nun dunkle, bedrohliche Wolken heran.

Als ich auf den Buckelwiesen war, sah ich es bereits Blitzen und eine Regenwand, die rasch heranzog, lies mich noch mehr aufs Pedal drücken.

Auf den letzten 200 Metern erwischte es mich dann doch noch…

Aber das war nicht weiter schlimm. Das Rad blieb sauber und ich konnte mich unter die warme Dusche retten… 😉

Keep on biking!

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel 2021 – Mein Lieblingstrail

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13.08.2021

Am nächsten Tag war bei der Familie Ruhetag angesagt. Das nutzte ich für ein kurze Runde über meinen Lieblingstrail in der Gegend – den Altgraben Trail.

Bei bestem Wetter startete ich nach dem Frühstück in die Tour. Den Trail kannte ich noch von letztem Jahr. Da hatte ich ihn gleich 3 Mal unter die Stollen genommen, einmal davon mit Felix. Heute war ich alleine unterwegs.

Die Fuhrt am Finzbach führte nur wenig Wasser, somit war die Durchquerung ohne nasse Füße möglich.
Es folgte der schweißtreibende Anstieg über 500 Höhenmeter am Stück und dann stand ich am Eingang der Schlucht und am Start des Trails.

Wie letztes Jahr hatte ich den super Trail für mich alleine.

Weder Wanderer noch andere Biker begegneten mir und so musste ich nur auf den Weg achten. Da der Trail aber immer breit genug war und keine größeren Schwierigkeiten aufwies, konnte ich es laufen lassen und dabei noch die herrlichen Aussichten genießen.

Ich liebe diesen Trail und diese Tour!

Nach gut 1,5 Stunden war ich auch schon wieder in der Ferienwohnung zurück und wir starteten das weitere „Erholungsprogramm“.

Wir gingen zum Mittagessen, und zwar nach Wallgau in das Traditionshaus „Zur Post“.

Das kannten wir ebenfalls vom letzten Jahr und wie damals wurden wir auch heuer nicht enttäuscht.

Anschließend fuhren wir noch nach Garmisch zum Shoppen – was ich persönlich ja anstrengender fand als die Wanderung am Vortag… 😉

Keep on biking!

The Corona Diary – Biken in Zeiten von Corona – Der Urlaub im Karwendel 2021 – Durch das Finzbachtal

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08.08.2021

Für den ersten Tag war das Wetter nicht ganz so gut gemeldet, weswegen wir kein besonderes Familienprogramm geplant hatten. Die Kinder wollten ausschlafen und dann spielen. Erst nachmittags stand ein kleiner Ausflug auf der Agenda.

So nutzte ich die Gunst der Stunde und schwang mich für eine kurze Runde auf den Sattel.

Auf den Wegen war das Regenwasser weitgehendst abgetrocknet und von oben blieb es nun auch trocken. Während des Aufstiegs zum Rindberg taten sich die ersten Blicke auf den Barmsee auf und die Wolken hoben sich etwas.

Nach einer kurzen Abfahrt gelangte ich in das wunderschöne, einsame Finzbachtal.

Durch dieses führte mich mein Weg zurück nach Krün. Die Tour war mir von letzten Jahr noch in bester Erinnerung, nur dass ich sie damals in entgegengesetzter Richtung gefahren bin.

Der Vorteil der diesjährigen Variante war, dass ich den flowigen Trail entlang des Baches bergab fahren konnte.

Ich passierte die Finzalm. Diese hatte leider, wie schon letztes Jahr, in der Hauptsaison geschlossen. Aber gut, ich hatte eh keine Zeit für eine Einkehr.

Unterhalb der Finzbachklamm, die ich mit dem Bike lieber ausließ, überquerte ich ein weiteres Mal den Bachlauf.

Noch ein paar letzte Meter auf einem Trail und ich stand wieder am Abzweig zum Rindberg. Auf asphaltierten Wirtschaftswege eilte ich nun zurück zur Familie.

Zwar war das nur eine kurze Runde, aber Dank meiner vielen Fotostopps brauche ich doch immer recht lange für die Touren…
Und außerdem war die Landschaft ja auch viel zu schön, um im Renntempo zu fahren.

Mittags fuhren wir mit dem Auto nach Kochel am See. Dort besichtigten wir das Walchenseekraftwerk. Der Eintritt in das dortige Museum ist übrigens kostenfrei.

Ein spannender Ausflug, den wir mit einem Eis in Kochel abrundeten.

Keep on biking!